Paul Frege hat panische Angst vor Horrorfilmen! Warum der Streamer nach einem Gruselabend nicht allein schlafen wollte.
Ob als Mutprobe bei der Pyjamaparty oder einfach so bei einem entspannten Kinoabend: Gruselfilme gehören für viele fest zum Unterhaltungsprogramm. Dabei spalten sie nach wie vor die Gemüter: Was für die einen der ultimative Adrenalinkick ist, beschert anderen schlaflose Nächte. Der Streamer und Musiker Paul Frege macht dabei überhaupt keinen Hehl daraus, dass er zum Team der Angsthasen gehört - und damit ist er längst nicht allein.
Gemeinsames Gruseln
Der Content-Creator erzählt in einem TikTok offen und ehrlich: „Ich habe eine komplette Psychose von Horrorfilmen.“ Als anekdotisches Beispiel nennt er einen Filmabend mit zwei Freunden, der in seinen eigenen vier Wänden stattfand: Alle drei gruselten sich dabei so arg, dass sie zur Beruhigung den Klassiker Harry Potter und der Stein der Weisen schauen mussten. An den Heimweg im Dunkeln war für Freges Freunde dennoch nicht mehr zu denken, sodass aus dem Filmabend kurzerhand eine Übernachtung wurde: Einer schlief dabei auf dem Sofa, während der andere mit dem Teppich vorliebnahm. Dem Streamer kam dies gerade recht, da er nach dem Grusel ohnehin nicht allein zuhause sein wollte.
Selbst wenn die drei aber in einem Horrorfilm gefangen gewesen wären, hätten sie alles richtig gemacht: Wie Horror-Veteranen beipflichten können, setzt nämlich die paranormale Aktivität nur ein, wenn sich die Gruppe aufteilt. Dass es die drei dennoch derart kalt erwischt hat, lässt sich logisch erklären.
Warum wir die Hosen voll haben
Wie der Streamer am eigenen Leib erfahren musste, wirft ein Gruselfilm den Zuschauer ohne Vorwarnung in eine belastende Situation. Die Spiegelneuronen feuern, sodass man mit den Helden mitfiebert und jeden Schockmoment sowie jede schmerzerfüllte Szene mitfühlt, als wäre man selbst vor Ort. Zwar gibt es auch die abgebrühten „Represser“, die sich bewusst von den bedrohlichen Reizen ablenken, doch die Gruppe um Frege ist eher bei den „Sensitizern“ zu verorten, die das Unwohlsein sofort spüren. Kein Wunder also, dass der Content-Creator zugibt: „Das hat mir so eine Angst eingejagt.“
Trotz der Angst dürften Paul Frege und seine Freunde gestärkt aus der Erfahrung hervorgehen, da sie sich dem Grusel gestellt haben.
Seid ihr hier auch ganz bei Frege und nehmt Abstand von Horrorfilmen, oder muss man bei euch sogar die schweren Geschütze auffahren, damit überhaupt Grusel-Feeling zustande kommt? Schreibt es in die Kommentare!
