Hollywood liebt es, den Satz „nach einer wahren Begebenheit“ auf ein Filmplakat zu klatschen und darauf zu hoffen, dass danach niemand allzu viele Fragen stellt. Manchmal bedeutet das nur ein wenig künstlerische Freiheit. In anderen Fällen wird die Geschichte so stark umgeschrieben, dass die echten Menschen, um die es geht, sich selbst kaum wiedererkennen würden.
Genau hier kommen diese Filme ins Spiel. Von Biopics, die chaotische Lebensgeschichten glattgebügelt haben, bis hin zu historischen Dramen, die Fakten eher als nebensächliche Details behandelten – diese „wahren Geschichten“ behielten die Namen bei, liehen sich die Schlagzeilen aus und entfernten sich danach völlig vom tatsächlichen Geschehen.
