Showdown-Karten: Bergvall und Lang im Fokus
Was neue Spielerkarten angeht, bringt EA zwei Showdown-Items ins Spiel: Lucas Bergvall und Noa Lang. Beide Karten wirken trotz Upgrade eher durchwachsen. Bergvall verfügt über solide Werte, bleibt aber mit nur zwei goldenen PlayStyles limitiert. Wer seine Basiskarte bereits durch Evolutions aufgewertet hat, besitzt vermutlich schon eine deutlich stärkere Version des Spielers.
Auch Noa Lang liefert mit seinen Basiswerten in der aktuellen Phase des Spiels nicht wirklich ein überzeugendes Gesamtbild, die PlayStyles fallen dabei aber durchaus ansprechend aus. Die Anforderung für die SBC liegt bei einem 88er-Kader mit Team of the Week, Team of the Season oder Festival of Football Spieler, was angesichts der gebotenen Stats als wenig lohnend gilt.
| Spieler | Kartentyp | Rating | Besonderheit |
|---|---|---|---|
| Lucas Bergvall | Showdown | ~86 | Zwei Playstyle-Plus |
| Noa Lang | Showdown | 5 Sterne | Schwache Basiswerte, gute Playstyles |
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Player Pick SBC und Path of Glory
Interessanter wirken allerdings die neuen SBCs. Eine Challenge verlangt einen 89er-Kader mit einer Promo-Karte und belohnt Spieler mit einem Player Pick aus einem Pool von Path of Glory Team 2 Karten.
Zusätzlich taucht eine 86x6 SBC auf, die als zwei separate Kader mit Team of the Week und Team of the Season Spielern interpretiert wird. Laut Community-Berichten lässt sich diese SBC bis zu dreimal täglich abschließen, was sie bei vergleichsweise günstigen Kosten zu einer attraktiven Option für wertvolle Belohnungen macht.
Sub-Attribut-Upgrades fallen unterschiedlich aus
Neben neuen Karten erhalten zahlreiche bestehende Spieler ein Upgrade auf ein einzelnes Sub-Attribut von 99. Die Qualität dieser Anpassungen variiert stark. Während Jules Koundé seinen Langpass-Wert von 92 auf 99 verbessert bekommt und Martin Ødegaard bei der Agility von 93 auf 99 springt, wirken andere Upgrades weniger sinnvoll.
Ein Torhüter erhält beispielsweise lediglich ein Plus beim Kurzpass-Wert von 98 auf 99, was angesichts relevanterer Alternativen wie Stärke oder Sprungkraft wenig Mehrwert bringt. Auch Anthony Lanzinger und Schlager profitieren von ihren Flanken- beziehungsweise Kurzpass-Anpassungen nur bedingt. David Alaba hingegen gewinnt mit einem Defensiv-Bewusstsein von 96 auf 99 ein durchaus brauchbares Update, ebenso wie Giovanni Simeone, dessen Vision auf 99 angehoben wird.