Destined for Glory Team 2 ist offenbar bereits komplett geleakt.
FutSheriff lag mit dem ersten Team richtig, entsprechend ernst können wir auch den neuen Leak für Freitag nehmen. Diesmal führt Erling Haaland das 15-Spieler-Team an, dahinter warten unter anderem Dayot Upamecano, Linda Caicedo, Bryan Mbeumo und einige sehr interessante Mid-Tier-Karten. Wichtig bleibt aber: Die Spielernamen gelten inzwischen als sehr belastbar, die auf der Grafik gezeigten Ratings und Stats sollten wir bis zum offiziellen Release weiterhin als Predictions behandeln.
Destined for Glory Team 2: Alle geleakten Spieler
Die von Fut Sheriff veröffentlichte Grafik zeigt insgesamt 15 Spieler. Dabei werden folgende Ratings vorhergesagt:
| POS | SPIELER*IN | VEREIN | RATING LEAK |
| ST | Erling Haaland | Manchester City | 91 |
| RM | Kadidiatou Diani | Olympique Lyon | 88 |
IV | Dayot Upamecano | FC Bayern München | 88 |
| LF | Linda Caicedo | Real Madrid | 87 |
| ZOM | Nico Paz | Como 1907 | 87 |
| LV | Marc Cucurella | Real Madrid | 87 |
| RM | Bryan Mbeumo | Manchester United | 86 |
| ST | Ademola Lookman | Atlético Madrid | 86 |
| LF | Anthony Gordon | FC Barcelona | 86 |
| IV | Jakub Kiwior | FC Porto | 85 |
| ZM | Weston McKennie | Juventus Turin | 85 |
| ZM | Mateus Fernandes | Tottenham Hotspurs | 85 |
| ZOM | Ibrahim Maza | Bayer 04 Leverkusen | 85 |
| LV | Robin Gosens | FC Schalke 04 | 84 |
| IV | Charlie Cresswell | Stade Rennes |
Haaland ist der Star – aber auch Caicedo und Upamecano sehen absurd aus
Haaland ist natürlich der Headliner. Sollte seine Karte tatsächlich ungefähr mit 88 Tempo, 92 Schießen und 89 Physis erscheinen, bekommen wir schon Anfang Oktober einen der gefährlichsten klassischen Mittelstürmer in Ultimate Team. Als ST sammelt er seine Live-Upgrades zudem über Tore und Assists – bei Haaland ist das zumindest ein ziemlich passendes Upgrade-System.
Fast noch interessanter sieht Linda Caicedo aus. 95 Tempo und 91 Dribbling auf einer 87er-Karte wären zu diesem Zeitpunkt des Spiels brutal. Dazu kommt eine deutlich bessere Schuss- und Passbasis als bei vielen reinen Pace-Wingern. Diani und Mbeumo verfolgen ein ähnliches Profil, während Anthony Gordon mit den vorhergesagten 93 Pace wahrscheinlich eine etwas günstigere Alternative werden könnte.
Auf der anderen Seite steht Dayot Upamecano. 81 Tempo kombiniert mit 86 Defensive und 84 Physis auf einem 88er-IV klingt schon ohne ein einziges Live-Upgrade nach einer potenziellen Meta-Karte. Verteidiger verdienen ihre Destined-for-Glory-Upgrades über Clean Sheets – nach zwei steigt Defensive und Physis, nach vier kommt ein zusätzlicher normaler PlayStyle hinzu, bei sechs und zehn Clean Sheets folgt jeweils +1 OVR.
Ein kleiner Geheimtipp könnte Weston McKennie werden. Die vorhergesagten 83 Tempo, 80 Schießen, 84 Passen, 84 Dribbling, 84 Defensive und 86 Physis ergeben praktisch keine echte Schwachstelle. Als Box-to-Box-Mittelfeldspieler wäre das genau die Art von Karte, die deutlich besser spielen kann, als ein 85er-Rating vermuten lässt.
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Live-Upgrades machen auch die günstigeren Karten interessant
Wie bei Team 1 handelt es sich bei allen Destined-for-Glory-Items um Live-Karten. Mittelfeldspieler und Angreifer bekommen nach drei kombinierten Toren und Assists +1 auf Schießen und Passen, bei sechs Scorern einen zusätzlichen normalen PlayStyle und nach zehn beziehungsweise 20 Torbeteiligungen jeweils +1 OVR. Verteidiger und ZDMs verfolgen stattdessen die Clean-Sheet-Meilensteine.
Dadurch sind gerade Karten wie Maza, Mateus Fernandes oder Nico Paz nicht nur wegen ihrer Ausgangswerte interessant. Maza soll beispielsweise bereits mit 88 Dribbling starten, während Mateus Fernandes extrem ausgeglichene Mittelfeldwerte mitbringt. Schon die ersten kleineren Live-Upgrades könnten solche Karten deutlich länger relevant halten als gewöhnliche Promo-Items.
Nach dem Treffer bei Team 1 spricht einiges dafür, dass FutSheriff auch mit diesen 15 Spielern wieder richtig liegt. Bei den konkreten Ratings und Face-Stats würde ich allerdings noch bis Freitag warten – gerade dort kursieren bereits leicht unterschiedliche Versionen. Die Namen selbst sehen inzwischen dagegen ziemlich safe aus.
