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Alle Final-Fantasy-Spiele im Ranking: Vom schlechtesten bis zum besten Teil

1-16

Leonhard Kuehnel Leonhard Kuehnel
Gaming - September 26th 2026, 13:00 MESZ
Ranking Every Final Fantasy Game Final Fantasy 2

16. Final Fantasy II (1988)

An Ehrgeiz hat es Final Fantasy II nie gemangelt. Das Spiel ersetzte namenlose Heldentruppen durch Firion und eine Widerstandsbewegung gegen das Kaiserreich Palamezia, führte Serien-Dauerbrenner wie Cid und die Chocobos ein und warf das traditionelle Erfahrungspunkte-System zugunsten eines Learning-by-Doing-Prinzips über Bord.

Leider verwandelt genau dieses System die Charakterentwicklung in undurchsichtige Verwaltungsarbeit: Waffen verbessern sich erst durch permanente Nutzung, Zauberstufen verlangen zähes Grinden und Attributssteigerungen verhalten sich selten so, wie man es beim ersten Durchgang erwartet. Nimmt man noch die gnadenlose Begegnungsrate und Dungeon-Türen hinzu, die in reinste Monster-Fallen führen, wird aus dieser kühnen Fortsetzung derjenige Hauptteil, der sich am ehesten nach unbezahlter Büroarbeit anfühlt. | © Square Enix

Ranking Every Final Fantasy Game Final Fantasy 1

15. Final Fantasy (1987)

Das allererste Final Fantasy verdient eine Gedenktafel im Museum und ein aufrichtiges Dankeschön, es verdient jedoch nicht zwingend weitere zwanzig Stunden deines Wochenendes. Das Zusammenstellen einer vierköpfigen Gruppe aus sechs Klassen erzeugt noch immer ein angenehmes Gefühl von Eigenverantwortung, während die Kristallsuche und Garlands Zeitschleife bereits das Fundament für alles spätere Skizzieren.

Dennoch ist das NES-Abenteuer auch eine Welt voller unerbittlicher Zufallskämpfe, vager Richtungsangaben und Mechaniken, die gelegentlich schlicht nicht wie vorgesehen funktionieren. Seine Einfachheit besitzt Charme, besonders in modernen Remastern, doch den Großteil der Arbeit leistet hier die Spielegeschichte selbst, sobald der Reiz verflogen ist, die allerersten Schritte der Reihe zu bezeugen. | © Square Enix

Ranking Every Final Fantasy Game Final Fantasy 15

14. Final Fantasy XV (2016)

Vier Freunde, ein königliches Cabrio und ein Reiseziel, das niemand eilig erreichen möchte: Final Fantasy XV ist genau dann am besten, wenn Noctis, Ignis, Gladiolus und Prompto einfach nur zelten, sich kabbeln und furchtbare Schnappschüsse am Straßenrand machen. Ihre unkomplizierte Dynamik verleiht dem Abenteuer eine Wärme, die die lückenhafte Handlung selbst nicht aufbringen kann.

Entscheidende Story-Zusammenhänge wurden über einen Spielfilm, einen Anime, DLCs sowie Updates nach dem Verkaufsstart verstreut, während die Freiheit der offenen Spielwelt schließlich in einem überhetzten, strikt linearen Schlussabschnitt kollabiert. Das Kampfsystem sieht optisch spektakulärer aus, als es sich spielt, und die Nebenaufgaben bestehen zum Großteil aus Botengängen, doch das Ende trifft einen trotz aller Schwächen immer noch wie ein Laster, Regalia-Wortspiel absolut beabsichtigt. | © Square Enix

Ranking Every Final Fantasy Game Final Fantasy 13

13. Final Fantasy XIII (2009)

Final Fantasy XIII verbringt zehn Kapitel damit, seine Helden durch wunderschöne Korridore marschieren zu lassen, und hält hauptsächlich an, um zu erklären, warum ein Fal’Cie einen L’Cie dazu bringt, einer Bestimmung zu folgen, bevor er zu einem Cie’th wird. Die anstrengende Begrifflichkeit und die Abhängigkeit von Datenbank-Einträgen machen es schwerer als nötig, Cocoon ins Herz zu schließen, während Städte und echte Erkundung fast vollständig fehlen.

Doch dann zeigt das Paradigmen-System endlich seine Zähne: Das Wechseln der Rollen mitten im Kampf, das Aufbauen des Serienbalkens und das Austarieren von Offensive und Überleben werden schnell, taktisch und zutiefst befriedigend. Lightning ist eine hervorragende Hauptfigur und Masashi Hamauzus Soundtrack ist makellos; das Spiel verlangt bloß ein unangemessenes Maß an Geduld, bevor es seine besten Karten ausspielt. | © Square Enix

Ranking Every Final Fantasy Game Final Fantasy 8

12. Final Fantasy VIII (1999)

Squall Leonhart mag beteuern, dass ihm alles egal ist, doch Final Fantasy VIII kümmert sich um absolut alles gleichzeitig: Teenager-Söldner, politische Attentate, Zeitkomprimierung, Weltraum-Romanzen und ein Kartenspiel, das ganze Abende verschlingen kann. Squall und Rinoa verleihen diesem Chaos einen aufrichtigen emotionalen Kern, während Triple Triad gefährlich gut bleibt.

Das Kopplungssystem ist gleichermaßen genial wie sperrig: Es erlaubt, gesammelte Magie an Attribute zu knüpfen, hält Spielende dann aber schweigend davon ab, ihre stärksten Zauber überhaupt einzusetzen. Mitlevelnde Gegner, endloses Koppel-Ziehen und die berüchtigte Waisenhaus-Enthüllung lassen das Abenteuer zwar überkonstruiert wirken, doch das wilde Selbstbewusstsein des Spiels ist um ein Vielfaches interessanter als bloße handwerkliche Routine. | © Square Enix

Ranking Every Final Fantasy Game Final Fantasy 3

11. Final Fantasy III (1990)

Die Zwiebelritter führten eine der cleversten Ideen der Reihe und zugleich einen ihrer fiesesten Dungeons ein. Final Fantasy III lässt seine Helden die Jobs wechseln, sobald neue Kristalle frische Rollen freischalten, was die Gruppenzusammenstellung eher zu einem fortlaufenden Rätsel als zu einer Entscheidung am Startbildschirm macht. Diese Flexibilität erwies sich als enorm einflussreich, und die stetig wachsende Welt die auf einem schwebenden Kontinent beginnt, bevor sie etwas weit Größeres enthüllt, versprüht nach wie vor einen wunderbaren Entdeckergeist.

Die namenlosen Originalfiguren können jedoch nicht mit späteren Ensembles mithalten, und der Marathon durch den Kristallturm in die Welt der Dunkelheit bleibt ein Ausdauertest, entworfen von jemandem, der Speicherpunkte offenbar für eine moralische Schwäche hielt. | © Square Enix

Ranking Every Final Fantasy Game Final Fantasy 5

10. Final Fantasy V (1992)

Würden allein die Kampfsysteme über das Ranking entscheiden, stünde Final Fantasy V ganz dicht vor den Medaillenrängen. Das hiesige Job-System ermutigt zu herrlicher Regelbeugung und lässt Fähigkeiten munter zwischen den Klassen wandern, bis selbst ein biederer Allrounder wie ein chemisch hochgezüchteter Halbgott zuschlagen kann. Die Bosskämpfe belohnen diese Flexibilität, und Gilgamesh bringt genau jene lässige Attitüde mit, die dem eigentlichen Hauptüberläufer stellenweise fehlt.

Die etwas leichtfüßigere Geschichte besitzt durchaus Herz, wofür nicht zuletzt Galuf sorgt, doch Bartz und seine Gefährten erreichen nie die psychologische Tiefe der besten Ensembles der Reihe. Was bleibt, ist ein extrem wiederspielbares Rollenspiel, dessen Mechaniken jahrzehntelang zu legendären Challenge-Runs inspirierten, selbst wenn die Story meist nur der Teil ist, an den man sich an zweiter Stelle erinnert. | © Square Enix

Anking Every Final Fantasy Game Final Fantasy 11

9. Final Fantasy XI (2002)

Final Fantasy XI fragte die Fans keineswegs höflich, ob sie überhaupt ein MMO wollten, es warf sie direkt nach Vana’diel, drückte ihnen den PlayOnline-Launcher in die Hand und erwartete, dass sie bis zum Abendessen fünf Freunde gefunden hatten. Das gnadenlose Grinden in den Anfangstagen, das kryptische Quest-Design und die absolute Abhängigkeit von einer gut eingespielten Gruppe wirken im Vergleich zu modernen Online-RPGs fast wie ein Relikt aus längst vergangenen Zeiten.

Kämpft man sich jedoch durch diese Hürden hindurch, offenbart das erste Final Fantasy-MMORPG eine außergewöhnliche Welt, die auf gegenseitiger Abhängigkeit, flexiblen Klassen und mitreißenden Erweiterungen wie Chains of Promathia aufbaut. Zudem leistete das Spiel Pionierarbeit für plattformübergreifendes Online-Gaming zwischen Konsolen und PC. Zugänglichkeit war zwar nie seine Stärke, doch Gemeinschaft war hier kein leeres Marketingversprechen, sie war das eigentliche Kampfsystem. | © Square Enix

Ranking Every Final Fantasy Game Final Fantasy 4

8. Final Fantasy IV (1991)

Final Fantasy IV ist der Punkt, an dem die Reihe lernte, eine Geschichte tatsächlich zu inszenieren, anstatt sie nur zu erzählen. Cecils Wandel vom Dunkelritter zum Paladin verwandelt einen bloßen Klassenwechsel in einen emotionalen Läuterungsbogen, während Kains Verrat, Rydias Rückkehr und Golbez’ theatralische Bedrohlichkeit die Handlung mit wunderbarer Dringlichkeit vorantreiben. Das neu eingeführte Active-Time-Battle-System verlieh den Kämpfen zudem einen spürbaren Puls, der das Franchise über Jahre hinweg prägte.

Feste Charakterrollen schränken das Experimentieren zwar ein und so manche vermeintliche Tode werden derart oft rückgängig gemacht, dass die Sterblichkeit irgendwann wie Verhandlungssache wirkt. Doch trotz dieser altmodischen Dramaturgietricks sind die emotionale Klarheit und das verlässliche Erzähltempo hervorragend gealtert. | © Square Enix

Ranking Every Final Fantasy Game Final Fantasy 16

7. Final Fantasy XVI (2023)

Clive Rosfields Rachefeldzug kommt im Gewand einer Prestige-Serie daher und kämpft wie ein Actionspiel, das ein RPG zum Frühstück vertilgt hat. Final Fantasy XVI bietet herausragende Sprecherleistungen, einen wuchtigen Soundtrack und Eikon-Kämpfe von solch immenser Spektakularität, dass gewöhnliche Bosskämpfe daneben schlagartig wie B-Ware wirken. Das Problem liegt in den Phasen dazwischen: Magerer Loot, ein oberflächliches Crafting-System, repetitive Nebenquests und kaum echte Kontrolle über die eigenen Gruppenmitglieder lassen die Rollenspiel-DNS merklich verhungern.

Die ruhigeren Momente zwischen Clive und Jill verleihen Valisthea zwar einen menschlichen Herzschlag, doch die politische Intrige weicht im Verlauf immer mehr dem gewohnten Schema des Göttermords. Es kann zwar einen bergfesten Titan herbeirufen ein Gürtel mit drei zusätzlichen Rüstungspunkten fühlt sich hier trotzdem nie aufregend an. | © Square Enix

Ranking Every Final Fantasy Game Final Fantasy 12

6. Final Fantasy XII (2006)

Wer Rabanastre betritt, spürt sofort, dass Final Fantasy XII weit größer ist als die Helden, die sich durch seine Straßen bewegen. Ivalice ist dicht gewoben aus imperialer Politik, regionalen Dialekten, Jagdaufträgen und riesigen Arealen, in denen Dinosaurier einem nachmittags beiläufig den Garaus machen können. Das Gambit-System verwandelt die KI der eigenen Truppe in eine programmierbare Taktikzentrale, eine Idee, die zum Release spöttisch als „Spiel, das sich von selbst spielt“ abgetan wurde und heute als ihrer Zeit Jahre voraus gilt.

Ashe, Basch und Balthier tragen eine anspruchsvolle Kriegsgeschichte, auch wenn Vaan gelegentlich wirkt wie ein Tourist, der an der Security vorbeigeschlüpft ist und sich einfach der Gruppe angeschlossen hat. Eine etwas verhaltene zweite Hälfte verhindert zwar den Sprung aufs Treppchen, doch in keinem anderen Einzelspieler-Teil fühlt sich das Erkunden einer Welt derart eigenständig an. | © Square Enix

Ranking Every Final Fantasy Game Final Fantasy 14

5. Final Fantasy XIV: A Realm Reborn (2013)

Kein anderer nummerierter Teil der Reihe brauchte eine sprichwörtliche Apokalypse, um hervorragend zu werden. Das ursprüngliche Final Fantasy XIV erschien in einem derart miserablen Zustand, dass Square Enix das Spiel einstampfte, Eorzea innerhalb der Lore komplett zerstörte und das gesamte MMO als A Realm Reborn neu aufbaute. Was folgte, entwickelte sich zu einer der größten Erfolgsgeschichten der Videospielgeschichte: Dank flexiblem Klassensystem, erstklassigen Raids und einer immer ambitionierteren Handlung erreicht das Spiel in Shadowbringers und Endwalker seine absoluten Höhepunkt.

Die ursprüngliche Hauptquestsuchen belagern Neulinge zwar nach wie vor mit belanglosen Botengängen, und hunderte Stunden trennen Neueinsteiger von den stärksten Inhalten. Doch aus einer Blamage für den Konzern wurde irgendwie ein geliebtes zweites Zuhause, ein Akt der Auferstehung, den kein Offline-Teil je immitieren könnte. | © Square Enix

Ranking Every Final Fantasy Game Final Fantasy 6

4. Final Fantasy VI (1994)

Kefka gewinnt. Katastrophal und kühn spaltet diese Wende auf der Hälfte der Spielstrecke Final Fantasy VI in zwei völlig unterschiedliche Abenteuer und verleiht seinem Bösewicht eine Grausamkeit, die weit über sein theatralisches Lachen und sein markantes Make-up hinausgeht. Das riesige Ensemble steckt voller herausragender Figuren: Terra, Celes, Locke, Sabin und die ruinierte Welt erlaubt es den Spielenden, die Gruppe in überraschend freier Reihenfolge wieder zusammenzustellen.

Individuelle Spezialbefehle halten jeden Helden spielmechanisch einzigartig, während Magicite genau das richtige Maß an Anpassung bietet, um die Werte herrlich ad absurdum zu führen. Nicht jede Figur erhält die gleiche erzählerische Aufmerksamkeit und die Kampf-Balance bricht unter der Last mächtiger Magie letztlich zusammen, doch die Oper, der Zug und Celes an der Klippe bleiben der beste Beweis dafür, dass sich 16-Bit-Storytelling nie klein anfühlen musste. | © Square Enix

Ranking Every Final Fantasy Game Final Fantasy 10

3. Final Fantasy X (2001)

Ja, Tidus Lachen soll krampfhaft und unangenehm klingen. Final Fantasy X versteht schauspielerische Nuancen besser, als das Internet-Meme vermuten lässt, und baut seine Pilgerreise um zwei junge Menschen auf, die so tun, als wüssten sie nicht, wie Yunas Weg enden muss. Spira ist wunderschön, gottesfürchtig und von einer stillen Todesangst erfüllt; jeder Tempel und jede Maschinenruine verleiht dem ewigen Kreislauf der Aufopferung nur noch mehr Gewicht.

Das bedingte rundenbasierte Kampfsystem macht die taktische Planung wunderbar transparent, während das Sphärobrett eine kontrollierte Freiheit bietet, ohne Einsteiger in verschachtelten Menüs zu vergraben. Einige späte Bosskämpfe neigen zu plötzlichen Spitzen im Schwierigkeitsgrad samt unüberspringbaren Zwischensequenzen, doch die Romanze zwischen Tidus und Yuna verleiht diesem Spektakel einen verletzlichen Kern, den die Reihe danach nur selten wieder erreicht hat. | © Square Enix

Ranking Every Final Fantasy Game Final Fantasy 9

2. Final Fantasy IX (2000)

Final Fantasy IX wirkt wie ein fröhliches Bilderbuch, bis Vivi beginnt zu hinterfragen, ob ein erschaffenes Leben eine Seele besitzen kann. Diese Spannung zwischen Verspieltheit und Vergänglichkeit zieht sich durch Zidane, Garnet, Steiner sowie eine Welt, die bewusst zu den Burgen, Kristallmythen und Schwarzmagiern der Anfangstage der Reihe zurückkehrt. Das Erlernen von Fähigkeiten über Ausrüstungsgegenstände macht jeden Neukauf spannend, und die Übersetzung verleiht der Truppe Wärme, ohne ihnen ihre Melancholie zu nehmen.

Die Kämpfe laufen allerdings in einem recht trägen Tempo ab, die Trance aktiviert sich, wann immer es ihr passt, und der Endgegner taucht mit der Vorbereitung eines uneingeladenen Hochzeitsgasts auf. Ein träger ATB-Balken ist jedoch ein kleiner Preis für vierzig Stunden in Vivis Gesellschaft. | © Square Enix

Ranking Every Final Fantasy Game Final Fantasy

1. Final Fantasy VII (1997)

Midgar erscheint in einem schmutzigen, grünen Dunst aus Stahlplatten und gestohlener Mako-Energie und Final Fantasy VII hört nie auf, seine Welt bedroht und verwundbar wirken zu lassen. Clouds zerbrochene Identität, Aeriths Entschlossenheit, Tifas Geduld und Sephiroths unbegreifliche Präsenz verwandeln eine ökologische Rebellion in eine intime Abhandlung über Trauer und Erinnerung.

Das Materia-System ist zugänglich genug für Neueinsteiger und doch flexibel genug für abstruse Kombinationen, während die vorgerenderten Hintergründe und die filmische Inszenierung Konsolen-Rollenspielen eine neue visuelle Sprache verliehen. Die Übersetzung ist holprig, die klotzigen Charaktermodelle wirken charmant prähistorisch und so manches Minispiel gehört eigentlich hinter Schloss und Riegel. Nichts davon schmälert jedoch die Wucht, die Dynamik oder das kulturelle Vermächtnis dieses stilprägenden Meisterwerks. | © Square Enix

1-16

Alle Final-Fantasy-Spiele zu ranken, ist weniger eine kritische Fachübung als vielmehr eine Einladung, sich von mehreren Generationen von Rollenspiel-Fans beschimpfen zu lassen. Die Reihe hat sich so oft neu erfunden, dass der Vergleich ihrer völlig unterschiedlichen Abenteuer zugleich unfair und vollkommen unwiderstehlich wirkt. Von wunderschönen Fehlschlägen und spaltenden Experimenten bis hin zu prägenden Klassikern des Genres, die bis heute emotionale Spuren hinterlassen: Hier ist unser Ranking aller Final-Fantasy-Titel von schlecht bis gut.

Und ja: Dein Lieblingsspiel liegt höchstwahrscheinlich weiter hinten, als es Ihnen lieb ist. (Persönliche Meinung und Spoiler)

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Alle Final-Fantasy-Spiele zu ranken, ist weniger eine kritische Fachübung als vielmehr eine Einladung, sich von mehreren Generationen von Rollenspiel-Fans beschimpfen zu lassen. Die Reihe hat sich so oft neu erfunden, dass der Vergleich ihrer völlig unterschiedlichen Abenteuer zugleich unfair und vollkommen unwiderstehlich wirkt. Von wunderschönen Fehlschlägen und spaltenden Experimenten bis hin zu prägenden Klassikern des Genres, die bis heute emotionale Spuren hinterlassen: Hier ist unser Ranking aller Final-Fantasy-Titel von schlecht bis gut.

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