Mach dich bereit, deine Watchlist zu aktualisieren. Das sind die größten Filme, die auf uns zukommen. Von epischen Fortsetzungen bis hin zu mutigen neuen Visionen – das sind die Filme, über die man 2026 sprechen wird.
Neve Campbell kehrt endlich als Sidney Prescott zurück, die sich Ghostface ein weiteres Mal stellen muss, um ihre eigene Tochter zu beschützen. Auch die Originalstars Courteney Cox und David Arquette sind wieder mit dabei, was darauf hindeutet, dass dieser neue Killer tief mit ihrer gemeinsamen Vergangenheit verknüpft ist. Regisseur Kevin Williamson verspricht ein brutal persönliches Kapitel, das sich mit frischen, gnadenlosen Einsätzen tief in das Vermächtnis der Reihe eingräbt. | © Paramount Pictures
Hugh Jackman spielt einen sanftmütigen Schäfer, der seiner Herde jeden Abend Kriminalromane vorliest. Ohne sein Wissen verstehen die Schafe nicht nur jedes Wort, sondern diskutieren leidenschaftlich über die Lösungen. Als ihr Schäfer tot aufgefunden wird, beschließen die wolligen Amateurdetektive, dass es an ihnen liegt, den realen Fall zu lösen. | © Netflix
Die Familie Garrity verlässt die Sicherheit ihres Bunkers in Greenland und begibt sich in eine gefrorene, zerstörte Welt auf der Suche nach einem neuen Zuhause. Diese Fortsetzung tauscht den hektischen Wettlauf um Schutz gegen eine verzweifelte, nomadische Reise durch ein verwüstetes Europa ein. Ihr Kampf dreht sich weniger um das unmittelbare Überleben als vielmehr um die harte Ausdauer, die nötig ist, um überhaupt irgendeine Zukunft wieder aufzubauen. | © STXfilms
Die Crew aus Super Mario Bros. startet in ein kosmisches Abenteuer und reist durch Galaxien weit jenseits des Pilzkönigreichs. Dieses Mal ist Bowser Jr. die Hauptbedrohung: Er versucht, seinen geschrumpften Vater zu befreien und eine neue galaktische Ordnung zu erschaffen. Unterstützung erhalten sie von neuen Verbündeten wie Prinzessin Rosalina und ihren Lumas, während sie sich mit Teamwork und einigen vertrauten Power-ups kosmischen Gefahren stellen. | © Universal Pictures
Das lange in Entwicklung befindliche Biopic von Antoine Fuqua zeichnet endlich den Aufstieg von Michael Jacksonvon seinen Anfängen bei den Jackson 5 bis zur globalen Pop-Ikone nach. Seine Rolle übernimmt sein Neffe Jaafar Jackson, während Colman Domingo und Nia Long seine Eltern Joe und Katherine Jackson verkörpern. Entstanden in voller Zusammenarbeit mit dem Jackson-Nachlass, ist der Film ein ambitionierter Versuch, das komplexe Vermächtnis einer prägenden musikalischen Figur einzufangen. | © Lionsgate
Im Anschluss an Frankenstein von Guillermo del Toro präsentiert Maggie Gyllenhaal ihre ganz eigene Interpretation und verlegt diese punkige, monströse Liebesgeschichte ins Chicago der 1930er-Jahre. Christian Bale spielt die Kreatur, deren einsamer Wunsch in Erfüllung geht, als eine ermordete Frau – dargestellt von Jessie Buckley – als seine Gefährtin wieder zum Leben erweckt wird. Gyllenhaal beschreibt den Film als ausgewachsenes Musical mit großen Tanznummern, inspiriert von einem gleichnamigen Stummfilm. | © Warner Bros. Pictures
Andy Sachs und die Runway-Crew sind endlich zurück und navigieren durch eine Medienlandschaft, die sich seit dem legendären Handy im Brunnen drastisch verändert hat. Die Originalbesetzung kehrt zurück: Meryl Streep stellt sich als Miranda Priestly einer digitalen Welt, während Anne Hathaway’s Andy inzwischen selbst eine erfahrene Redakteurin ist. Diese lang erwartete Fortsetzung von Der Teufel trägt Prada verspricht, die moderne Modeindustrie mit demselben ikonischen Witz aufs Korn zu nehmen. | © 20th Century Studios
Boots Riley kehrt mit einer weiteren bissigen Satire zurück, die dieses Mal die Absurditäten der Luxusmodewelt ins Visier nimmt. Keke Palmer führt eine Gruppe stilvoller Ladendiebinnen an – die Velvet Gang –, deren Racheplan gegen eine CEO, gespielt von Demi Moore, völlig außer Kontrolle gerät. Ganz seinem Stil treu verbindet Riley exzentrische Sci-Fi-Comedy mit scharfem gesellschaftlichem Kommentar und verspricht eine ebenso grell-bunte wie subversive Achterbahnfahrt. | © A24
Pillion verwandelt die Prämisse eines Motorradclubs in eine überraschend zarte Romanze zwischen dem dominanten Biker von Alexander Skarsgård und der schüchternen Figur von Harry Melling. Weit entfernt von einer typischen Liebesgeschichte erkundet der Film spielerisch Machtverhältnisse und Begehren in einem sehr expliziten Kontext. Skarsgård selbst betont, dass der Film alles andere als konventionell sei und einen ungewöhnlich süßen Blick auf eine unerwartete Verbindung biete. | © A24
Frisch nach Nosferatu stürzt sich Robert Eggers in den nächsten Gothic-Horror – diesmal mit Aaron Taylor-Johnsonals bestialischem Werwolf. Erste Einblicke deuten auf ein düsteres Setting im 13. Jahrhundert hin, während Lily-Rose Depp auf Set-Fotos blutverschmiert zu sehen ist. Eggers selbst bezeichnete das Drehbuch als das dunkelste, das er je geschrieben hat, und verspricht erneut einen zutiefst verstörenden historischen Albtraum. | © Focus Features
Dieses abschließende Kapitel adaptiert Dune Messiah und vollendet die epische Trilogie von Denis Villeneuve. Timothée Chalamet kehrt als Paul Atreides zurück, nun ein voll ausgeprägter Antiheld, der sich einer neuen Bedrohung durch den Schurken Scytale stellen muss, gespielt von Robert Pattinson. Mit der Kernbesetzung und der Musik von Hans Zimmer ist dies Villeneuves letzte Reise auf dem Sandwurm – und der krönende Abschluss seiner gefeierten Vision. | © Warner Bros. Pictures
Die Interpretation des klassischen Gothic-Romans durch Emerald Fennell sorgt bereits für Aufsehen – nicht zuletzt dank eines modernen Trailers mit Musik von Charli XCX. Statt einer werkgetreuen Adaption inszeniert sie eine impressionistische Neuinterpretation und besetzt Jacob Elordi und Margot Robbie als die tragischen Liebenden Heathcliff und Catherine. Ganz ihrem Stil entsprechend scheint Fennell weniger daran interessiert zu sein, Puristen zufriedenzustellen, als vielmehr eine neue Diskussion über Emily Brontë’s Geschichte anzustoßen. | © Warner Bros. Pictures
Aaron Sorkin kehrt in die Welt von Facebook zurück – dieses Mal übernimmt er selbst die Regie für eine Fortsetzung, die sich auf die Whistleblowerin Frances Haugen konzentriert. Jeremy Allen White schlüpft in die Rolle des Reporters Jeff Horwitz, der Haugen dabei half, interne Untersuchungen der Plattform zu psychischer Gesundheit von Teenagern und politischer Polarisierung öffentlich zu machen. In einer stark veränderten Tech-Landschaft tauscht der Film die Ursprungsgeschichte gegen eine Abrechnung ein – mit Jeremy Strong, der nun Mark Zuckerberg verkörpert. | © Sony Pictures Releasing
Sandra Bullock und Nicole Kidman sind endlich zurück und sorgen in dieser lang erwarteten Fortsetzung erneut für charmantes, magisches Chaos. Das neue Kapitel basiert auf dem späteren Roman The Book of Magic von Alice Hoffman, wobei Susanne Bier diesmal das Regiezepter übernimmt. Dianne Wiest und Stockard Channing kehren als die geliebten Tanten zurück, während die Neuzugänge Joey King und Maisie Williams eine jüngere Generation spielen, die sich einem hartnäckigen Familienfluch stellen muss. | © Warner Bros. Pictures
Christopher Nolan widmet sich Homers epischem Gedicht und besetzt Matt Damon als den legendären Odysseus, umgeben von einem riesigen Ensemble – darunter Tom Holland als sein Sohn Telemachos. Ganz seinem Stil treu verzichtet Nolan auf herkömmliches CGI und setzt stattdessen auf gewaltige praktische Animatronics, um die mythischen Monster der Geschichte zum Leben zu erwecken. Zusätzlich zur enormen Dimension ist es der erste Spielfilm überhaupt, der vollständig mit IMAX-Kameras gedreht wurde – und verspricht damit eine wahrhaft immersive Reise. | © Universal Pictures
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