So spielt sich Halo Infinite Multiplayer auf Xbox Series X|S

Halo als Spieleserie ist einfach ein Klassiker. Punkt. Aus. Ende. Natürlich sind da auch wir auf den neuen Teil hyped und haben uns das Game mal etwas angeschaut. Was kann Halo Infinite auf der Xbox Series X|S?
Halo Infinite Review Xbox Series S
Gut, besser, Halo. Sorry, aber wir sind einfach hyped auf das Game. | © Microsoft

Nach der Schule heimkommen, den Ranzen in die Ecke werfen, die Xbox 360 anschmeißen und bis in den Abend hinein Halo 3 zocken. Nostalgie pur, oder? Einmal wieder jung sein, wäre richtig nice. Keine blöden Steuern, nervigen Mitmenschen oder Verpflichtungen eines Erwachsenen. Nö, einfach Schule, mit Freunden treffen und zocken. Aber ich schweife vom Thema ab...

Wer sich jetzt in diese Zeit zurückversetzt fühlt, kann sich ja mal Halo Infinite anschauen. Wir haben richtig Bock auf das Game und wir haben mindestens genauso sehr Bock darauf, dass auch du Bock auf das Game bekommst. Deshalb haben wir uns vor offiziellem Release mal den Multiplayer angeschaut und erzählen dir ein bisschen was darüber. Gönn dir!

Halo Infinite Multiplayer Review [Xbox Series X|S]

Damit du Bescheid weißt: Wir reden hier ausschließlich über die Xbox Series Versionen von Halo Infinite. Get it? Got it? Good. Dann let's go. Die Überraschung stand uns ins Gesicht geschrieben, als vor rund zwei Wochen der Multiplayer anlässlich des 20. Geburtstags von Halo bereits spielbar war. Bis zur Kampagne dauert es leider noch einige Tage, aber damn. Der Hype ist real.

Das, was wir bisher sehen konnten, sieht absolut geil aus. Die Maps sind detailliert gestaltet, das Lighting blendet uns nur im positiven Sinne und der futuristische Look im Allgemeinen taugt einfach. Für top notch Gameplay, das auch noch verdammt smooth läuft, kannst du den 120Hz Modus für Xbox Series X|S aktivieren. Über etwaige Spielabstürze können wir uns bisher auch nicht beschweren. Läuft.

Lass uns über das Gameplay quatschen. Der 4 Vs 4 Modus bockt auch länger als ein paar Stunden und im 12 Vs 12 Modus geht es absolut chaotisch daher. Mit Capture The Flag, Slayer, Strongholds und Oddball steht dir hier einiges an Abwechslung zur Verfügung. Langeweile? Nein, danke. Bisschen nervig ist nur, dass du immer nur in allen Game Modes nach einem Match suchst. Eine individuelle Auswahl wäre hier nice gewesen. Ärgerlich, aber zu verschmerzen.

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Masterchief in all seiner Pracht. W U N D E R S C H Ö N. | © Halo

Haben wir noch etwas vergessen? Naja, am Sound-System könnte noch etwas geschraubt werden. Wenn sich ein 2-Meter großer Haufen aus Metall und Rüstungsteilen dir (fast) geräuschlos nähern kann, müssen wir das ansprechen. Also entweder haben wir Tomaten auf den Ohren, oder das geht wirklich noch ein bisschen lauter. Just fyi. Ansonsten flowen die Maps erstaunlich nice.

Egal ob 8 oder 24 Spieler: Die Karten sind nämlich so designed, dass man zügig seine eigene Rotation findet und immer wieder schnell gute Waffen aufsammelt. Die Maps sind zwar kleiner als in anderen First Person Shootern, Platzangst musst du aber nicht haben. Sie fühlen sich trotzdem noch groß genug an, trust us.

Kleines aber feines Fazit gefällig? Halo Infinite gefällt uns bisher echt gut und wir sind absolut HYPED auf den Singleplayer. Auf der Xbox Series X|S läuft das Game bisher auch super smooth, was man nicht von allen Titeln der letzten Wochen und Monate behaupten kann. Wirst du dir Halo Infinite noch gönnen? Wenn ja, trifft man sich vielleicht mal in einer Lobby. Cheers.