Die folgende Liste an Games erfreut das Herz jedes RPGlers – zumindest wenn eure Hardware auch mitspielt...
Nicht erst seit der Gamescom wissen wir: Die kommenden Jahre versprechen gewaltige Fantasywelten, komplexe Entscheidungen und grafisch immer anspruchsvollere Rollenspiele. RPGs werden in den nächsten Jahren wohl noch um ein vielfaches Größer als je zuvor – nicht nur, was ihren Hype und die Außenwirkung angeht, sondern eben auch, was ihre Ansprüche hinsichtlich eurer Hardware rund um Leistung, Grafik und Co angeht. Wer die RPGs der näheren Zukunft auch unterwegs mit hohen Details und stabilen Bildraten erleben möchte, benötigt deshalb einen leistungsfähigen Gaming-Laptop.
Besonders Modelle mit modernen AMD-Ryzen-Prozessoren wie diese hier im Angebot von MediaMarkt bieten die nötige Rechenleistung für große offene Welten, zahlreiche NPCs und aufwendige Hintergrundprozesse. In Kombination mit einer starken dedizierten Grafikkarte und ausreichend Arbeitsspeicher sind sie bestens für die größten kommenden RPGs gerüstet.
1. The Witcher IV
The Witcher IV könnte das größte Fantasy-RPG der nächsten Jahre werden. Mehr als zehn Jahre nach The Witcher 3 beginnt CD Projekt RED eine neue Saga – diesmal mit Ciri im Mittelpunkt. Die Erwartungen sind gigantisch, schließlich gilt der Vorgänger bis heute als eines der besten Rollenspiele überhaupt.
Neue Monster, moralisch schwierige Entscheidungen und eine noch detailliertere offene Welt könnten The Witcher IV zum nächsten großen RPG-Meilenstein machen. Gleichzeitig dürfte die moderne Technik besonders hohe Anforderungen an die Hardware stellen. Leistungsfähige Prozessoren werden unter anderem benötigt, um die komplexe Spielwelt, zahlreiche Figuren und aufwendige Simulationen flüssig darzustellen.
2. Divinity
Nach Baldur’s Gate 3 wartet praktisch die gesamte RPG-Welt auf Larians nächstes Spiel. Das Studio hat gezeigt, wie frei, interaktiv und reaktiv ein modernes Rollenspiel sein kann. Nun kehrt Larian zu seiner eigenen Divinity-Reihe zurück und ist dabei nicht mehr an die Regeln von Dungeons & Dragons gebunden.
Das könnte noch ungewöhnlichere Fähigkeiten, größere Entscheidungen und mehr spielerische Freiheit ermöglichen. Der Name Divinity ist zwar kleiner als The Witcher oder The Elder Scrolls, dafür genießt aktuell kaum ein RPG-Entwickler mehr Vertrauen. Vor allem die komplexen Kämpfe, Physiksysteme und unzähligen Interaktionsmöglichkeiten könnten von der hohen Multicore-Leistung moderner AMD-Prozessoren profitieren.
3. Cyberpunk-Nachfolger „Project Orion“
Der nächste Cyberpunk-Teil könnte deutlich größer starten als Cyberpunk 2077. Das erste Spiel wurde wegen seines problematischen Releases zunächst massiv kritisiert, entwickelte sich durch zahlreiche Updates, die Erweiterung Phantom Liberty und den Anime Cyberpunk: Edgerunners aber doch noch zu einem der beliebtesten modernen Rollenspiele.
Der Nachfolger kann nun auf dieser starken Grundlage aufbauen. Sollte CD Projekt RED die offene Welt noch lebendiger gestalten und gleichzeitig die starken Geschichten, Figuren und Atmosphäre des Originals beibehalten, könnte Project Orion eines der größten Sci-Fi-Rollenspiele überhaupt werden. Eine dichte Metropole voller NPCs, Verkehr und dynamischer Ereignisse dürfte jedoch auch entsprechend viel Rechenleistung verlangen.
4. The Elder Scrolls VI
Kaum ein RPG wird so lange und sehnsüchtig erwartet wie The Elder Scrolls VI. Skyrim erschien bereits 2011 und wird noch heute gespielt, erweitert und immer wieder neu veröffentlicht. Entsprechend hoch sind die Erwartungen an den Nachfolger.
Fans hoffen auf eine riesige Fantasywelt, völlige Freiheit und erneut Hunderte Stunden voller Quests, Geheimnisse und unerwarteter Begegnungen. Genau diese Erwartungen machen das Projekt allerdings auch riskant: Bethesda muss beweisen, dass die klassische Elder-Scrolls-Formel auch nach all den Jahren noch begeistern kann. Sollte die Spielwelt so groß und dynamisch wie erhofft werden, dürfte ein leistungsfähiger Gaming-Laptop entscheidend für ein flüssiges Spielerlebnis sein.
5. Exodus
Exodus könnte der große Überraschungshit unter den kommenden RPGs werden. Hinter dem Sci-Fi-Abenteuer stehen erfahrene Entwickler, die zuvor unter anderem an Mass Effect gearbeitet haben. Auch spielerisch erinnert einiges an die beliebte Reihe: eine große Weltraumgeschichte, fremde Spezies, wichtige Entscheidungen und Beziehungen zu unterschiedlichen Begleitern.
Besonders spannend ist das Thema Zeitdilatation. Während die Hauptfigur durchs All reist, können auf anderen Planeten Jahrzehnte vergehen. Entscheidungen könnten dadurch nicht nur einzelne Personen, sondern ganze Generationen beeinflussen. Exodus besitzt noch keine Fanbase in der Größenordnung von The Witcher oder The Elder Scrolls, hat aber das Potenzial, für eine neue Generation das zu werden, was Mass Effect für viele RPG-Fans war.
Für die nächste RPG-Generation vorbereitet
Diese fünf Spiele sollen riesige Welten, moderne Grafik und komplexe Systeme miteinander verbinden. Dadurch steigen allerdings auch die Anforderungen an Gaming-Laptops. Ein schneller Prozessor wird besonders dann wichtig, wenn offene Spielwelten berechnet, zahlreiche NPCs gesteuert und viele Prozesse gleichzeitig verarbeitet werden müssen.
Gaming-Laptops mit aktuellen AMD-Ryzen-Prozessoren bieten dafür eine starke Grundlage. Gemeinsam mit einer leistungsfähigen dedizierten Grafikkarte, mindestens 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und einer schnellen SSD können sie dafür sorgen, dass kommende RPG-Highlights nicht nur spielbar sind, sondern auch mit hohen Details und stabilen Bildraten überzeugen. Wenn ihr auf Nummer Sicher gehen wollt und aktuelle RPG-Banger genauso sorglos zocken wollt, wie die, die in naher Zukunft auf uns warten – werft doch mal einen Blick in diese Liste von Gaming-Laptops von MediaMarkt . Die sind günstig und leistungsstark, damit ihr alles von Exodus bis Project Orion direkt ausprobieren könnt, ohne euch nach Release fragen zu müssen, ob ihr die Games überhaupt zum Laufen bringt.
Wer sich heute einen neuen Gaming-Laptop anschafft, sollte deshalb nicht nur auf aktuelle Spiele schauen, sondern auch genügend Leistungsreserven für die großen Rollenspiele der nächsten Jahre einplanen.
