Während Affleck und Damon ihr Leben lang unzertrennlich bleiben dürften, muss er vom Blackjack inzwischen Abstand halten.
Ben Affleck feiert heute, am 15. August 2026, seinen 54. Geburtstag. Als Schauspieler war er Weltretter, Batman und Ehemann unter Mordverdacht, als Regisseur führte er Argo bis zum Oscar für den Besten Film. Hinter seiner Karriere steckt aber vor allem eine der ungewöhnlichsten Freundschaften Hollywoods: Affleck und Matt Damon kennen sich seit ihrer Kindheit, teilten als Nachwuchsschauspieler sogar ein Bankkonto und schrieben gemeinsam Good Will Hunting, weil ihnen Hollywood nicht die Rollen geben wollte, die sie spielen wollten. Und dann gibt es noch eine andere Fähigkeit Afflecks: Er wurde so gut im Kartenzählen, dass Casinos ihn irgendwann nicht mehr an ihre Blackjack-Tische lassen wollten.
Ben Afflecks Karriere lässt sich ziemlich leicht in Extreme einteilen. Mit 25 gewann er einen Oscar. Wenige Jahre später wurde er für einige seiner Filme zum Lieblingsziel der Hollywood-Presse. Dann erfand er sich als Regisseur neu, sein Film gewann den Oscar als Bester Film.
Danach wurde er Batman. Und während all dieser Höhen und Tiefen blieb ein Mensch praktisch konstant an seiner Seite: Matt Damon.
Geboren in Kalifornien, aufgewachsen in Massachusetts
Benjamin Géza Affleck wurde am 15. August 1972 in Berkeley im US-Bundesstaat Kalifornien geboren. Seine Familie zog jedoch bereits während seiner frühen Kindheit nach Massachusetts. Affleck wuchs schließlich vor allem in Cambridge bei Boston auf.
Seine Mutter Chris arbeitete als Lehrerin. Sein Vater Timothy hatte sehr unterschiedliche Jobs und arbeitete unter anderem als Sozialarbeiter und zeitweise im Theaterumfeld. Affleck hat später offen darüber gesprochen, dass sein Vater während seiner Kindheit schwere Alkoholprobleme hatte.
Seine Eltern trennten sich, als Ben noch jung war. Neben ihm wuchs sein drei Jahre jüngerer Bruder Casey Affleck auf, der später ebenfalls Schauspieler wurde und für Manchester by the Sea sogar einen Oscar gewinnen sollte.
Ben selbst stand ungewöhnlich früh vor einer Kamera.
Als Kind wirkte er unter anderem in der Bildungsserie The Voyage of the Mimi mit. Schauspiel war zunächst allerdings weniger Teil eines großen Karriereplans als eine Tätigkeit, die sich aus seinem Umfeld entwickelte.
Der entscheidende Mensch für seine spätere Karriere wohnte nur ein paar Straßen entfernt.
Ben Affleck ist acht, als er Matt Damon kennenlernt
Affleck und Matt Damon lernten sich Anfang der 1980er-Jahre in Cambridge kennen. Ben war ungefähr acht Jahre alt, Matt zwei Jahre älter. Ihre Mütter kannten sich und stellten die beiden Jungen einander vor. Die Familien wohnten nur wenige Blocks voneinander entfernt.
Basketball war eine Gemeinsamkeit. Schauspiel wurde die wichtigere.
Beide besuchten später die Cambridge Rindge and Latin School und interessierten sich früh dafür, professionell Schauspieler zu werden.
Dass ausgerechnet zwei Jungen aus derselben Nachbarschaft Jahrzehnte später gleichzeitig zu Hollywoodstars werden würden, war damals natürlich alles andere als selbstverständlich.
Also entwickelten sie ein System.
Affleck und Damon teilten sogar ein Bankkonto
Bevor Oscar-Statuen und Millionenverträge kamen, mussten die beiden überhaupt erst zu ihren Castings gelangen. Dafür richteten Affleck und Damon ein gemeinsames Bankkonto ein. Geld, das einer von beiden durch kleinere Schauspieljobs verdiente, konnte anschließend für die Karriere des anderen verwendet werden.
Ben bekam einen Job? Das Geld landete auf dem Konto. Matt hatte anschließend ein Vorsprechen in New York? Dann konnte damit die Reise bezahlt werden.
Das Prinzip war simpel: Wenn einer Erfolg hatte, sollte der andere ebenfalls eine Chance bekommen. Damon erklärte später, dass das Geld vor allem für Auditions und gemeinsame Lebenshaltungskosten gedacht war. Das Konto bekam sogar eine kleine Hollywood-Hommage.
2026 erzählte Damon, dass sie als Zugangscode beziehungsweise Kennwort zeitweise River P. verwendeten – als Anspielung auf River Phoenix, den sie als jungen Schauspieler bewunderten und dessen Karriere ihnen damals als Vorbild diente. Damit bestand die Partnerschaft Affleck-Damon bereits lange, bevor überhaupt jemand ihre Namen kannte.
Die ersten Jahre in Hollywood laufen nicht nach Plan
Affleck bekam kleinere Rollen und arbeitete sich langsam nach oben. 1993 war er beispielsweise als Fred O'Bannion in Richard Linklaters Confusion – Sommer der Ausgeflippten zu sehen.
Es folgten Filme wie Mallrats und Chasing Amy. Doch weder Affleck noch Damon bekamen zuverlässig die Rollen, die sie unbedingt spielen wollten.
Irgendwann entschieden sie, dass sie nicht mehr darauf warten wollten, dass jemand ihnen eine gute Rolle gab. Sie würden sich selbst eine schreiben.
Good Will Hunting sollte ihnen eigentlich nur Arbeit verschaffen
Die Grundlage für Good Will Hunting entstand aus einem Text, an dem Matt Damon während seines Studiums in Harvard gearbeitet hatte. Gemeinsam entwickelten Damon und Affleck daraus ein vollständiges Drehbuch.
Die Geschichte handelt von Will Hunting, einem mathematischen Genie aus einem Arbeitermilieu in Boston, das als Reinigungskraft am MIT arbeitet und sich gleichzeitig selbst im Weg steht. Damon sollte Will spielen. Affleck übernahm die Rolle seines besten Freundes Chuckie. Das war ein entscheidender Bestandteil des Plans.
Sie wollten das Drehbuch nicht einfach verkaufen und anschließend zusehen, wie zwei andere Schauspieler ihre Figuren spielten. Das Projekt sollte ihre Eintrittskarte nach Hollywood werden.
1998 gewinnen die beiden Freunde gemeinsam einen Oscar
Good Will Hunting erschien 1997 unter der Regie von Gus Van Sant. Neben Affleck und Damon spielte Robin Williams den Psychologen Sean Maguire. Der Film wurde zu einem riesigen Erfolg.
Bei der Oscar-Verleihung 1998 erhielt Good Will Hunting neun Nominierungen. Robin Williams gewann als Bester Nebendarsteller. Und Ben Affleck und Matt Damon gewannen gemeinsam den Oscar für das Beste Originaldrehbuch. Affleck war gerade einmal 25 Jahre alt.
Das Bild der beiden jungen Freunde, die gemeinsam auf der Oscar-Bühne standen, wurde zu einem der bekanntesten Momente ihrer Karriere. Sie hatten genau das geschafft, was sie sich Jahre zuvor mit ihrem gemeinsamen Bankkonto vorgenommen hatten.
Wenn Hollywood ihnen keinen Weg gab, würden sie sich eben gegenseitig einen bauen.
Nach dem Oscar kommt der Blockbuster
Afflecks Karriere explodierte anschließend. Noch 1998 spielte er in Michael Bays Armageddon – Das jüngste Gericht den jungen Bohrspezialisten A.J. Frost an der Seite von Bruce Willis. Im selben Jahr war er in Shakespeare in Love zu sehen.
Es folgten Kevin Smiths Dogma und schließlich 2001 erneut eine große Zusammenarbeit mit Michael Bay. In Pearl Harbor spielte Affleck den Kampfpiloten Rafe McCawley. Spätestens zu diesem Zeitpunkt war er nicht mehr nur der junge Drehbuchautor aus Good Will Hunting, sondern ein klassischer Hollywood-Leading-Man.
2002 übernahm er in Der Anschlag sogar die Rolle des CIA-Analysten Jack Ryan. Doch dann begann eine Phase, in der sein Ruhm fast größer wurde als seine eigentliche Arbeit.
Daredevil, Jennifer Lopez und eine Karriere im Dauerfeuer der Boulevardpresse
2003 spielte Affleck Matt Murdock in Daredevil. Der Film erschien lange vor dem modernen Marvel Cinematic Universe und wurde von Kritikern nur mäßig aufgenommen.
Am Set lernte Affleck Jennifer Garner näher kennen, die Elektra spielte und später seine Ehefrau werden sollte. Zur gleichen Zeit dominierte allerdings eine andere Jennifer die Berichterstattung über ihn: Affleck und Lopez waren Anfang der 2000er-Jahre eines der meistfotografierten Paare der Welt. Die Boulevardpresse erfand für sie den Namen Bennifer.
Ihre Beziehung wurde derart intensiv medial begleitet, dass Afflecks tatsächliche Filmkarriere teilweise fast zum Nebenthema wurde. Besonders der gemeinsame Film Liebe mit Risiko – Gigli wurde 2003 zum Symbol für diese Phase. Der Film floppte und wurde von Kritikern massiv verrissen.
Afflecks Image war innerhalb weniger Jahre vom Oscar-prämierten Wunderkind zum überexponierten Boulevardstar gekippt.
Argo bringt ihm den zweiten Oscar
2012 inszenierte Affleck Argo. Der Film basiert auf der sogenannten Canadian Caper während der Geiselnahme von Teheran. Eine Gruppe amerikanischer Diplomaten wird darin mithilfe einer gefälschten Hollywood-Filmproduktion aus dem Iran geschleust.
Affleck führte Regie, spielte die Hauptrolle und produzierte den Film. Argo gewann den Golden Globe als Bestes Drama. Affleck selbst gewann den Golden Globe für die Beste Regie.
Bei den Oscars folgte dann der größte Erfolg seiner Karriere. Argo gewann den Oscar als Bester Film. Als Produzent erhielt Affleck damit seine zweite Oscar-Statue. Bemerkenswert war allerdings, dass die Academy ihn selbst nicht für die Regie nominiert hatte. Das hinderte seinen Film nicht daran, am Ende den wichtigsten Preis des Abends zu gewinnen.
Und irgendwo dazwischen wurde Affleck sehr, sehr gut in Blackjack
Neben Film besitzt Affleck eine weitere Leidenschaft: Kartenspiele.
Besonders Blackjack faszinierte ihn offenbar so sehr, dass er das Spiel nicht nur gelegentlich im Casino spielte. Er lernte systematisch. Und irgendwann lernte er offenbar ein bisschen zu gut.
Im Frühjahr 2014 spielte Affleck im Hard Rock Hotel & Casino in Las Vegas Blackjack. Das Casino bemerkte, dass er Karten zählte. Kartenzählen bedeutet vereinfacht, sich zu merken, welche hohen und niedrigen Karten bereits ausgeteilt wurden. Daraus lässt sich abschätzen, wie günstig die verbleibenden Karten für den Spieler sind.
Und das ist grundsätzlich nicht illegal. Der Spieler benutzt keine versteckte Technik oder manipuliert Karten. Er beobachtet lediglich das Spiel und rechnet im Kopf. Casinos müssen das trotzdem nicht mögen. Und das Hard Rock mochte es bei Ben Affleck offenbar überhaupt nicht.
Das Hard Rock stellte ausdrücklich klar, dass Affleck nicht aus dem Gebäude verbannt worden war.
Er durfte weiterhin ins Casino kommen. Er durfte dort essen. Er durfte Roulette oder andere Spiele spielen. Nur beim Blackjack wollte man ihn nicht mehr am Tisch haben.
Affleck erklärte zudem, dass auch andere Casinos ihm signalisiert hätten, dass sie seine Blackjack-Fähigkeiten inzwischen kannten.
Damit gehört Affleck zu der ziemlich kleinen Gruppe von Hollywoodstars, deren Glücksspielproblem zumindest in diesem konkreten Fall darin bestand, dass das Casino glaubte, sie könnten zu gut spielen.
2014 folgt mit Gone Girl – Das perfekte Opfer einer seiner besten Filme als Schauspieler
Im selben Jahr des Blackjack-Vorfalls erschien David Finchers Gone Girl – Das perfekte Opfer. Affleck spielte Nick Dunne, dessen Ehefrau Amy plötzlich verschwindet. Während Polizei und Medien den Fall untersuchen, gerät Nick immer stärker selbst unter Verdacht. Fincher nutzte dabei genau das öffentliche Bild, das Affleck über Jahre begleitet hatte.
Sein Charakter wirkt charmant. Dann unsympathisch. Dann verdächtig. Dann wieder hilflos. Der Zuschauer weiß nie so recht, ob er ihm trauen soll. Afflecks eigenes Verhältnis zu Medien und öffentlicher Wahrnehmung machte ihn für die Rolle beinahe ideal.
Dann wird Ben Affleck Batman
2013 wurde bekannt, dass Affleck die Rolle von Bruce Wayne übernehmen würde. Die Reaktion im Internet war zunächst brutal. Viele Fans wollten den ehemaligen Daredevil-Darsteller nicht als Batman sehen.
2016 erschien schließlich Batman v Superman: Dawn of Justice. Zack Snyders Film polarisierte stark. Afflecks Darstellung eines älteren, müderen und wesentlich brutaleren Batman wurde allerdings von einem Teil der Zuschauer positiver aufgenommen als der Film selbst. Es folgten weitere Auftritte als Bruce Wayne, vor allem in Justice League. Affleck selbst beschrieb die Produktion dieses Films später jedoch als einen Tiefpunkt seiner Karriere.
Private Probleme, eine schwierige Produktion und umfangreiche Nachdrehs hätten den Dreh für ihn zu einer extrem belastenden Erfahrung gemacht. Eine ursprünglich geplante eigene Batman-Regiearbeit gab er schließlich auf.
The Last Duel und die Rückkehr zu Damon
2021 schrieben Affleck und Damon gemeinsam mit Nicole Holofcener das Drehbuch zu Ridley Scotts The Last Duel. Es war das erste Mal seit Good Will Hunting, dass Damon und Affleck wieder gemeinsam an einem Spielfilmdrehbuch arbeiteten.
Beide spielten auch im Film. Der kommerzielle Erfolg blieb zwar überschaubar. Für die beiden Freunde hatte das Projekt aber eine andere Konsequenz. Sie merkten offenbar, dass sie eigentlich wieder häufiger zusammenarbeiten wollten.
Aus der jahrzehntelangen Freundschaft wurde schließlich auch wieder eine feste geschäftliche Partnerschaft. 2022 gründeten Affleck und Damon gemeinsam mit Gerry Cardinale Artists Equity.
Die Idee hinter der Produktionsfirma: Menschen, die tatsächlich an einem Film arbeiten, sollen stärker an dessen wirtschaftlichem Erfolg beteiligt werden.
Der Name ist damit Programm. Eines der ersten großen Projekte wurde Air – Der große Wurf. Affleck führte Regie und spielte Nike-Chef Phil Knight. Damon übernahm als Sonny Vaccaro die Hauptrolle.
Die Geschichte über Nikes legendären Deal mit Michael Jordan brachte damit zwei Männer wieder zusammen, die ihre eigene Karriere Jahrzehnte zuvor ebenfalls wie ein gemeinsames Unternehmen behandelt hatten.
2026 stehen Affleck und Damon in The Rip wieder gemeinsam vor der Kamera
Zum Jahresbeginn 2026 kam es dann zur vollständigen Reunion. In Joe Carnahans Thriller The Rip spielen Affleck und Damon Mitglieder einer Polizeieinheit in Miami, die bei einem Einsatz auf mehr als 20 Millionen Dollar Bargeld stößt.
Mit dem Geld beginnt das Misstrauen innerhalb der Gruppe. Der Film startete am 16. Januar 2026 bei Netflix und wurde von Artists Equity produziert. Netflix selbst beschreibt die beiden entsprechend nicht nur als Co-Stars, sondern als Freunde seit ihrer Grundschulzeit.
The Rip entwickelte sich zu einem großen Streaming-Erfolg und erreichte innerhalb seiner ersten sechs Wochen mehr als 112 Millionen Views. Kurz darauf schloss Artists Equity einen mehrjährigen First-Look-Vertrag für Streamingfilme mit Netflix ab.
Mehr als 40 Jahre nach ihrer ersten Begegnung in Cambridge sind Affleck und Damon damit erneut nicht nur Freunde. Sie betreiben gemeinsam ein Filmstudio.
Aus dem gemeinsamen Jugendkonto wurde ein gemeinsames Hollywoodunternehmen
Vielleicht ist genau das der erstaunlichste Teil ihrer Geschichte. Als Jugendliche warfen Ben Affleck und Matt Damon ihre ersten Schauspielgagen auf ein gemeinsames Konto, damit beide zu Castings fahren konnten.
Wenn einer Geld verdiente, konnte der andere damit seine nächste Chance finanzieren. Dann schrieben sie gemeinsam Good Will Hunting. Dann gewannen sie gemeinsam einen Oscar. Dann bauten sie zwei getrennte Hollywoodkarrieren auf. Und Jahrzehnte später gründeten sie wieder gemeinsam eine Firma, deren Grundidee im Kern überraschend ähnlich klingt:
Erfolg soll nicht nur bei einer Person landen.
2026 beschrieb Damon ihre inzwischen rund 45-jährige Freundschaft als eine Beziehung, die durch unterschiedliche Lebensphasen gegangen sei, deren Kern aber erhalten geblieben sei. :contentReference[oaicite:15]{index=15}
Mit 54 hat Ben Affleck inzwischen fast jede Seite Hollywoods erlebt
Heute wird Ben Affleck 54 Jahre alt. Er war Kinder- und Nachwuchsschauspieler. Drehbuchautor. Oscar-Gewinner. Blockbusterstar. Lieblingsziel der Boulevardpresse. Regisseur. Produzent. Batman.
Und zeitweise einer der berühmtesten Blackjack-Spieler von Las Vegas.
Seine Filmografie reicht von Good Will Hunting und Armageddon – Das jüngste Gericht über Gone Baby Gone – Kein Kinderspiel, The Town – Stadt ohne Gnade und Argo bis zu Gone Girl – Das perfekte Opfer, Batman v Superman: Dawn of Justice und The Rip.
Doch ausgerechnet die längste Geschichte seiner Karriere begann noch vor all diesen Filmen.
Mit acht Jahren lernte er einen zwei Jahre älteren Jungen aus seiner Nachbarschaft kennen. Sie gingen gemeinsam zur Schule, fuhren gemeinsam zu Castings, teilten ihr Geld.
Sie schrieben gemeinsam einen Film, weil niemand ihnen die Karriere gab, die sie haben wollten. Und knapp drei Jahrzehnte nach ihrem ersten Oscar produzieren Ben Affleck und Matt Damon wieder Filme zusammen.
