Viral und ansteckend: Diese Instagrammerin testet zeitgleich mehr als 200 Viren auf ihrem Handy

Instagram Nutzerin missesvirus testet gerne digitale Viren. Ihre ganze online Persönlichkeit dreht sich um eben dieses besondere Interesse.

Missesvirus
Erstmal auf erlauben klicken, so lange man nicht im eigenen WLAN ist: missesvirus testet Viren | © missesvirus

Jeder hatte schon mal Angst, dass genau das passiert: Man passt nicht gut genug auf, worauf man im Internet klickt und plötzlich hat man sich einen Virus heruntergeladen. Im schlimmsten Fall muss das Gerät sogar ersetzt werden. Diese Instagram Nutzerin macht das aus Spaß.

Albtraum für viele, Hobby für andere

Auch wenn der Gedanke daran einen Virus herunterzuladen nicht sonderlich schön ist, ist es auch irgendwo verständlich, wenn Menschen eine Faszination damit entwickeln. Es ist irgendwo auch spannend: Was genau macht der Virus denn wirklich, sobald er auf dem Gerät aktiv ist? Wie wirkt er sich auf die Funktionen des Gerätes aus? Blinkende Lichter, laute Geräusche oder was ganz anderes?

Genau diese Sachen zeigt die Instagrammerin missesvirus ihren Followern. In einem ihrer Videos zeigt sie ein Handy auf dem sie 227 Viren und 11 Apps hat:

Jedes Pop-up erlauben, alles öffnen und komplett laden lassen und jedes Bild, jedes Geräusch das gespielt wird einfach laufen lassen. Es wirkt, als würden ihr die Viren schon lange keine Angst mehr einjagen.

Dafür nutzt sie Geräte wie etwa das MOTOROLA moto g06 , das Samsung Galaxy A56 oder das Huawei Mate 20 Black – die ihr hier allesamt übrigens relativ günstig bei MediaMarkt finden könnt.

Horror Fan, aber vielleicht mit Lehrauftrag?

Mittlerweile ist missesvirus jedoch nicht nur auf Instagram anzutreffen, sondern auch auf YouTube, wo ihre Kanalbeschreibung mehr über den Grund ihrer Faszination verrät: Dort betont sie, dass sie ihren Content als Internet Horror ansieht. Ähnlich wie allseits bekannte Creepypastas will sie also ein wenig digitalen Horror-Content in die Welt setzen.

Wichtig wäre dabei auch klarzustellen, dass sie nicht ihre privaten Geräte zu nutzen scheint sondern andere, die sie explizit nur für das Testen der Viren nutzt. Entsprechend haben ihre Videos die Möglichkeit Leute in die Richtung zu sensibilisieren: Nicht nur Viren erkennen, sondern auch wissen, was die tatsächlichen Risiken sein können.

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Kristina Capin

Kristina studiert Soziologie und Englisch und hat schon als Kind ihre Liebe zu Sprache und gesellschaftsrelevanten Themen gefunden. Als sie als Teenager first person shooter und eSports für sich entdeckte, trafen zwei Leidenschaften aufeinander, die sie heute kaum noch voneinander trennen kann....