Achtung! Es gibt wieder viel Drama in der Food-Szene. Aber diese Aktion eines Influencers hat nun alles getoppt ... was genau passiert ist, liest du hier.
Die meisten finden es einfach nur frech von ihm! Ein aktueller Social-Media-Fall sorgt für Aufsehen in der Creator- und Streaming-Welt: Ein Restaurantbesitzer veröffentlichte Nachrichten eines Influencers, der für einen Besuch und ein Video mehrere tausend Dollar verlangt haben soll.
Im Zentrum steht das Restaurant Nothingman in Pittsburgh, dessen Besitzer Troy Beck die Screenshots auf X teilte. Sein knapper Kommentar dazu: „The life of a restauranteur.“ Doch was ist genau passiert?
The life of a restauranteur pic.twitter.com/Gm0d5x9WIV
— Troy Beck (@troybeck) June 8, 2026
Influencer bietet kostenpflichtige Pakete an
In den veröffentlichten Nachrichten meldete sich der Food-Creator Wasil Daoud beim Restaurant und kündigte einen Besuch in der Stadt an. Er verwies auf seine Reichweite über mehrere Plattformen und schlug vor, das Restaurant in einem Mukbang-Video zu präsentieren.
Statt einer klassischen Kooperation folgte jedoch ein konkretes Preisangebot:
- 1.200 US-Dollar (1.100 Euro) für ein Basis-Paket mit Instagram Reel und Storys
- 1.800 US-Dollar (1.650 Euro) für ein erweitertes Paket inklusive TikTok- und YouTube-Reposts sowie zusätzlichen Storys
Für viele wirkte dieser Ansatz wie ein klarer „Pay-to-Feature“-Deal – und genau das löste die Diskussion online aus. Vor allem, weil der Restaurantbesitzer gar nicht aktiv nach einer Kooperation gefragt hatte – der Content-Creator hatte sich stattdessen ungefragt per DM gemeldet.
Klare Absage vom Restaurant
Troy Beck reagierte laut Screenshots direkt und ohne große Diskussion: Das Angebot wurde abgelehnt. Kurz und knapp, ohne Verhandlungsspielraum. Damit hätte die Geschichte eigentlich enden können – doch stattdessen nahm sie erst richtig Fahrt auf. Wenig später veröffentlichte der Restaurantbesitzer eine weitere Nachricht, in der der Influencer angeblich rechtliche Schritte ankündigte. Die Rede war von einem „Cease and Desist“-Schreiben (Abmahnung mit Unterlassungsaufforderung) sowie dem Versuch, die Posts entfernen zu lassen.
Der Ton wechselte damit von einer geschäftlichen Anfrage zu einem öffentlichen Konflikt. Der Fall verbreitete sich schnell über X und wurde auch auf TikTok, Instagram und YouTube diskutiert. Bleibt spannend, wie das Ganze ausgeht. Was sagst du zu dem Vorfall? Findest du es auch dreist oder hat der Influencer nur versucht seinem Business nachzugehen? Schreib uns deine Meinung in die Kommentare.
