„Das Stärkste, was du machen kannst“: Inscope21 über den Kampf mit sich selbst

Kennst du die Situation?

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Nico spricht Klartext mit seiner Community © Inscope21

Man sagt: Wachstum beginnt dort, wo es unangenehm wird. Davon ist auch YouTuber und Influencer Inscope21 überzeugt. In einem Stream erklärt er, warum es so wichtig ist, sich mit den eigenen Ängsten und unangenehmen Gefühlen auseinanderzusetzen. Seine Botschaft: Wer persönlich wachsen will, muss manchmal bewusst die eigene Komfortzone verlassen.

Inscope21: „You versus You“ ist mehr als nur ein Spruch

„Das Stärkste, was du machen kannst heutzutage, ist, dich mit dir selbst zu konfrontieren“, erklärt Nico in seinem Stream. Mit den Worten „You versus You“ bringt der Influencer seine Einstellung auf den Punkt. Dabei gehe es nicht bloß um eine motivierende Floskel, sondern um eine echte Herausforderung, der sich jeder Mensch stellen müsse.

Denn häufig seien es die eigenen Ängste und unangenehmen Gefühle, die einen davon abhielten, neue Erfahrungen zu machen oder sich persönlich weiterzuentwickeln. Gedanken wie „Das will ich nicht“ oder „Das kann ich nicht“ kennt vermutlich jeder. Auch Inscope21 berichtet, dass er sich in den vergangenen Monaten intensiv mit sich selbst und verschiedenen Themen auseinandergesetzt habe.

Dabei sei ihm immer wieder aufgefallen, wie schnell man vor Situationen zurückschrecke, mit denen man sich nicht wohlfühle. Genau dort liege jedoch eine Chance, an sich selbst zu arbeiten.

Warum du deine Komfortzone verlassen solltest

Für Nico ist es deshalb wichtig, unangenehme Situationen nicht automatisch zu vermeiden. Wenn man merke, dass man sich mit etwas unwohlfühle, solle man sich bewusst damit auseinandersetzen, statt sofort zurückzuweichen. „Und genau das brauchst du“, betont der Influencer mit Blick auf solche Momente. Statt vor der Herausforderung davonzulaufen, solle man sich ihr stellen. Für ihn ist es gerade dieses Gefühl, die eigene Komfortzone zu verlassen, das einen wachsen lässt.

Das bedeutet nicht, dass jede unangenehme Situation automatisch gut für einen ist. Vielmehr geht es darum, die eigenen Grenzen besser kennenzulernen, sich mit persönlichen Unsicherheiten auseinanderzusetzen und sich nicht von jeder Angst aufhalten zu lassen. Dass persönliche Entwicklung auch anstrengend sein kann, verschweigt Inscope21 nicht. Im Gegenteil: Er betont ausdrücklich, dass es sich dabei um einen unangenehmen Prozess handeln kann. Wer sich mit sich selbst konfrontiere, müsse auch bereit sein, Gefühle auszuhalten, die man lieber vermeiden würde.

„Das lässt einen wirklich wachsen“, stellt der YouTuber klar. Für ihn ist diese Erkenntnis weit mehr als ein Kalenderspruch oder eine beliebige Motivationsphrase. Doch wie sieht es bei dir aus? Wann hast du zuletzt deine Komfortzone verlassen, obwohl du dich dabei alles andere als wohlgefühlt hast? Schreib uns in die Kommentare, ob du Nicos Meinung teilst und welche Erfahrungen du damit gemacht hast!

Michelle Baier

Michelle lebt für Gaming, Streamer, digitale Trends und alles, was die moderne Popkultur und Kreativwelt bewegt....