Elotrix enttäuscht über GÖNRGY-Absage: „Kein Budget“ – kurz darauf wird GTime als Partner vorgestellt

Streamer Elotrix macht seinem Frust Luft: Er wollte GÖNRGY-Partner werden – doch den Deal bekam am Ende GTime.

Elotrix Monte Instagram
"Mit Monte Homie seit Tag 1", so beschreibt Carsten, wie lange er und Marcel schon Freunde sind © Montanablack

Streamer Carsten „Elotrix“ äußert offen seinen Frust über eine verpasste Partnerschaft mit der Energy-Drink-Marke GÖNRGY. Besonders bitter für ihn: Nachdem ihm mitgeteilt wurde, dass aktuell kein Budget für eine Zusammenarbeit vorhanden sei, präsentierte das Unternehmen kurze Zeit später mit GTime einen neuen Creator als offiziellen Partner.

Elotrix hatte sich eine Zusammenarbeit gewünscht

In einem aktuellen Livestream sprach Carsten offen über eine Enttäuschung, die ihn offenbar schon länger beschäftigt. Der Content-Creator erklärte, dass er selbst aktiv bei GÖNRGY angefragt habe, weil er großes Interesse an einer Partnerschaft mit der von MontanaBlack mitgegründeten Energy-Drink-Marke gehabt habe.

Laut Elotrix sei die Rückmeldung zunächst positiv ausgefallen. Man habe seine Idee gut gefunden, ihm jedoch gleichzeitig mitgeteilt, dass derzeit kein Budget für eine Kooperation zur Verfügung stehe. Umso überraschter sei er gewesen, als kurze Zeit später bekannt wurde, dass Streamer GTime als neuer Partner von GÖNRGY vorgestellt wurde.

Für Carsten wirkte das wie ein Widerspruch. Wenn kurz nach seiner Absage ein neuer Creator unter Vertrag genommen werde, könne das Budget schließlich nicht vollständig gefehlt haben. Entsprechend räumte er ein, dass ihn das enttäuscht habe.

Trotz Freundschaft zu MontanaBlack: Kein Vorwurf an GTime

Besonders pikant ist die Situation, weil Elotrix und Monte seit vielen Jahren befreundet sind. Im Stream bezeichnete er den bekannten Streamer als einen seiner engsten Freunde und meinte scherzhaft, dieser hätte theoretisch auch ein gutes Wort für ihn einlegen können. Gleichzeitig stellte Carsten aber klar, dass Marcel bei GÖNRGY nicht jede geschäftliche Entscheidung selbst treffe und nicht automatisch für sämtliche Partnerverträge verantwortlich sei.

Auch gegenüber GTime fand Elotrix versöhnliche Worte. Zwar merkte er an, dass dessen aktueller Hype möglicherweise eine Rolle bei der Entscheidung gespielt haben könnte, dennoch betonte er ausdrücklich, dass sich seine Kritik nicht gegen den Streamer richte. Im Gegenteil: Er gönne ihm die Partnerschaft und halte ihn für einen korrekten Typen.

Den eigenen Frust begründete er vielmehr damit, dass er die Marke bereits privat konsumiere und sie aus eigener Überzeugung intensiv beworben hätte. Gerade deshalb habe ihn die Absage besonders getroffen.

Am Ende zog der Twitch-Streamer ein nüchternes Fazit. Er akzeptiere die Entscheidung des Unternehmens, halte es aber dennoch für schade, zunächst mit fehlendem Budget abgespeist worden zu sein und kurz darauf einen neuen Markenpartner präsentiert zu sehen. Für ihn bleibt die verpasste Kooperation offenbar eine vertane Chance – auch wenn er betont, niemandem die Zusammenarbeit missgönnen zu wollen.

Was sagt ihr zu dem Ganzen? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare.

Michelle Baier

Michelle lebt für Gaming, Streamer, digitale Trends und alles, was die moderne Popkultur und Kreativwelt bewegt....