Content-Creatorin Ifa steht erneut im Fokus. Mehrere Aussagen aus ihren Streams sorgen aktuell für Kritik und Debatten.
Seit der Diskussion rund um die AnniTheDuck-Thematik steht die Twitch-Streamerin Ifas_core wieder verstärkt im Fokus der Öffentlichkeit. Mit der wachsenden Aufmerksamkeit werden auch ihre Aussagen in Streams und auf Social Media deutlich genauer beobachtet und diskutiert. Einige Äußerungen der vergangenen Wochen sorgen dabei nach wie vor für Kritik und lösen hitzige Debatten aus.
Doch was genau hat sie gesagt?
Zuschauer werfen Ifa Arroganz vor
Besonders eine Formulierung, die Ifas_core mehrfach verwendet hat, stößt vielen Zuschauern sauer auf. Die Content-Creatorin erklärte in einem ihrer Streams, sie umgebe sich in ihrem Leben beziehungsweise ihrem Umfeld nicht mit „so viel Unterkomplexität“. Für zahlreiche Zuschauer klang die Aussage herablassend und wurde als indirekte Abwertung anderer Menschen verstanden.
Die Diskussion um die Wortwahl reiht sich in eine Serie von Aussagen ein, die zuletzt für Aufmerksamkeit sorgten. Bereits zuvor hatte Ifas_core mit einem Statement über sich selbst für Diskussionen gesorgt. In einem Twitch-Stream sagte sie:
Ich bin kein schlechter Mensch. Ich bin der beste Mensch, den ich kenne. Auch wenn das total abgehoben klingt, aber ich versuche jeden Tag, der beste Mensch zu sein, für jeden.
Während einige Zuschauer die Aussage als Ausdruck ihres persönlichen Anspruchs interpretierten, empfanden andere sie als arrogant oder selbstgefällig.
Es geht noch weiter
Besonders intensiv diskutiert wird derzeit jedoch ihre Verwendung des Begriffs „unterkomplex“. Im Livestream vom 14. Mai wurde Ifa direkt auf die Kritik angesprochen und verteidigte ihre Wortwahl:
Fühlst du dich denn angesprochen, wenn ich dir sage, manche Leute denken unterkomplex. Dann ist das ja etwas, was du annimmst. Dafür kann ich ja nichts. Und ich denke, dass sehr viele unterkomplex denken. Denn dass nicht zwei Wahrheiten zur selben Zeit existieren können, ist wahnsinnig unterkomplex. Und solange das kein Wort aus dem Dritten Reich ist, möchte ich dieses Wort auch gerne weiterhin benutzen.
Mit dieser Aussage machte die Twitch-Streamerin deutlich, dass sie keinen Grund sieht, auf den Begriff zu verzichten.
Ihrer Auffassung nach beschreibt „unterkomplexes Denken“ eine zu einfache Betrachtung komplexer Zusammenhänge. Hater werfen ihr dagegen vor, mit solchen Formulierungen Menschen pauschal abzuwerten und sich selbst intellektuell über andere zu stellen.
Ob berechtigte Kritik oder überzogene Empörung: Die Aussagen von Ifa sorgen weiterhin für Gesprächsstoff in der Szene. Hast du davon auch schon etwas mitbekommen? Wie ist deine Meinung zu dem Thema? Schreib sie uns gerne in die Kommentare.
