Hollywood prahlt gerne mit „Method Acting“ und „Engagement für das Handwerk“, aber manchmal wird die Grenze zwischen Schauspielkunst und psychologischer Folter ... sagen wir mal, unangenehm dünn. Von Regisseuren, die ihre Stars bis an ihre Grenzen trieben, bis hin zu Rollen, die so intensiv waren, dass sie die Schauspieler jahrelang verfolgten. Diese Geschichten beweisen, dass manche Darbietungen mit einem sehr realen emotionalen Preis verbunden waren.
Also schnappt euch Popcorn, vielleicht einen Stressball, und taucht mit uns ein in die dunkle Seite filmischer Brillanz. Dies sind die Momente, in denen die Kamera aufhörte zu laufen, das Trauma jedoch nicht.