„In manchen Momenten ein bisschen taktlos“: Nina Chuba über Fotos mit Fans

Es ist eine Sache, prominent zu sein, aber eine ganz andere, dabei auch ständig die Balance zwischen Öffentlichkeit und Privatleben zu wahren. Genau darüber hat Nina Chuba offen gesprochen.

Nina Chuba spricht offen über Fanbegegnungen. | © Nina Chuba

Für viele Prominente ist es gar nicht so einfach, in der Öffentlichkeit unterwegs zu sein, ohne dabei auf Fans zu stoßen, die sich ein wenig taktlos verhalten. Selbst jemand wie Nina Chuba erlebt das, wenn sie einfach nur ihr Privatleben genießen will und Leute sie in unpassenden Momenten um ein Foto bitten.

Nicht jeder Moment ist ein Fanmoment

In einem Interview mit Pierre M. Krause sprach Nina Chuba über ihre Begegnungen mit Fans in der Öffentlichkeit. Zunächst betonte sie, dass sie grundsätzlich immer Fotos mit ihren Fans mache, wenn sie danach gefragt werde. Daraufhin stellte Krause die Frage, ob sie diese Situationen mittlerweile als nervig empfinde oder ob sie für sie weiterhin etwas Positives seien. Nina Chubas Antwort fiel ehrlich aus:

In manchen Momenten finde ich es ein bisschen taktlos.

Sie konkretisierte ihre Aussage und erklärte, dass es sie vor allem dann störe, wenn sie gerade esse oder mit Menschen unterwegs sei, die sie bewusst privat halten möchte. Grundsätzlich habe sie jedoch kein Problem damit, angesprochen zu werden. Darüber hinaus beschrieb sie ein Gefühl, an das sie sich im Zusammenhang mit ihrer Bekanntheit noch nicht vollständig gewöhnt habe:

Manchmal vergisst man ja, dass man eine Person des öffentlichen Lebens ist und wenn dann jemand nach einem Foto fragt, dann reißt einen das manchmal raus aus so einem komischen Gefühl von Sicherheit.

Abschließend fügte sie hinzu:

„Da muss ich mich noch dran gewöhnen.“

Was Nina Chuba beschreibt, kennen viele Personen des öffentlichen Lebens. Je bekannter ein Promi ist, desto schwieriger wird es für ihn, sich als Privatperson in der Öffentlichkeit zu bewegen. So können Begegnungen mit Fans mitunter belastend werden, vor allem dann, wenn man in einer unpassenden Situation angesprochen wird.

Dabei ist es oft eine Frage des Taktgefühls. Nicht jeder Moment eignet sich für ein Foto, auch wenn die Anfrage gut gemeint ist. Chubas Worte erinnern daran, dass auch öffentliche Personen Rückzugsräume brauchen und dass Respekt oft im Kleinen beginnt.

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Luis Scharringhausen

Videospiele sind meine Leidenschaft, besonders Elden Ring. Nebenbei studiere ich Journalismus und schaue gerne Serien....