Verbirgt sich weit mehr als wir ahnen hinter dem sehr einfachen Namen des ersten Hyrule-Blockbusters?
Nachdem wir bereits im November letzten Jahres erste Bilder des The Legend of Zelda-Films zu sehen bekamen, wurde es danach wieder relativ still um Links erstes Abenteuer auf der großen Leinwand. Bis jetzt!
Zelda-Film bekommt mysteriösen Titel.
Denn im Zuge des 40-Jahre-TLoZ-Directs haben wir neue Infos zur Videospielverfilmung bekommen und diese entfachten sofort hitzige Diskussionen, Fantheorien und Spekulationen.
Denn neben der Ankündigung, dass der Film weltweit am 30. April 2027 Premiere feiern wird, ließ Shigeru Miyamoto, der Vater der Reihe verlauten, dass der Film den Titel The Legend of Zelda tragen wird.
Einerseits irgendwie logisch – andererseits aber dahingehend interessant, dass der Streifen so ganz ohne Subtitel auskommen soll – kein "Das Abenteuer beginnt", "Die Suche nach dem Masterschwert" oder "Das Erwachen des Triforce" – einfach nur "The Legend of Zelda". Ganz mysteriös erklärte Miyamoto dazu, dass man den Grund dafür erfahren würde, wenn man den Film sieht.
Dreimal der gleiche Film aus verschiedenen Perspektiven?
Genau dies ließ natürlich unterschiedlichste Theorien und Diskussionen in den Kommentaren zu.
So machte schnell die Theorie die Runde, dass es sich um eine Verfilmung des allerersten Spieles aus dem Jahr 1986 handeln könnte, schließlich lautet der japanische Originaltitel Hyrule Fantasy: The Legend of Zelda was den berühmten Namen, unter dem das Franchise nun seit 40 Jahren bekannt ist, selbst zum Subtitel.
Andere vermuten, dass der Film aus Zeldas Sicht erzählt werden könnte – unter anderem um Link eventuell wirklich so wortkarg oder gar stumm darstellen zu können, wie das in den Games seit eh und je sein Markenzeichen ist.
Eine besonders haarsträubende Idee: Was, wenn es sich bei den Filmen um eine Trilogie handeln werde und nach The Legend of Zelda, The Legend of Link und The Legend of Ganon folgen würden?Dabei sollten alle drei Filme dann die gleiche Geschichte erzählen, doch der Blickwinkel jeweils der eines der drei Protagonisten sein, damit nicht nur alle drei Teile des Triforce ihren eigenen Film bekämen, sondern die jeweils neue Perspektive die Geschichte umdeuten und mit neuen Plottwists versehen sollte. Eine sehr spannende, aber eher unwahrscheinliche Idee, weil das Ganze auf diese Weise wohl doch etwas überambitioniert wäre...
Am Ende wird es wohl einfach so sein, wie Miyamoto sagt: Wer wissen will, was genau die Fans weltweit erwartet und warum man bei der Titelwahl auf Schlichtheit setzte, der muss wohl einfach den Film ab dem 30. April 2027 gucken...
