Vom Horror zur Action zum Horror zurück – die Evolution von Resident Evil | gesponsert

Die Resident Evil-Reihe gehört ohne Zweifel zu den einflussreichsten ihres Genres – doch was macht die Faszination des Horror-Survivals aus?

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| © Capcom

Die Resident Evil-Reihe, die 1996 von Capcom gestartet wurde, gilt als Meilenstein des Survival-Horror-Genres. Die Serie, die im japanischen Original "Biohazard" heißt ist nicht einfach nur erfolgreich, sie hat weite Teile der Horror- und Action-Game-Szene geprägt und beeinflusst sie bis heute.

Auch wenn sie im Laufe der Zeit von ihren Ursprüngen abwich und erst Jahre später wieder zum ursprünglichen Horror zurückkehrte, blieb die Relevanz von Resident Evil ungebrochen.

Wie entwickelte sich die Reihe und was machte sie in all den Jahren so besonders, dass wir auch fast 30 Jahre später noch darüber reden?

Resident Evil (1996)

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Resident Evil (1996) | © Capcom

Der erste Teil versetzte Spieler*innen in ein abgelegenes Herrenhaus voller Zombies, Rätsel und düsterer Atmosphäre. Mit festen Kameraperspektiven und begrenzten Ressourcen schuf das Spiel ein Gefühl ständiger Bedrohung.

Resident Evil 2 (1998)

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| © Capcom


Die Fortsetzung baute darauf auf, verlegte die Handlung nach Raccoon City und stellte neue Figuren wie Leon S. Kennedy und Claire Redfield vor. Es war cineastischer und bot zwei parallele Handlungsstränge.

Resident Evil 3: Nemesis (1999)

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| © Capcom

Resident Evil 3 führte mit dem unaufhaltsamen Gegner Nemesis ein neues Spannungselement ein, während Code: Veronica (2000) erstmals vollständig in 3D-Grafik umgesetzt wurde, jedoch noch mit festen Kameras arbeitete.

Resident Evil 4 (2005)

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| © Capcom

Ein radikaler Wandel kam 2005 mit Resident Evil 4. Die feste Kamera wurde durch eine Schulterperspektive ersetzt, das Gameplay wurde dynamischer, actionorientierter und beeinflusste zahlreiche andere Spiele. Der Horror wich zunehmend der Action und das Game schien sein Genre allmählich zu wechseln.

Resident Evil 5 (2009)

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| © Capcom

Mit Resident Evil 5 wurde dieser Wandel noch weiter forciert. Der Fokus lag nun auf kooperativem Spielen, exotischem Setting und groß angelegten Gefechten – klassische Horrorelemente traten in den Hintergrund, während actionreiches Gameplay zum zentralen Punkt wurde.

Der Weg aus dem Finanzhorror: Die DVAG!

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| © DVAG



Während wir uns dem Horror von Games wie Resident Evil freiwillig stellen und auch jeder Zeit wieder abschalten können, sind Fragen rund um die eigene, finanzielle Absicherung und die Existenz ganz realer Grusel, dem nicht so einfach zu entkommen ist – es sei denn, man kennt den Weg. So, wie die DVAG.

Denn deren Finanzcoaches in allen Lebenslagen sind nicht so leicht aus der Ruhe zu bringen und stehen euch vielleicht nicht in Sachen Zombieabwehr, aber bei allem rund ums Geld zur Seite. Alles was ihr dafür tun müsst? Einfach mal einen kostenlosen Beratungstermin vereinbaren.

Und deshalb: Danke an die DVAG!

Resident Evil 6 (2012)

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| © Capcom

Resident Evil 6 versuchte 2012 mit vier ineinander verzahnten Kampagnen möglichst viele Spielstile zu vereinen, wurde aber für seinen überladenen Aufbau und die Abkehr vom Horror kritisiert, so dass die Entwickler sich entschieden, sich auf die Anfänge der Reihe zurückzubesinnen.

Resident Evil 7: Biohazard (2017)

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| © Capcom

Mit Resident Evil 7: Biohazard kehrte Capcom deshalb zum Kern der Serie zurück: Horror, Isolation und Atmosphäre. Aus der Ego-Perspektive erlebte man das Grauen hautnah in einem verfallenen Haus im Süden der USA. Was bei den Fans für reichlich Begeisterung sorgte.

Resident Evil Village (2021)

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| © Capcom


2021 wurde die neue, alte Richtung mit Resident Evil Village fortgesetzt, das Horror und Action in einem mystischen Setting vereinte. Die düstere Welt, bizarren Charaktere und abwechslungsreichen Spielabschnitte erinnerten an eine moderne Horrormärchen-Erzählung. Besonders die ikonische Figur Lady Dimitrescu sorgte für Aufmerksamkeit.

In den letzten Jahren beglückten uns die Macher zwar vorwiegend mit Remakes der ersten Games, dennoch bleibt die Faszination von Resident Evil ungebrochen. Auch wenn es weder das Action- noch das Survivalhorror-Genre erfunden hat, es hat beide Kategorien doch extrem beeinflusst und steht deshalb aus gutem Grund als Ikone beider Welten.

Die Resident Evil-Reihe steht sinnbildlich für in Game verpackten Horror und hat sich, nach einem kleinen Schwenk in die Welt der Actionspiele auch wieder auf seine Wurzeln besonnen, was die Fans auch entsprechend dankbar angenommen haben und klar macht, dass wenn ein Klassiker weiß, was er wert ist, die Spieler ihm auch stets die Treue halten werden. Egal welchen Aspekt der Serie ihr am Ende mehr zu schätzen wisst, maßgeblich beeinflusst hat und wird Resident Evil sicherlich weiterhin beide Genres.

Daniel Fersch

Daniel schreibt über so ziemliches alles, was mit Games, Serien oder Filmen und (leider) auch fragwürdigen Streamern zu tun hat – insbesondere, wenn es dabei um Nintendo, Dragon Ball, Pokémon oder Marvel geht....