Und nein, es gibt natürlich immer noch keine Infos zum Buch...
Stimmt, den gibt’s ja auch noch! Nachdem er vor kurzem noch im Zuge der Fame Fight Box-Veranstaltung von Christo Manazidis erst per KI-Kinderbuch vorgeführt und danach auf die Bretter geschickt wurde, war es eine Zeit lang still um Andre Schiebler.
Nicht, weil er nicht von sich hören ließ, sondern weil das Interesse um das ehemalige Ape Crime-Mitglied inzwischen so gut wie vollständig verflogen ist. Selbst die Frage, ob das Buch, welches zu veröffentlichen er einst noch hoch und heilig versprach, glaubt niemand mehr jemals positiv beantworten zu können.
Andre Schieblers seltsamer Content
Dennoch macht Schiebler unbeirrt weiter und filmt immer wieder fragwürdige Momente seines Lebens, irgendwo zwischen dem Wunsch, von Leuten wegen der einstigen Größe des AC-Kanals erkannt zu werden und der Vorstellung, dass man das, was er tut unterhaltsam oder interessant fände.
Dabei sind die Dinge, die er sagt und macht meist vor allem eines: Verstörend.
Und während er kürzlich noch einen alten Nachbarn aus Ape Crime-Tagen aufsuchte und sich sehr darüber wunderte, dass dieser noch leben würde, versucht er in einem seiner neuesten Clips, mit der ehemaligen Bewohnerin eines Hotelzimmers zu flirten – weil diese sich für Hitler zu interessieren scheint.
Verliebt wegen UFC, Afro Beats und Hitler
Das Video, welches er selbst mit “Andre findet seine Traumfrau” betitelt, zeigt Schiebler oben ohne in einem Hotelzimmer liegen und davon berichten, dass er gerade festgestellt hat, dass ein vorheriger Gast wohl vergessen hatte, ihren YouTube-Account vom Smart-TV des Zimmers abzumelden.
Besonders begeistert scheint er zunächst davon zu sein, dass sie den Fame Fighting-Kanal abonniert hätte, schließlich müsste sie dann zumindest mit angesehen haben, wie er von Christo umgeboxt wurde.
Daraufhin scrollt er durch ihre letzten angesehenen Videos, stellt fest, dass sie sich wohl für UFC, Afro Beats und Family Guy interessierte und kommentiert das mit "Ey ich verlieb mich grade", bevor er wegen zweier Dokus über das Dritte Reich zudem feststellt "Sie scheint auch into Hitler zu sein".
Seine Schlussfolgerung aus dieser Mischung von Content: "Vom Algorhythmus her muss ich wirklich sagen [...] Sympathische Frau".
Seltsame Liebesbotschaft
Um seinerseits wiederum ihre Aufmerksamkeit zu bekommen, wählt er, bevor er sich aus ihrem Account ausloggt, noch den Song I love you von Celine Dion aus, damit er ihr, sobald sie sich das nächste mal in ihren Account einloggt, als "zuletzt angesehen" angezeigt wird.
Laut eigenen Aussagen hofft er darauf, dass diese "Botschaft" sie erreichen würde und bittet sie darum, sich bei ihm zu melden, was allerdings ein wenig schwierig werden könnte, hat Schiebler doch seit dem Buch-Skandal bewusst die Kommentarfunktionen sämtlicher seiner Social Media Kanäle deaktiviert, um kritische Nachfragen ausblenden zu können. So wird das natürlich nichts mit der großen Liebe...
