Papaplatte teilt seine Gedanken über WoW Content und die Reaktionen der Zuschauer und gibt Einblicke in die Realität vom Job als Streamer.
Papaplatte teilte vor kurzem seine Gedanken zum Thema "Zuschauerzahlen im Sauercrowd WoW-Event" und geht dabei auch auf die Frage ein, wie es weitergeht.
Sauercrowd Zeitplan – Wie soll es weitergehen?
Vor kurzem hat Papaplatte mit Metashi und Hänno in einem Stream die Zukunft des Events besprochen und seine Sorge geteilt, dass der Content aus der Sicht der Zuschauer auf Dauer weniger interessant werden könnte. Er sagt dabei:
Wenn's jetzt einfach nach dem privaten Kevin geht, bro, dann mach ich auch mit euch noch ein Jahr das hier. Aber wenn ich jetzt nach diesem Content-Ding rede [...] und wie ich es mir am geilsten vorstelle aus Zuschauer-Perspektive, da denk ich das halt so ein bisschen anders.
Metashi und Hänno zeigten sich trotz Kritik von Seiten des Chats verständnisvoll seinem Blickwinkel gegenüber. Hänno schlug im gleichen Gespräch eine mögliche Lösung vor:
Wir wollen als Gilde im Idealfall zum Zeitpunkt X raiden, aber wir schauen was wird und geben ne klare Erwartungshaltung an alle.
Obwohl das Event generell einen großen Erfolg im deutschsprachigen Twitch-Kosmos darstellt, ist die Frage danach, wie es damit weitergeht, berechtigt. Einen konkreten Zeitplan zu entwickeln, so Papaplatte, wäre für die Zuschauer und das Event selbst, welches bereits im Dezember 2025 seinen Start fand, förderlich.
Schwierigkeiten aus der Sicht von Streamern
In einem anderen Clip geht Papaplatte mehr auf seine eigene Perspektive ein. Dadurch, dass er es ist, der den Content am Ende produziert und teilt ist diese Transparenz nicht unwichtig. Er sagt dort:
Ob jemand zehntausend Zuschauer hat oder fünftausend ist für Leute relevant, auch wenn fünftausend Zuschauer dumm viel ist.
Auch wenn es für die meisten Leute, die selber keine Streamer sind wohl schwer so richtig nachzuvollziehen ist, ist die Menge an Zuschauern für Streamer sehr wichtig. Aber Anschuldigungen, dass es ihm dabei nur um Geld gehen würde, versucht Papaplatte direkt einzugrenzen:
Da geht's nicht nur um Geld, Leute. Das ist einfach ein mentales Ding.
Obwohl er in diesem Clip direkt mit seinem Chat redet betont er auch, dass es ihm hierbei am wichtigsten ist, wie andere Streamer in dem Event diesen Punkt einschätzen. Am Ende des Tages geht es verständlicherweise für Streamer hauptsächlich um Entertainment und darum, was die Zuschauer gerne sehen wollen, egal ob in diesem Event konkret oder auf die ganze Twitch-Karriere bezogen.