Honig als Statussymbol? Was Monte dazu sagt, erfährst du hier!
Ein 400-Euro-Glas Honig? Was für die meisten nach einem Missverständnis klingt, ist für Monte offenbar Alltag. In einem gemeinsamen Stream mit Elias Nerlich wurde aus einer lockeren Unterhaltung auf einmal ein ziemlich konkretes Gespräch über Honig. Doch wieso gerade Honig?
Das kam für viele überraschend
Während andere ohne Zögern ihre Lieblingschips oder ihr bevorzugtes Getränk benennen, hat Montanablack auch dann eine klare Antwort parat, wenn das Thema Honig aufkommt. Sein Lieblingshonig? Manuka-Honig aus Neuseeland.
Verpackt wie ein Premium-Produkt, inklusive Zertifikat und aufwendig inszenierter Präsentation, beschreibt er das Glas augenzwinkernd als „wie eine Rolex“. Der hohe Preis – rund 400 Euro pro Glas – ist für ihn kein Tabu, sondern eher Ausdruck dafür, dass echte Qualität eben Geld kostet.
Während Eli zunächst überrascht reagiert, verwies Monte auf ein reales Problem in der Branche: Betrug und gefälschte Produkte seien gerade bei hochpreisigem Honig keine Seltenheit. Genau deshalb seien Nachweise, Herkunft und Zertifikate wichtig. Manuka-Honig stammt ursprünglich aus Neuseeland und gilt aufgrund seiner besonderen Eigenschaften als begehrtes Naturprodukt – was seinen Marktwert zusätzlich steigert.
Wenn Honig ein Luxus-Gut ist
Das Beispiel Honig passt dabei in ein größeres Bild. Monte ist bekannt dafür, offen mit seinem Luxus-Lifestyle umzugehen. Ob schnelle Autos, Reisen oder besondere Anschaffungen: wenn ihn etwas überzeugt, investiert er ohne großes Zögern. Dazu gehört auch der Kauf einer Immobilie in Amsterdam, eine langfristige Investition in eine eigene Wohnbasis und gleichzeitig in Vermögensaufbau.
Sein Umgang mit Geld folgt dabei einem klaren Muster: Bei Dingen, die ihm wichtig sind oder einen gewissen Status zeigen, spart er nicht.
Wenn man persönlich nicht so im Honig-Game drin ist, ist der Preis auf den ersten Blick ein echter Brummer. Aber wie man so schön sagt: Qualität hat ihren Preis, oder?! Schreibt uns gerne eure Meinung in die Kommentare.