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Verfassungswidrig, frauenfeindlich, antisemitisch: 15 Filme die in Deutschland verboten wurden

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Nico Gronau Nico Gronau
Entertainment - Februar 23rd 2026, 07:00 MEZ
Filme DE Verb 00

Verfassungswidrig, gewaltverherrlichend, antisemitisch: 15 Filme die in Deutschland verboten wurden

Es gibt Filme, die sollten verboten werden – und nein, damit sind nicht etwa diese deutschen Klassiker, die man einfach nicht mehr schauen sollte, gemeint.

Wir reden hier viel eher von Filmen, die aufgrund ihres Inhaltes, der zu brutal, gewaltverherrlichend, anstößig oder verfassungswidrig erscheint, in Deutschland nur in stark gekürzter Fassung oder gar nicht zu erwerben und zu sehen sind – wobei auch anzumerken ist, dass die Beschränkungen im Laufe der Zeit in einigen Fällen gelockert oder aufgehoben wurden.

Wir von EarlyGame wagen einen Blick in den Giftschrank und sehen uns einige dieser Filme, die in ihrer ursprünglichen Form in Deutschland nicht zu erwerben sind an. | © F.D. Cinematografica

Filme DE Verb Alexander Newski

Alexander Newski (1938)

Der Film Alexander Newski wurde 1938 vom sowjetischen Regisseur Sergej Eisenstein gedreht. Er erzählt die Geschichte des russischen Fürsten Alexander Newski, der im Jahr 1242 Russland gegen angreifende Ritter des Deutschen Ordens verteidigt. Höhepunkt des Films ist die berühmte „Schlacht auf dem Eis“, in der die deutschen Ritter besiegt werden.

Der Film gilt als bedeutendes Werk der Filmgeschichte, vor allem wegen seiner eindrucksvollen Massenszenen und der Musik von Sergej Prokofjew. Gleichzeitig entstand er als politischer Propagandafilm in der Sowjetunion unter Stalin. Die deutschen Gegner werden darin bewusst als grausam und unmenschlich dargestellt, um patriotische Gefühle zu stärken und vor einer Bedrohung aus dem Westen zu warnen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg war der Film in der Bundesrepublik Deutschland zunächst verboten. Grund dafür war seine stark antideutsche Darstellung sowie sein Charakter als sowjetische Propaganda im politischen Klima des Kalten Krieges. Erst später durften gekürzte beziehungsweise neu bewertete Fassungen gezeigt werden. | © Mostfilm

Film DE Verb Der Untertan

Der Untertan (1951)

Der Film Der Untertan wurde 1951 von Wolfgang Staudte in der DDR gedreht und basiert auf dem gleichnamigen Roman von Heinrich Mann. Er erzählt die Geschichte von Diederich Heßling, einem opportunistischen Bürger im Deutschen Kaiserreich, der sich durch blinden Gehorsam gegenüber Autoritäten und Rücksichtslosigkeit gegenüber Schwächeren gesellschaftlich hocharbeitet.

Der Film ist eine politische Satire, die Militarismus, Nationalismus und Autoritätsgläubigkeit im alten Deutschland kritisiert. Gleichzeitig zieht er Parallelen zwischen dem Kaiserreich, dem Nationalsozialismus und politischen Entwicklungen nach dem Zweiten Weltkrieg.

In der Bundesrepublik Deutschland war der Film zunächst verboten (1951–1956). Die Behörden betrachteten ihn als kommunistische Propaganda und als Angriff auf Westdeutschland, da er autoritäre Denkweisen auch in der jungen Bundesrepublik wiederzuerkennen schien. Erst 1957 durfte eine gekürzte Fassung gezeigt werden; die ungekürzte Version wurde in Westdeutschland sogar erst 1971 ausgestrahlt. | © Progress Filmverleih

Ichi the killer

Ichi The Killer (2001)

Dieser Yakuza-Film erlangte bereits kurz nach seiner Veröffentlichung einen berüchtigten Ruf, da seine Gewaltdarstellungen selbst für erfahrene Zuschauer als außergewöhnlich extrem galten. Bei einer Vorführung auf dem Toronto International Film Festival reagierten viele Zuschauer schockiert auf die expliziten Folter- und Gewaltszenen, sodass Berichten zufolge sogar Kotztüten verteilt wurden, um auf mögliche körperliche Reaktionen des Publikums vorbereitet zu sein. Diese Reaktionen verdeutlichen, wie stark der Film bewusst auf Grenzüberschreitung und schockierende Wirkung setzt.

Inhaltlich orientiert sich der Film am japanischen Yakuza-Milieu, zeigt jedoch nicht die romantisierte Darstellung organisierter Kriminalität, wie sie in klassischen Gangsterfilmen häufig vorkommt. Stattdessen präsentiert er eine äußerst rohe und realistisch wirkende Welt voller Machtkämpfe, Verrat und brutaler Bestrafungen innerhalb der Unterwelt. Besonders die detaillierte Inszenierung von Gewaltakten führte international zu heftigen Kontroversen.

Aufgrund dieser drastischen Inhalte musste der Film in zahlreichen Ländern gekürzt oder zensiert werden, um überhaupt öffentlich gezeigt werden zu können. Auch in Deutschland griffen die Behörden ein: Die ungekürzte Fassung wurde beschlagnahmt, da sie als gewaltverherrlichend eingestuft wurde und somit gegen § 131 des Strafgesetzbuches verstoßen sollte. Eine Verbreitung dieser Version ist daher nicht erlaubt.

Lediglich eine deutlich entschärfte, um etwa 13 Minuten gekürzte Fassung durfte veröffentlicht werden. Doch selbst diese bearbeitete Version erhielt in Deutschland die Altersfreigabe FSK „Keine Jugendfreigabe“, was ihre Einstufung als ausschließlich für Erwachsene geeigneten Film unterstreicht. Der Fall zeigt exemplarisch, wie unterschiedlich nationale Behörden auf extreme Gewaltdarstellungen reagieren und welche Rolle Jugendschutz und Strafrecht bei der Bewertung kontroverser Filme spielen.

| © Omega Project/Omega Micott
Hostel 2

Hostel 2 (2007)

Hostel: Part II aus dem Jahr 2007, erneut inszeniert von Eli Roth, gehört zum sogenannten Torture-Porn-Subgenre des modernen Horrorfilms. Wie bereits der erste Teil erzählt der Film von jungen Reisenden, die unter falschen Versprechungen in ein scheinbar harmloses Hostel gelockt werden. Hinter der Fassade verbirgt sich jedoch ein geheimer Zirkel wohlhabender Menschen, die dafür bezahlen, Touristen zu foltern und zu töten.

Schon bei seinem Kinostart sorgte der Film wegen seiner besonders expliziten Gewalt- und Folterszenen international für Kontroversen. In Deutschland durfte im Kino lediglich eine um etwa drei Minuten gekürzte Fassung gezeigt werden. Die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) bewertete zahlreiche Szenen als problematisch, da die detaillierte Darstellung von Folter und körperlicher Gewalt als jugendgefährdend eingestuft wurde.

Im Jahr 2008 wurde die ungekürzte Version des Films schließlich beschlagnahmt, da Behörden davon ausgingen, dass einzelne Szenen gegen § 131 StGB („Gewaltdarstellung“) verstoßen könnten. Dadurch durfte diese Fassung weder verkauft noch öffentlich verbreitet werden und verschwand über viele Jahre weitgehend vom deutschen Markt.

Erst 2022 wurde die Beschlagnahmung aufgehoben, nachdem der Film neu juristisch bewertet worden war. Dennoch bleibt Hostel: Part II weiterhin indiziert, was bedeutet, dass er zwar legal existiert, aber nur eingeschränkt beworben oder frei zugänglich verkauft werden darf und ausschließlich Erwachsenen vorbehalten bleibt.

Der Film gilt damit als typisches Beispiel für die intensive Zensurdebatte um extremen Horrorfilm in Deutschland und zeigt, wie sich gesellschaftliche Bewertungen von Gewalt im Kino im Laufe der Zeit verändern können. | © Sony Pictures

Film DE Verb Sado

Sado – Stoß das Tor zur Hölle auf (1979)

Der Horrorfilm Sado – Stoß das Tor zur Hölle auf (Originaltitel: Buio Omega) wurde 1979 vom italienischen Regisseur Joe D’Amato gedreht. Er gehört zum sogenannten Splatter- bzw. Extremhorrorfilm.

Die Handlung folgt dem jungen Frank, der den Tod seiner Verlobten nicht verkraftet. Aus Wahnsinn gräbt er ihre Leiche wieder aus, konserviert sie und lebt weiterhin mit dem toten Körper zusammen. Als andere Frauen ihm zu nahe kommen, begeht er brutale Morde, bei denen die Leichen zerstückelt oder vernichtet werden.

Der Film wurde wegen seiner extrem gewalttätigen und detailreichen Ekel- und Gewaltszenen stark kritisiert und galt lange als besonders schockierend. In Deutschland wurde er 1983 indiziert und anschließend mehrfach beschlagnahmt, wodurch er nicht öffentlich verbreitet werden durfte. Erst 2023 wurde die Indizierung nach rund 40 Jahren aufgehoben, sodass der Film heute wieder legal erhältlich ist. | © cfc-Contanc-Film GmbH

I spit on your grave

I spit on your grave (2010)

Der Film I Spit on Your Grave (ursprünglich Day of the Woman) gilt als einer der bekanntesten und zugleich umstrittensten sogenannten Revenge-Movies der Filmgeschichte. Regisseur Meir Zarchi erzählt darin die Geschichte der jungen Autorin Jennifer Hills, die während eines Aufenthalts auf dem Land von mehreren Männern brutal vergewaltigt und misshandelt wird. Nachdem sie schwer verletzt überlebt, kehrt sie zurück, um sich systematisch an ihren Peinigern zu rächen.

Bereits bei seiner Veröffentlichung löste der Film weltweit heftige Diskussionen aus. Kritiker warfen ihm vor, sexualisierte Gewalt voyeuristisch darzustellen und auszunutzen, während andere ihn als radikale Darstellung weiblicher Selbstermächtigung interpretierten. Besonders die langen und expliziten Gewalt- und Missbrauchsszenen machten den Film zu einem der größten Skandalwerke des Exploitation-Kinos der 1970er-Jahre.

In Deutschland entwickelte sich eine besonders lange Zensurgeschichte:
Die FSK lehnte den Film insgesamt siebenmal ab, da die Gewaltdarstellungen als sozialethisch schwer schädigend eingestuft wurden. Erst 2011 erhielt eine stark bearbeitete Version — um rund 14 Minuten gekürzt – schließlich die Freigabe FSK „Keine Jugendfreigabe“ und durfte damit legal veröffentlicht werden.

Die ungekürzte Originalfassung blieb jedoch weiterhin beschlagnahmt und durfte über viele Jahre weder verkauft noch verbreitet werden. Erst 2022 wurde diese Beschlagnahmung aufgehoben. Trotzdem steht der Film bis heute auf dem Index, was bedeutet, dass Werbung und öffentliche Präsentation stark eingeschränkt sind und er ausschließlich Erwachsenen zugänglich gemacht werden darf.

I Spit on Your Grave gilt somit als eines der prominentesten Beispiele dafür, wie extrem kontroverse Inhalte zu jahrzehntelangen juristischen und gesellschaftlichen Auseinandersetzungen über Gewalt, Moral und Kunstfreiheit im Film führen können. | © CineTel Films

Braindead

Braindead (1992)

Braindead (international auch Dead Alive) aus dem Jahr 1992 gilt als einer der blutigsten und zugleich absurdesten Splatterfilme der Filmgeschichte. Regie führte Peter Jackson, der Jahre später mit der Der Herr der Ringe-Trilogie weltweiten Ruhm erlangen sollte. Besonders bemerkenswert ist daher, dass einer der erfolgreichsten Fantasy-Regisseure aller Zeiten seine Karriere mit extremen Low-Budget-Horrorfilmen begann.

Die Handlung erzählt von dem schüchternen Lionel, dessen Mutter nach dem Biss eines exotischen Tieres zu einem Zombie mutiert. Eine rasch wachsende Horde Untoter sorgt schließlich für völliges Chaos, das in einem legendären Finale gipfelt: dem berühmten Rasenmäher-Massaker, bei dem Lionel mit einem laufenden Rasenmäher gegen die Zombies kämpft. Für die Dreharbeiten wurden rund 1500 Liter Kunstblut verwendet — ein Rekordwert, der den Film bis heute berüchtigt macht.

Aufgrund seiner extrem überzeichneten, aber sehr expliziten Gewaltdarstellungen hatte „Braindead“ in Deutschland lange massive Probleme mit der Freigabe. Die ungekürzte Fassung wurde verboten beziehungsweise beschlagnahmt und durfte nicht frei verbreitet werden.

Um den Film überhaupt veröffentlichen zu können, erschien 2003 eine stark geschnittene Version, für die insgesamt 29 Szenen mit einer Gesamtlänge von etwa zwölf Minuten entfernt wurden. Erst diese deutlich entschärfte Fassung erhielt die Altersfreigabe FSK 16.

Trotz seines einstigen Skandalrufs gilt „Braindead“ heute als Kultfilm des Splatter- und Comedy-Horrors. Viele Fans schätzen gerade die bewusst übertriebene Gewalt als satirische Parodie auf klassische Zombiefilme – auch wenn die originale, ungeschnittene Version in Deutschland lange Zeit rechtlich problematisch blieb. | © WingNut Films

Filme DE Verb Nightmare Concert

Nightmare Concert (1990)

Der Horrorfilm Nightmare Concert erschien 1990 und wurde vom italienischen Kultregisseur Lucio Fulci inszeniert, der auch selbst die Hauptrolle übernimmt. Der Film gehört zum italienischen Splatter- und Gore-Kino und stellt zugleich eine ungewöhnliche Mischung aus Horrorfilm und Selbstparodie dar.

Im Film spielt Fulci sich selbst: einen erfolgreichen Horrorregisseur, der zunehmend unter psychischen Problemen leidet. Durch die ständige Arbeit an extrem gewalttätigen Filmen wird er von Albträumen, Halluzinationen und blutigen Visionen verfolgt. Realität und Filmfantasie verschwimmen immer stärker, sodass Fulci glaubt, den Verstand zu verlieren.

Er sucht Hilfe bei einem Psychiater, doch dieser nutzt Fulcis mentale Instabilität aus. Während der Arzt selbst grausame Morde begeht, manipuliert er Fulci hypnotisch, damit dieser sich für die Verbrechen verantwortlich fühlt. Am Ende eskaliert die Situation in Gewalt und Wahnsinn.

Ein besonderes Merkmal des Films ist, dass viele Splatter-Szenen aus früheren Fulci-Produktionen eingebaut wurden. Dadurch wirkt der Film wie eine Rückschau auf seine eigene Karriere und zugleich wie ein Kommentar auf die Wirkung von Gewalt im Horrorfilm.

Nightmare Concert gilt als Meta-Horrorfilm, weil er das Horrorgenre selbst thematisiert. Fulci verarbeitet darin Kritik an seinen eigenen Filmen sowie die öffentlichen Vorwürfe, seine Werke seien zu brutal oder krankmachend. Der Film bewegt sich bewusst zwischen schwarzem Humor, Selbstironie und extremen Gewaltdarstellungen.

Aufgrund der sehr expliziten Gewalt- und Splattereffekte wurde der Film in Deutschland kurz nach seiner Veröffentlichung indiziert und anschließend nach § 131 StGB wegen Gewaltverherrlichung beschlagnahmt. Damit durfte er jahrzehntelang weder öffentlich beworben noch frei verkauft werden. Erst 2021 wurde die Beschlagnahme nach einer Neuprüfung aufgehoben. Seitdem ist der Film wieder legal erhältlich, jedoch nur mit der Altersfreigabe FSK 18. | © ASTRO

Zombie 2

Zombie 2 (1985)

Zombie 2 – international bekannt als Day of the Dead (1985) – ist der dritte Teil von George A. Romeros einflussreicher Zombie-Reihe und die gesellschaftskritische Fortsetzung seines Klassikers Dawn of the Dead (der in Deutschland lange unter dem Titel Zombie lief). Wie seine Vorgänger verbindet auch dieser Film Splatter-Horror mit einer düsteren Analyse menschlichen Verhaltens in Krisenzeiten.

Die Handlung spielt nach dem Zusammenbruch der Zivilisation durch eine Zombie-Apokalypse. Eine Gruppe aus Wissenschaftlern und Soldaten lebt isoliert in einem unterirdischen Militärbunker und versucht, entweder ein Heilmittel zu finden oder die Untoten kontrollierbar zu machen. Dabei geraten jedoch weniger die Zombies als vielmehr Misstrauen, Machtkämpfe und Gewalt innerhalb der menschlichen Gruppe zur größten Gefahr. Der Film zeichnet ein besonders pessimistisches Bild der Gesellschaft und gilt als einer der zynischsten Beiträge der Reihe.

Berüchtigt wurde Zombie 2 vor allem wegen seiner damals extrem realistischen Spezialeffekte von Tom Savini. Die detaillierten Splatter- und Zerfleischungsszenen führten dazu, dass der Film in Deutschland massive Probleme mit der Zensur bekam. Bis heute ist der Film hierzulande offiziell nur in gekürzten Fassungen erhältlich, da die ungeschnittene Version lange als jugendgefährdend beziehungsweise strafrechtlich problematisch galt.

Eine kuriose Episode ereignete sich jedoch im Jahr 2022, als der Kultursender Arte versehentlich die ungekürzte Fassung ausstrahlte. Die Ausstrahlung sorgte unter Horrorfilmfans für großes Aufsehen, da diese Version im deutschen Fernsehen zuvor praktisch nicht frei zu sehen gewesen war.

Trotz seiner schwierigen Veröffentlichungsgeschichte gilt „Zombie 2“ heute als Meilenstein des Zombie-Genres — nicht nur wegen seiner drastischen Gewaltdarstellung, sondern vor allem wegen seiner gesellschaftskritischen Aussage über Angst, Autorität und den Zerfall menschlicher Ordnungssysteme. | © Laurel Entertainment

Blutgericht in Texas

Blutgericht in Texas (1974)

Blutgericht in Texas aus dem Jahr 1974, inszeniert von Tobe Hooper, gilt heute als einer der einflussreichsten und kultigsten Horrorfilme aller Zeiten. Trotz seines vergleichsweise geringen Budgets entwickelte sich der Film zu einem Meilenstein des Genres und prägte zahlreiche spätere Horror- und Slasherfilme nachhaltig.

Die Handlung folgt einer Gruppe junger Menschen, die auf einer Reise durch Texas auf die abgelegene Farm der scheinbar wahnsinnigen Sawyer-Familie stoßen. Hinter der Fassade verbirgt sich jedoch eine kannibalistische Familie, deren bekanntestes Mitglied — der maskierte Serienkiller Leatherface – seine Opfer mit einer Kettensäge jagt und tötet. Der Film erzeugt seinen Schrecken weniger durch explizite Gewaltdarstellung als durch eine intensive, dreckige und dokumentarisch wirkende Inszenierung, die eine dauerhaft beklemmende Atmosphäre schafft.

Obwohl der Film heute auch für seine künstlerische und kinematografische Umsetzung gelobt wird, galt er bei seiner Veröffentlichung als extrem verstörend. In Deutschland erschien Blutgericht in Texas 1978 indiziert, wodurch Werbung und freier Verkauf stark eingeschränkt wurden. Trotz dieser Einstufung wurde der Film 1982 zusätzlich beschlagnahmt, da Behörden ihn als jugendgefährdend und gewaltverherrlichend einstuften. Damit durfte er über viele Jahre praktisch nicht legal verbreitet werden.

Erst 2011 wurde der Film nach erneuter Prüfung sowohl vom Index gestrichen als auch von der Beschlagnahmung befreit. Anschließend erhielt er die Altersfreigabe FSK „Keine Jugendfreigabe“ (ab 18 Jahren) und ist seitdem in Deutschland wieder regulär erhältlich.

Heute wird Blutgericht in Texas nicht nur als Schockfilm, sondern als bedeutendes Werk der Filmgeschichte angesehen – ein Beispiel dafür, wie ein einst verbotener Film später als künstlerisch einflussreicher Klassiker neu bewertet werden kann.

| © Vortex
New York Ripper

Der New York Ripper (1982)

Der italienische Thriller The New York Ripper (Lo squartatore di New York) aus dem Jahr 1982 wurde von Horror- und Kultregisseur Lucio Fulci inszeniert und zählt zu den umstrittensten Vertretern des sogenannten Giallo-Genres — einer Mischung aus Kriminalfilm, Thriller und Horror.

Im Mittelpunkt der Handlung steht ein Serienmörder, der New York in Angst und Schrecken versetzt. Die Polizei versucht fieberhaft, den Täter zu identifizieren, während dieser seine Opfer gezielt auswählt und auf grausame Weise tötet. Besonders verstörend ist dabei die Darstellung des Killers, der seine Opfer telefonisch verhöhnt und mit einer kindlich-verzerrten Entenstimme spricht, was dem Film eine zusätzlich unangenehme und groteske Atmosphäre verleiht.

Berüchtigt wurde The New York Ripper vor allem durch seine extrem explizite Inszenierung der Morde. Fulci zeigt Gewaltakte ungewöhnlich direkt und detailreich, wodurch der Fokus stark auf dem Leid der Opfer liegt. Diese schonungslose Darstellung führte international zu heftiger Kritik und machte den Film schnell zu einem Skandalwerk des europäischen Exploitation-Kinos.

Auch in Deutschland hatte der Film massive rechtliche Probleme: Aufgrund seiner brutalen Gewaltszenen wurde er beschlagnahmt, da Behörden eine Gewaltverherrlichung beziehungsweise sozialschädigende Wirkung annahmen. Dadurch durfte der Film über viele Jahre nicht frei verbreitet oder öffentlich verkauft werden.

Heute gilt The New York Ripper trotz — oder gerade wegen — seiner Kontroversen als typisches Beispiel für das kompromisslose italienische Genrekino der frühen 1980er-Jahre und als einer der provokantesten Filme in Lucio Fulcis Filmografie. | © Fulvia Film

Nackt und zerfleischt

Nackt und zerfleischt (1980)

Der italienische Exploitation-Film Nackt und zerfleischt (Cannibal Holocaust) aus dem Jahr 1980 von Regisseur Ruggero Deodato gilt als einer der kontroversesten und skandalträchtigsten Filme der Filmgeschichte. Gleichzeitig wird er heute als eines der frühesten und prägendsten Beispiele des später populären Found-Footage-Genres angesehen.

Die Handlung erzählt von einer Dokumentarfilm-Crew, die im Amazonasgebiet einen abgeschiedenen indigenen Stamm filmen möchte. Nachdem das Team verschwindet, reist ein Anthropologe in das Gebiet, um nach ihnen zu suchen. Dabei findet er das angeblich von der Crew gedrehte Filmmaterial, das die Ereignisse vor ihrem Verschwinden zeigt. Im Verlauf wird deutlich, dass nicht nur Gewalt durch den Stamm dargestellt wird, sondern auch die Filmemacher selbst zunehmend brutal und rücksichtslos handeln.

Der Film sorgte weltweit für Empörung, da seine Inszenierung bewusst extrem realistisch gehalten ist. Besonders kritisiert wurde die rassistische Darstellung indigener Völker, die als gewalttätige Kannibalen gezeigt werden. Zusätzlich wurden für mehrere Szenen tatsächlich echte Tiere vor der Kamera getötet, was bis heute einer der meistdiskutierten Aspekte des Films ist.

Die realistische Machart führte sogar dazu, dass Regisseur Deodato kurzzeitig festgenommen wurde, weil Behörden vermuteten, es könnten echte Tötungen gefilmt worden sein. Erst nachdem die Schauspieler öffentlich auftraten und Spezialeffekte erklärt wurden, konnten diese Vorwürfe widerlegt werden.

Auch in Deutschland hatte der Film eine lange Zensurgeschichte:
Die ungekürzte Fassung ist beschlagnahmt, während selbst mehrere gekürzte Versionen indiziert wurden. Dadurch unterliegt der Film bis heute starken Einschränkungen bei Vertrieb und Werbung und darf nur Erwachsenen unter bestimmten Bedingungen zugänglich gemacht werden.

Trotz — oder gerade wegen — seiner Skandale wird Nackt und zerfleischt filmhistorisch häufig diskutiert, da er Medienethik, Sensationsjournalismus und die moralischen Grenzen dokumentarischer Darstellung thematisiert, wenn auch in äußerst provokativer und umstrittener Form. | © F.D. Cinematografica

Flowers of flesh and blood

Flowers of Flesh and Blood (1985)

Der japanische Splatterfilm Flowers of Flesh and Blood aus dem Jahr 1985 ist der zweite Teil der berüchtigten Guinea Pig-Filmreihe und gilt bis heute als einer der extremsten Horrorfilme überhaupt. Regisseur Hideshi Hino inszenierte den Film bewusst so realistisch, dass er wie eine authentische Aufzeichnung echter Gewalt wirken sollte.

Die Handlung ist minimal gehalten: Ein als Samurai gekleideter Mann entführt eine junge Frau, betäubt sie und zerstückelt ihren Körper schrittweise. Der Film verzichtet nahezu vollständig auf eine klassische Geschichte und konzentriert sich stattdessen auf die scheinbar dokumentarische Darstellung der Gewaltakte. Gerade diese nüchterne Inszenierung sowie die außergewöhnlich realistischen Spezialeffekte sorgten weltweit für massive Kontroversen.

Die Wirkung war so überzeugend, dass sogar der US-Schauspieler Charlie Sheen glaubte, einen echten Snuff-Film – also eine reale Mordaufnahme – gesehen zu haben. Er meldete den Film daraufhin dem FBI, worauf Ermittlungen eingeleitet wurden. Auch Polizeibehörden hielten das Material zeitweise für mögliche echte Gewaltaufnahmen, da die Effekte für damalige Verhältnisse erschreckend glaubwürdig wirkten.

Um Gerüchte zu widerlegen und die Öffentlichkeit zu beruhigen, veröffentlichten die Produzenten in Japan schließlich ein ausführliches Making-of, das zeigte, wie Masken, Puppen und Spezialeffekte eingesetzt wurden. Damit sollte eindeutig bewiesen werden, dass keine realen Gewalttaten stattgefunden hatten.

Aufgrund seiner extremen Inhalte wurde Flowers of Flesh and Blood in vielen Ländern verboten, beschlagnahmt oder nur stark eingeschränkt verbreitet. Der Film gilt heute als berüchtigtes Beispiel dafür, wie weit Horrorfilme in ihrer Suche nach realistischer Wirkung gehen können — und wie schmal die Grenze zwischen filmischer Illusion und wahrgenommener Realität sein kann. | © Hideshi Hino Productions

Jud Suess

Jud Süß (1940)

Es ist wichtig, sich bewusst zu machen, auf welche vielfältigen Arten das jüdische Volk während der Zeit des Nationalsozialismus systematisch ausgegrenzt, diffamiert und entmenschlicht wurde. Diese Diskriminierung beschränkte sich nicht nur auf Gesetze, Gewalt oder politische Maßnahmen, sondern fand auch gezielt in Kunst, Medien und insbesondere im Film statt. Die nationalsozialistische Führung erkannte früh die große Wirkung des Kinos als Massenmedium und nutzte Filme bewusst zur ideologischen Beeinflussung der Bevölkerung.

Im Bereich des Films gilt Jud Süß als eines der perfidesten und wirkungsvollsten Beispiele antisemitischer NS-Propaganda. Der Film entstand unter der Aufsicht des Reichspropagandaministeriums unter Joseph Goebbels und sollte antisemitische Vorurteile emotional verstärken und gesellschaftlich legitimieren. Grundlage der Handlung ist zwar die historische Figur des jüdischen Finanzberaters Joseph Süß Oppenheimer, der im 18. Jahrhundert im Herzogtum Württemberg lebte. Doch die tatsächlichen historischen Ereignisse werden im Film stark verfälscht und bewusst umgedeutet.

Während Oppenheimer historisch eine komplexe politische Figur war, stellt ihn der Film als machtgierigen, moralisch verwerflichen und gefährlichen Außenseiter dar. Durch stereotype Darstellungen, gezielte Übertreibungen und rassistische Klischees wird ein Feindbild konstruiert, das jüdische Menschen insgesamt diffamieren soll. Ziel war es, antisemitische Ressentiments zu schüren und die Ausgrenzung sowie spätere Verfolgung der jüdischen Bevölkerung ideologisch zu rechtfertigen.

Aufgrund dieser eindeutig hetzerischen Inhalte wird Jud Süß heute als volksverhetzend und beleidigend eingestuft. Der Film zählt zu den sogenannten Vorbehaltsfilmen. Dabei handelt es sich um nationalsozialistische Propagandafilme, deren öffentliche Aufführung in Deutschland nur unter strengen Bedingungen erlaubt ist. Die Rechte und die Kontrolle über diese Filme liegen bei der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, die sicherstellt, dass Vorführungen ausschließlich zu wissenschaftlichen, pädagogischen oder historischen Zwecken stattfinden und von einer fachlichen Einführung oder Diskussion begleitet werden.

Die eingeschränkte Zugänglichkeit solcher Filme dient nicht der Zensur im klassischen Sinne, sondern dem verantwortungsvollen Umgang mit historischem Propagandamaterial. Sie sollen heute vor allem als Mahnung verstanden werden und zeigen, wie Medien gezielt zur Verbreitung von Hass und zur Vorbereitung gesellschaftlicher Ausgrenzung missbraucht werden konnten. | © Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung

Filme DE Verb Krankenschwesternreport

Krankenschwestern-Report (1972)

Krankenschwestern-Report ist ein westdeutscher Erotik- bzw. sogenannter Report-Film aus dem Jahr 1972 unter der Regie von Walter Boos. Er entstand während der erfolgreichen Welle der „Report-Filme“, die nach dem Erfolg des Schulmädchen-Reports populär wurden und Sexualität scheinbar dokumentarisch darstellten.

Die Handlung spielt im St.-Martin-Krankenhaus in München. Ein Reporterteam deckt angeblich Missstände im Krankenhausalltag auf: Die Krankenschwestern sind überarbeitet, schlecht bezahlt und stehen unter starkem Druck. Der Film verbindet diese Kritik jedoch mit zahlreichen erotischen Episoden zwischen Schwestern, Ärzten und Patienten. Die einzelnen Szenen bestehen überwiegend aus locker verbundenen Sex- und Beziehungsgeschichten im Klinikmilieu.

Der Film löste bei seiner Veröffentlichung massive Proteste aus: Berufsverbände und Pflegepersonal warfen dem Film vor, Krankenschwestern herabzuwürdigen, tausende Pflegekräfte erstatteten Strafanzeigen wegen Beleidigung.

Als dann auch noch mehrere Politiker, besonders in Bayern, öffentlich gegen den Film protestierten, wurde er 1973 von der Staatsanwaltschaft beschlagnahmt. Ein Gericht entschied jedoch später, dass er grundsätzlich gezeigt werden dürfe — allerdings mussten mehrere als „unzüchtig“ eingestufte Szenen entfernt werden (insgesamt etwa 93 Sekunden).

Heute gilt Krankenschwestern-Report als typisches Beispiel des westdeutschen Erotikkinos der 1970er-Jahre. Die heftigen Reaktionen zeigen, wie stark Fragen von Sexualmoral und Berufsehre damals noch gesellschaftliche Konflikte auslösten.

Der Film war weniger wegen politischer Inhalte problematisch, sondern wegen seiner sexualisierten Darstellung eines angesehenen Berufs. Die Proteste führten zu Beschlagnahmung, Kürzungen und einer der bekanntesten Zensurdebatten des deutschen Unterhaltungskinos der 1970er-Jahre. | © Rapid Film

Deutschefilme zu klug 10

25 Deutsche Filme, die zu klug für das durchschnittliche Publikum waren

Nachdem wir uns nun durch eine Reihe von Filmen gequält haben, die stellenweise einfach zu brutal und ekelerregend für das Publikum waren – wie wäre es da mit ein paar deutschen Filmen, die schlicht zu klug für die Zuschauer waren?

Auch dafür haben wir von EarlyGame eine Liste. Diese Streifen waren ihrer Zeit voraus oder erschienen insgesamt zu komplex, weswegen sie bei der breiten Masse nicht ankamen. | © Universal Pictures

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