Ein schlechtes Ende verfehlt nicht nur die Landung; es kann die gesamte Erinnerung an ein Spiel zerstören. Spieler verzeihen steife Dialoge, recycelte Missionen, sogar eine aufgeblähte Mitte – aber die letzte Szene ist der Moment, in dem alles auf einmal beurteilt wird. Die schlechtesten Videospiel-Enden schaffen es, dass sich Dutzende Stunden plötzlich vergeudet anfühlen.
Noch Jahre später streiten Gamer über dieselben Desaster: abrupte Abbrüche, verwirrende Wendungen, hohle Entscheidungen und Finales, die jede Emotion aus Geschichten gezogen haben, in die die Spieler tief investiert waren. Diese Enden haben nicht nur im Moment enttäuscht – sie haben verändert, wie das gesamte Spiel in Erinnerung bleibt.