Kritikerlob kann einen Film schnell wie Hausaufgaben wirken lassen, und die Kinogeschichte ist voll von Meisterwerken, die man leichter respektiert, als tatsächlich noch einmal anschaut.
Das sind Filme, die für ihre Ambition, ihr Handwerk, ihre Symbolik oder ihre pure Kühnheit gefeiert werden und trotzdem irgendwie Staub ansetzen, sobald der nächste Filmabend ansteht. Von langsam brennenden Dramen bis zu erbarmungslosen Arthouse-Klassikern: Sie mögen brillant sein, aber gemütliches Wohlfühlkino sind sie ganz sicher nicht.
