14. Transformers: Ära des Untergangs (2014)
„Transformers: Ära des Untergangs“ dauert fast drei Stunden – und genau das fühlt sich besonders quälend an, wenn man merkt, dass ein Großteil dieser Zeit damit vergeht, Robotern, die einem egal sind, dabei zuzusehen, wie sie gegen andere Roboter kämpfen, die kaum voneinander zu unterscheiden sind. Die menschlichen Figuren verschwinden über weite Strecken aus der Handlung, während Mark Wahlberg Metallgiganten anschreit und die Kamera unaufhörlich um Explosionen kreist, die irgendwann alle gleich aussehen. Michael Bay schafft damit das Kunststück, einen Film über riesige außerirdische Roboter langweilig wirken zu lassen, weil er dem Publikum kaum einen Grund liefert, sich für den Ausgang der Geschichte zu interessieren. Selbst die Dinobots tauchen viel zu spät auf, um noch einen Film zu retten, der Lautstärke mit Spannung verwechselt. | © Paramount Pictures