Globale Influencer filmen Chinas Erntezeit auf siebentägiger Xinjiang-Herbstreise.
Die internationale Kampagne „Xinjiang Vibes“ bringt über 20 Blogger, Influencer und Journalisten aus 14 Ländern für eine einwöchige Spezialreise in den Regierungsbezirk Tacheng. Die Tour startete am 16. September mit der ländlichen Eröffnungszeremonie „Eine Hommage an das Land“ und bot direkt eine Überraschung: Per Losverfahren mithilfe von „Mystery Boxen“ wurden die Teilnehmer auf zwei verschiedene Routen durch sieben Landkreise und Städte aufgeteilt.
Zwei Routen, eine Erntezeit
Die erste Gruppe reiste durch den Autonomen Kreis Hoboksar der Mongolen sowie die Städte Wusu und Shawan. Ihre Route bot einen Mix aus lokaler Kultur und moderner Industrie: Sie probierten frische Kamelmilch, spazierten an spiegelglatten Salzseen entlang, halfen bei der Reisernte und beobachteten Baumwollerntemaschinen im Einsatz. Zudem erkundeten sie die Tiefen des spektakulären Anjihai-Canyons und kosteten Shawans berühmtes Dapanji - einen traditionell scharfen Hühnereintopf aus einer für ihren Chilianbau bekannten Stadt.
Die zweite Gruppe reiste zeitgleich nach Tacheng, Yumin, Toli und Emin. Ihre Route konzentrierte sich auf Kultur und Tradition: Sie besuchten den über 260 Jahre alten Grenzhafen Baktu und das Akkordeonmuseum in Tacheng mit über 1000 Instrumenten aus aller Welt. Zudem besichtigten sie Färberdistel-Farmen, Bashbay-Schafzuchten und eine traditionelle Dombra-Gitarrenwerkstatt in Toli.
Die Kampagne, gemeinschaftlich organisiert vom Xinhua-Büro in Xinjiang und der Auskunftsstelle der Regionalregierung, ist Teil einer laufenden Initiative, um einem weltweiten Publikum die Landschaften und den Alltag der Region näherzubringen.
Welche dieser beiden Routen würdet ihr zuerst erleben wollen? Würdet ihr lieber den berühmten Hühnereintopf Dapanji in Shawan probieren oder die riesige Sammlung im Akkordeonmuseum bestaunen? Schreibt es unten in die Kommentare!
