Vom Pixelverbrecher zum Open-World-Giganten – Die Geschichte von GTA | gesponsert

Die gesamte Welt wartet auf GTA 6, aber... warum? Was macht die Faszination der Reihe eigentlich aus?

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| © Rockstar Games

Jetzt, da wir endlich wissen, wie lange wir auf GTA VI zu warten haben, können wir uns entspannt zurücklehnen, richtig? FALSCH! Der Hype wird gefühlt mit jedem weiteren Tag noch größer und die Fans fiebern dem Mai 2026 noch eifriger entgegen als je zuvor.

Doch wie kam es zu alledem? Wie wurden aus ein paar verpixelten Fahrzeugen und Figuren mit wenig Hang zur Moral die wohl gehypteste Gamingserie aller Zeiten?

Here we go again...

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| © Rockstar Games

Als Grand Theft Auto 1997 das Licht der Welt erblickte, war es nicht mehr als ein rebellisches Top-Down-Spiel mit pixeligen Autos, wummerndem Radio und einer klaren Botschaft: Tu, was du willst – Gesetze optional. Damals konnte noch niemand ahnen, dass sich daraus eines der erfolgreichsten und kontroversesten Spiel-Franchises der Welt entwickeln würde.

Das Original-GTA kam als Topdown-Game daher, in dem man durch Städte wie Liberty City und Vice City raste, Missionen für zwielichtige Auftraggeber erledigte und zwischendurch möglichst viel Chaos anrichtete. Kritiker waren empört, Jugendliche begeistert – ein Klassiker war geboren.

Endlich 3D!

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| © Rockstar Games

Mit GTA III im Jahr 2001 machte Rockstar den großen Sprung: 3D-Grafik, eine offene Welt, vertonte Charaktere, eine filmreife Story – und eine Stadt, die sich lebendig anfühlte. Liberty City war plötzlich nicht nur Kulisse, sondern Bühne für virtuelle Gangsterkarrieren. Das Spiel setzte Maßstäbe und inspirierte eine ganze Generation von Open-World-Titeln.

Dann kam Vice City (2002), ein neonbunter 80er-Jahre-Trip voller Synthesizer und Koks-Vibes, gefolgt von San Andreas (2004), das nicht nur drei Städte, sondern auch Fitness, Haarstyles und politische Satire einführte. Die Serie wurde immer größer, dreister – und erfolgreicher.

Die GOATs

Mit GTA IV (2008) wurde alles ernster, realistischer, düsterer. Niko Bellics Geschichte war tragisch, glaubwürdig – und Liberty City war ein technisches Wunderwerk. Doch GTA V sprengte alle Grenzen: Drei spielbare Charaktere, ein riesiges Los Santos, ein Online-Modus, der auch Jahre später Milliarden einbringt – Rockstar hatte endgültig den Olymp erklommen.

Während Fans seither auf GTA VI warten wie Kinder auf Weihnachten, floriert GTA Online mit Heists, Luxusvillen und fliegenden Motorrädern. Die Serie hat sich vom Chaos-Sandbox-Spiel zum digitalen Paralleluniversum entwickelt – mit scharfem Humor, politischer Satire und einem Faible für übertriebene Freiheit.

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| © Rockstar Games

Was mit ein paar Pixelautos begann, ist heute ein kulturelles Phänomen – gefeiert, diskutiert, manchmal zensiert. Doch eines ist sicher: Wenn GTA VI irgendwann erscheint, werden wieder Millionen sagen: „Nur noch eine Mission…“ – und Stunden später im digitalen Wahnsinn versinken.

Und das trotz des jetzt schon prophezeiten, verdammt hohen Preises für GTA VI. Aber wisst ihr, wer sich da gar keine Sorgen machen muss? Die unter euch, die rechtzeitig ein Coachinggespräch bei der DVAG haben...

Wenn es um echtes Geld geht: Die DVAG

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| © DVAG


Während es in GTA unterschiedlichste Möglichkeiten gibt, an Geld zu kommen – und diese nur in den wenigsten Fällen legal sind – muss man in der realen Welt schon etwas professioneller und mit Plan an die Sache gehen.

Glücklicherweise gibt es die DVAG und ihre Finanzcoaches in allen Lebenslagen Fi die euch mit Rat und Tat zur Seite stehen können, damit ihr euch keine Sorgen machen müsst, zum Release von GTA VI nicht das nötige Kleingeld im Portemonnaie zu haben... also wenn das Spiel denn wirklich mal rauskommen sollte...

Daniel Fersch

Daniel schreibt über so ziemliches alles, was mit Games, Serien oder Filmen und (leider) auch fragwürdigen Streamern zu tun hat – insbesondere, wenn es dabei um Nintendo, Dragon Ball, Pokémon oder Marvel geht....