Von kindlichen Abenteuern und epischen Kämpfen – Was macht die Zelda-Reihe so besonders? | gesponsert

Wie aus einem Kindheitsabenteuer der wohl größte Fantasy-Gaming-Epos aller Zeiten wurde.

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Am Anfang dieser Legende stand kein großes Studio, kein Markttrend – sondern eine Erinnerung. Shigeru Miyamoto erinnerte sich an seine Kindheit: an das Verlorengehen in Wäldern, das vorsichtige Vordringen in dunkle Höhlen, an das Herzklopfen beim Weglaufen vor wilden Tieren. Dieses Gefühl von Freiheit, Neugier und Gefahr wollte er einfangen – und in ein Spiel verwandeln.

So entstand The Legend of Zelda: nicht nur ein Videospiel, sondern der Beginn einer der größten Abenteuersagen der Gaminggeschichte.

Doch wie wurde aus dieser persönlichen Idee eine weltweite Legende? Wie konnte eine Reihe über einen stillen Helden in grüner Tunika Generationen von Spielern fesseln? Ein Blick auf die meistverkauften Spiele zeigt, wie sich Mythos, Technik und Erzählkunst zu etwas Einzigartigem verbanden.

The Legend of Zelda – 6,51 Millionen Einheiten

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| © Nintendo

Der erste Teil der Reihe fühlte sich an wie ein Sprung ins Unbekannte. Keine langen Erklärungen, keine sicheren Wege – nur eine weite Welt, die darauf wartete, entdeckt zu werden. Spieler mussten selbst Karten zeichnen, Geheimnisse entschlüsseln und Gefahren überwinden.

Dieses Spiel lehrte eine einfache, aber mächtige Lektion: Abenteuer entstehen nicht durch Vorgaben, sondern durch Entdeckung. Die DNA der gesamten Serie – Erkundung, Rätsel, Mut – war hier bereits vollständig vorhanden.

Ocarina of Time – 7,6 Millionen Einheiten

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Mit The Legend of Zelda: Ocarina of Time wurde Zelda zur großen epischen Erzählung. Der Sprung in die dritte Dimension veränderte alles – von den Kämpfen bis zur Art, wie Geschichten erzählt wurden.

Link wuchs vor den Augen der Spieler vom Kind zum Helden heran. Zeit wurde zum zentralen Motiv, Musik zum Schlüssel der Welt. Jeder gespielte Ton der Okarina fühlte sich bedeutungsvoll an. Emotion, Melancholie und Hoffnung verschmolzen zu einem Abenteuer, das weit über ein gewöhnliches Spiel hinausging.

Twilight Princess – 8,85 Millionen Einheiten

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Dunkler, ernster, reifer: The Legend of Zelda: Twilight Princess führte die Reihe in eine schattigere Phase. Hyrule war bedroht, nicht nur von Monstern, sondern von Verzweiflung selbst.

Links Verwandlung in einen Wolf und die rätselhafte Midna verliehen dem Spiel eine neue emotionale Tiefe. Trotz aller Finsternis blieb der Kern erhalten: der Kampf eines Einzelnen gegen das drohende Ende einer Welt. Ein Zelda, das zeigte, dass Märchen auch düster und erwachsener sein dürfen.

Ein Licht in der Dunkelheit der Finanzwelt: Die DVAG

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Während Link sich in seinen Abenteuern der Finsternis stellen muss, sind echte Märchen voll von finsteren Kostenlöchern und heimtückischen Rechnungen, wer da nicht den richtigen Partner an seiner Seite hat, für den gibt es kein Happy End.

Zum Glück ist die DVAG aber gewappnet und begleitet euch furchtlos auf eurer Reise! Mit ihren Finanzcoaches in allen Lebenslagen haben sie die richtigen Tipps und Tricks für euch – ganz ohne faulen Zauber oder magische Waffen.

Deshalb: Vielen Dank an die DVAG!

Tears of the Kingdom – 21,04 Millionen Einheiten

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Mit The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom wuchs Hyrule über sich hinaus – buchstäblich. Der Himmel selbst wurde Teil des Abenteuers.

Spieler erhielten Werkzeuge, um die Welt nach ihren eigenen Vorstellungen zu formen. Kreativität wurde zur stärksten Waffe. Nicht mehr nur das Lösen von Rätseln stand im Fokus, sondern das Erfinden eigener Wege. Freiheit erreichte hier eine neue Dimension.

Breath of the Wild – 33,55 Millionen Einheiten

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The Legend of Zelda: Breath of the Wild war ein Befreiungsschlag. Alte Konventionen wurden abgestreift, starre Strukturen aufgebrochen. Vom ersten Moment an lag Hyrule offen vor den Spielern – gefährlich, wunderschön, geheimnisvoll.

Jeder Berg konnte erklommen, jede Idee ausprobiert werden. Die Welt erzählte ihre Geschichte leise, durch Ruinen, Landschaften und Begegnungen. Dieses Spiel definierte neu, was ein Open-World-Abenteuer sein kann – und schrieb Spielegeschichte.

Es ist DEIN Abenteuer

Miyamoto hatte genau das erreicht, was er sich einst vorstellte: Kindlichen Entdeckungsgeist in die Videospielwelt bringen, sowohl mit Breath of the Wild, das quasi alles möglich machte – aber auch mit der gesamten Reihe an sich, die für so viele Spieler auf der ganzen Welt eine ganz eigene, unvergessliche Kindheit wurde, die bis heute anhält.

Zelda lebt von der perfekten Balance zwischen Führung und Freiheit. Es gibt Ziele, Legenden und Bedrohungen – doch der Weg dorthin gehört allein dem Spieler.

Die Reihe erschafft Welten, die sich lebendig anfühlen: durch technische Innovation, emotionale Erzählweise und den Mut, sich immer wieder neu zu erfinden. Und doch bleibt der Kern unverändert: das Gefühl, als Kind aufzubrechen, ohne zu wissen, was hinter dem nächsten Hügel wartet.

The Legend of Zelda ist mehr als eine Spielreihe. Es ist ein Versprechen – auf Abenteuer, auf Staunen, auf eine Reise, die jedes Mal von Neuem beginnt.

Daniel Fersch

Daniel schreibt über so ziemliches alles, was mit Games, Serien oder Filmen und (leider) auch fragwürdigen Streamern zu tun hat – insbesondere, wenn es dabei um Nintendo, Dragon Ball, Pokémon oder Marvel geht....