LostKittn schockiert darüber, was sie damals in der Schule gemacht hat

LostKittn erinnert sich an eine kuriose Schultradition, die heute kaum noch vorstellbar wäre.

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Winnie Puuh und Aschenbecher? Schulprojekte waren früher einfach anders wild © LostKittn

Ein Aschenbecher als selbst gebasteltes Geschenk für Mama und Papa? Für LostKittn war das in ihrer Schulzeit offenbar völlig normal. Im Gespräch mit ihrem Chat erinnert sich die Streamerin an eine Zeit, in der Kinder im Unterricht tatsächlich kleine Aschenbecher für ihre Eltern töpferten. Heute kann sie selbst kaum glauben, wie selbstverständlich das damals war.

„Wie krank ist das denn?“

Die Erinnerung sorgt bei LostKittn heute vor allem für ungläubiges Staunen. Schließlich klingt es aus heutiger Sicht ziemlich absurd, dass Kinder in der Schule Gegenstände herstellten, die ganz selbstverständlich mit dem Rauchen der Eltern verbunden waren. Besonders kurios: Die Content-Creatorin hat ihren eigenen Aschenbecher offenbar sogar selbst getöpfert. Und damit war sie längst nicht allein. Auch der Twitch-Chat erinnert sich an ähnliche Situationen aus der Schulzeit und daran, wie er seinen Aschenbecher damals sogar mit Winnie Puuh und Ferkel verzieren wollte.

Was damals offenbar als völlig normales Schulprojekt galt, wirkt aus heutiger Sicht ziemlich skurril für die Streamerin. Genau deshalb fragt sich LostKittn auch, welchen Einfluss die Tabakindustrie damals eigentlich auf Schulen und Kitas gehabt haben könnte. Schließlich hätte man genauso gut eine Müslischüssel, eine Vase oder etwas anderes Sinnvolles töpfern können. Stattdessen wurde es ausgerechnet ein Gefäß, in dem Mama und Papa später ihre Kippen ausdrücken konnten.

Was habt ihr damals in der Schule getöpfert und hergestellt? Auch einen Aschbecher? Oder war man da damals bei euch bisschen kreativer und vorsichtiger? Schreibt uns eure Erfahrungen in die Kommentare.

Michelle Baier

Michelle lebt für Gaming, Streamer, digitale Trends und alles, was die moderne Popkultur und Kreativwelt bewegt....