Wenn Shuhei Yoshida über Spiele spricht, die wirklich zählen, klingt das nicht nach Marketing, sondern nach jemandem, der sich an die Momente erinnert, in denen sich das Medium neu angefühlt hat. Nach Jahrzehnten, in denen er maßgeblich zur Identität von PlayStation beigetragen hat, wirken seine Empfehlungen als Pflichtspiele wie eine Abkürzung zu dem, was eure Zeit tatsächlich wert ist.
Besonders spannend ist, wie weit dieses Geschmacksspektrum reicht: prestigeträchtige Epen, einfallsreiche Indie-Titel, genreprägende Klassiker und gelegentliche Überraschungen, die zeigen, dass „essenziell“ nicht immer „offensichtlich“ bedeuten muss. Wenn Shuhei Yoshida ein Spiel als unverzichtbar bezeichnet, gibt es in der Regel einen guten Grund, warum es ihm im Gedächtnis geblieben ist.