Kürzlich richtete die Influencerin ein paar Worte an ihre Fans, in welchen sie ihrem Ex-Freund schwere Vorwürfe machte.
Nachdem Katja Krasavice bereits vor einigen Wochen angedeutet hatte, dass ihr ehemaliger Manager und Ex-Partner Drilon Cocaj sie geschlagen hätte, wirft sie ihm nun sogar eine Morddrohung vor.
Neue Vorwürfe seitens Krasavice
In einem Instagramvideo äußert sich die Influencerin dazu, was nun kürzlich vorgefallen sein soll und erklärt, dass die Dinge, die sie bisher davon berichtet hatte, nicht ansatzsweise die Tragweite ihres Konflikts mit Cocaj beschreiben würden:
Was gestern passiert ist, ist geisteskrank. Ich hab immer noch nur die Spitze vom Eisberg erzählt – beziehungsweise ich hab eigentlich noch gar nichts richtig erzählt über Drilon. Aber das werde ich erzählen was gestern passiert ist.
So hat sie ihren Fans auf Instagram mitgeteilt, dass sie ein Geschäfts-Meeting haben würde, gab abgesehen vom Hotel selbst aber keine genaueren Angaben dazu an, wann und mit wem dieses Treffen stattfinden würde – dennoch soll ihr Ex-Partner herausgefunden haben, dass sie sich danach noch mit einem weiteren Geschäftspartner getroffen hätte, und dieses Wissen genutzt, um ihr zu drohen.
Diesen Geschäftspartner hat mein Exfreund aufgesucht, gestalked... stand vor seinem Hotel, hat ihn angerufen [...] und hat mit ihm gesprochen.
Von der Morddrohung bis zum Heiratsantrag?
Krasavice erklärt, dass ihr Geschäftspartner ihr daraufhin eine Morddrohung habe ausrichten sollen. Mit Fingern, die sie zu einer Pistole geformt hat, sagt sie:
Dass mein Ex mir auf offener Straße in den Kopf... möchte. Und wenn er es nicht selber macht, will er, dass jemand anderes mir in den Kopf...
Danach führt die Influencerin aus, dass Cocaj sie angeblich zurückhaben wolle und sogar angeboten hätte, 50% seiner Managementanteile abzutreten und ihr sogar einen Heiratsantrag machen wollte.
Nicht nur an dieser Stelle wirkt die Situation ein wenig undurchsichtig.
So kritisieren einige User, dass Krasavice schon in der Vergangenheit mit Lügen und Unwahrheiten aufgefallen wäre und derlei Skandale medienwirksam ausschlachtete – etwa bei ihren Vorwürfen wegen Belästigung durch einen Polizei-Beamten, die sich als unwahr herausstellte – während andere betonen, dass in einem solche Falle dem vermeintlichen Opfer dennoch Gehör geschenkt werden solle, ganz ohne Vorverurteilung aufgrund vorheriger Aussagen.
Ein Statement gegen Gewalt an Frauen
Die Situation nutzte Krasavice dann auch, um auf ein Projekt aufmerksam zu machen und ihre Unterstützung durch eine eingeblendete Spendenüberweisung zu beteuern:
Ich möchte an Gewalt gegen Frauen e.V. spenden, weil ich weiß, ich hab die Privilegien, ich hab das Geld, ich hab die Öffentlichkeit. Ich kann easy gehen – ich hab kein Kind mit ihm – Gott sei Dank. Aber es gibt Frauen, die haben es anders. Ich hab das bei meiner Mama gesehen, wir hatten keinen Cent. Und ich will das einfach an eine Organisation spenden, die Frauen, die Opfer von häuslicher Gewalt sind, betroffen waren, spenden. Und deswegen möchte ich 10.000 Euro an diese Organisation spenden.
Ob und in wieweit die Situation mit ihrem Ex-Manager sich klären lassen wird, ist bisher nicht wirklich sicher – in jedem Fall bleibt zu hoffen, dass es zu keiner Eskalation kommt, im Zuge welcher Beteiligte Schaden davontragen könnten.