Die 20 besten True-Crime-Dokus auf Netflix
Die 20 besten True-Crime-Dokus auf Netflix
Netflix hat mittlerweile eine Vielzahl an spannenden True-Crime-Dokumentationen produziert und das ist auch alles andere als ungewöhnlich: Irgendwie hat es etwas, wahre Verbrechen und ihre Aufklärung zu verfolgen.
Um den Überblick zu behalten, hier die 20 besten und schockierendsten True-Crime-Dokus des Streaming-Anbieters.Egal ob es dir um den spannenden Nervenkitzel, den Blick in menschliche Abgründe oder die Genugtuung der Aufklärung eines Falls geht, bei dieser Liste kommt Spannung jedenfalls nicht zu kurz. | © Netflix
Der schlimmste Mitbewohner aller Zeiten (2022-2024)
Der schlimmste Mitbewohner aller Zeiten erzählt wahre Kriminalfälle rund um scheinbar normale Mitbewohner, die sich später als Betrüger, Manipulatoren oder sogar Mörder entpuppen. Die Serie zeigt mehrere erschütternde Geschichten von Menschen, die aus finanziellen Gründen, Einsamkeit oder reiner Zweckmäßigkeit jemanden in ihre Wohnung aufnehmen, ohne zu ahnen, welche Gefahr sie sich damit ins Haus holen.
Die Folgen berichten von Fällen von Serienbetrügern, gewalttätigen Kriminellen und gesuchten Tätern, die jahrelang unerkannt mit ihren Mitbewohnern zusammenlebten und deren Vertrauen gezielt ausnutzten. Durch Interviews mit Opfern, Angehörigen und Ermittlern wird nachgezeichnet, wie sich die Ereignisse entwickelten und wie schwer es oft war, den Tätern auf die Spur zu kommen.
Der schlimmste Mitbewohner aller Zeiten zeigt, wie schnell aus einer scheinbar harmlosen Wohngemeinschaft ein Albtraum werden kann, und verdeutlicht, wie gefährlich Menschen sein können, die auf den ersten Blick völlig unauffällig wirken.
Hier kannst du den Trailer anschauen.
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Verschwunden: Tatort Cecil Hotel (2021)
Verschwunden: Tatort Cecil Hotel ist eine Netflix-Dokumentation, die den mysteriösen Fall von Elisa Lam beleuchtet, einer kanadischen Studentin, die 2013 im berüchtigten Cecil Hotel in Los Angeles verschwand. Elisa wurde zuletzt in einem Aufzug des Hotels lebend gesehen, wobei Überwachungsvideos ihr seltsames Verhalten dokumentierten.
Ihre Leiche wurde einige Wochen später in einem Wassertank auf dem Hoteldach gefunden, nachdem Gäste sich über niedrigen Wasserdruck und schwarzes Wasser beschwert hatten, was zahlreiche Verschwörungstheorien und Spekulationen auslöste. Die Polizei schloss auf einen Unfalltod durch Ertrinken und führte ihre bipolare Störung als Ursache an. Die Doku untersucht die Hintergründe ihres Verschwindens, die Geschichte des Cecil Hotels und die Auswirkungen auf die Online-Community, die fieberhaft nach Antworten suchte.
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Unser Vater - Dr. Cline (2022)
Mehrere Menschen stellten durch DNA-Tests fest, dass sie ungewöhnlich viele genetische Halbgeschwister in ihrer Umgebung hatten. Durch moderne Gentests und Online-Datenbanken deckte eine Gruppe Betroffener nach und nach auf, dass ihr gemeinsamer biologischer Vater ihr eigener Fruchtbarkeitsarzt war. Es stellte sich heraus, dass Donald Cline in den 1970er- und 1980er-Jahren zahlreiche Patientinnen behandelte und dabei systematisch seine eigene DNA verwendete, während er den Familien versprach, die Proben stammten von anonymen Spendern. Er befruchtete jahrzehntelang Patientinnen mit seinem eigenen Sperma - ohne deren Wissen oder Zustimmung.
Die Dokumentation begleitet mehrere der inzwischen erwachsenen Kinder bei ihrer Suche nach Antworten und zeigt die emotionalen Folgen für die betroffenen Familien. Gleichzeitig beleuchtet sie die rechtlichen Lücken, die es lange Zeit schwierig machten, Donald Cline für seine Taten zur Verantwortung zu ziehen, und wirft grundlegende Fragen über Ethik, Vertrauen und Kontrolle in der Reproduktionsmedizin auf.
Den Trailer kannst du hier sehen.
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Don't F**k With Cats: Die Jagd nach einem Internet-Killer (2019)
Eine Facebook-Gruppe mit etwa 15.000 Mitgliedern jagt einen Mann, der auf YouTube Videos veröffentlicht, in denen er Kätzchen misshandelt und tötet. Don't F**k With Cats: Die Jagd nach einem Internet-Killer ist eine dreiteilige Netflix-Dokumentation, die diese Jagd beschreibt.
Die Mitglieder der Gruppe analysieren Details aus den Videos wie Einrichtungsgegenstände und Metadaten, um den Aufenthaltsort des Täters zu ermitteln. Dieser wird durch die Aufmerksamkeit der Gruppe immer mehr angestachelt und produziert immer grausamere Videos – am Ende stirbt sogar ein Mensch. Die Dokumentation beleuchtet die Macht und die Gefahren der Internet-Detektivarbeit sowie die dunklen Seiten des Internets und ist definitiv nichts für schwache Nerven.
Schaue dir hier den Trailer an.
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Ted Bundy: Selbstporträt eines Serienmörders (2019)
Dokumentationen über den berüchtigten amerikanischen Serienmörder Ted Bundy, der in den 1970er-Jahren zahlreiche junge Frauen in den United States entführte und ermordete, gibt es zahlreich. Was Ted Bundy: Selbstporträt eines Serienmörders besonders macht, ist, dass die Serie auf bisher unveröffentlichten Tonbandaufnahmen von Interviews, die kurz vor seiner Hinrichtung mit ihm geführt wurden, basiert.
In diesen Aufnahmen spricht Ted Bundy ausführlich über seine Taten, seine Gedankenwelt und die Art und Weise, wie er seine Opfer auswählte und manipulierte. Die Dokumentation kombiniert diese Originalaufnahmen mit Archivmaterial, Nachrichtenberichten und Interviews mit Ermittlern, Journalisten und Angehörigen der Opfer, um die Ereignisse rund um seine Mordserie nachzuzeichnen.
Auch die spektakulären Gerichtsprozesse, Bundys Fluchtversuche sowie die öffentliche Faszination, die der Fall auslöste, werden hier behandelt. Die Doku-Serie zeigt, wie Ted Bundy trotz oder auch gerade wegen seines charmanten Auftretens zu einem der bekanntesten Serienmördern der amerikanischen Kriminalgeschichte, und schließlich 1989 im Gefängnis von Florida hingerichtet wurde.
Hier kannst du dir den Trailer ansehen.
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Das Verschwinden von Madeleine McCann (2019)
Das Verschwinden der dreijährigen Maddie McCann ist seit Jahren einer der mysteriösesten Vermisstenfälle. Das britische Mädchen wurde 2007 während eines Familienurlaubs im portugiesischen Praia da Luz aus ihrer Ferienwohnung entführt und gilt seitdem als vermisst.
Während die Eltern in einer nahe gelegenen Tapas-Bar waren, schliefen die Kinder in der Wohnung. Als die Mutter Kate McCann nach dem Rechten sehen wollte, fand sie nur die jüngeren Zwillinge schlafend vor, Maddie war verschwunden. Die Doku untersucht den Fall detailliert. Sie beleuchtet die Ermittlungen, Medienberichterstattung und Verschwörungstheorien. Interviews mit Beteiligten, Experten und Journalisten geben Einblicke in die komplexe und oft widersprüchliche Natur des Falls.
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Fred und Rose West: Eine Britische Horror-Story (2025)
Fred und Rose West: Eine britische Horror-Story ist eine Dokumentation über das berüchtigte britische Serienmörderpaar Fred West und Rose West. Die Serie beleuchtet die grausamen Verbrechen des Ehepaars, das über viele Jahre hinweg junge Frauen missbrauchte, folterte und ermordete.
Im Mittelpunkt steht ihr Haus in Gloucester, das später als „Haus des Schreckens“ bekannt wurde. Dort entführte und tötete das Paar mehrere Opfer und vergrub viele der Leichen auf seinem Grundstück in der Cromwell Street.
Die Dokumentation rekonstruiert anhand von Archivmaterial, Zeugenaussagen und Ermittlungsakten, wie die Polizei den Fall in den 1990er-Jahren aufdeckte und zeigt die Auswirkungen der Verbrechen auf die Familien der Opfer. Viele erschütternde Details kommen dabei ans Licht.
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Amanda Knox (2016)
Der Fall Amanda Knox dreht sich um den Mord an der britischen Studentin Meredith Kercher im Jahr 2007 in Perugia, Italien. Amanda Knox, eine amerikanische Studentin, und ihr damaliger Freund Raffaele Sollecito wurden beschuldigt, Kercher getötet zu haben.
Die Ermittlungen und der Prozess waren stark umstritten, gekennzeichnet durch widersprüchliche Beweise und fragwürdige polizeiliche Methoden. Knox und Sollecito wurden 2009 verurteilt, 2011 in Berufung freigesprochen, 2014 erneut verurteilt und schließlich 2015 endgültig freigesprochen. Der Fall erregte weltweit Aufmerksamkeit und löste Debatten über Justizfehler und Medienberichterstattung aus. Die Dokumentation beleuchtet den Fall aus verschiedenen Perspektiven, einschließlich Knox selbst, Ermittlern und Journalisten.
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The Keepers (2017)
In The Keepers wird der ungeklärte Mord an der Nonne Catherine Cesnik untersucht. Die junge Lehrerin verschwand 1969 in Baltimore, nachdem sie an einer katholischen Mädchenschule unterrichtet hatte. Einige Monate später wurde ihre Leiche außerhalb der Stadt entdeckt, doch der Fall blieb jahrzehntelang ungelöst.
Die Serie folgt ehemaligen Schülerinnen von Catherine Cesnik, die viele Jahre später beginnen, eigene Nachforschungen anzustellen. Dabei stoßen sie auf erschütternde Vorwürfe von sexuellem Missbrauch innerhalb der Schule und gegen den Priester Joseph Maskell, der dort tätig war.
The Keepers zeigt Interviews und Archivmaterial, um die möglichen Zusammenhänge zwischen dem Mord und den Missbrauchsvorwürfen aufzudecken. Die Dokumentation bezeugt, wie ehemalige Schülerinnen versuchen, nach Jahrzehnten Wahrheit und Gerechtigkeit zu finden, und beleuchtet gleichzeitig die Schwierigkeiten, solche Fälle innerhalb kirchlicher Strukturen aufzuklären.
Hier ist der Trailer zu sehen.
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John Wayne Gacy: Selbstporträt eines Serienmörders (2022)
John Wayne Gacy war ein US-amerikanischer Serienmörder, der zwischen 1972 und 1978 mindestens 33 junge Männer und Jungen ermordete. Er arbeitete als Bauunternehmer und war in seiner Gemeinde als „Pogo der Clown“ bekannt, da er oft als Clown auftrat.
Gacy lockte seine Opfer in sein Haus in Chicago, wo er sie vergewaltigte und ermordete. Die meisten Opfer vergrub er in einem Kriechraum unter seinem Haus, andere warf er in Flüsse. Gacy wurde 1978 verhaftet, nachdem ein vermisstes Opfer zuletzt bei ihm gesehen worden war. Er wurde 1980 zum Tode verurteilt und 1994 hingerichtet. Der Fall schockierte die Öffentlichkeit aufgrund der Anzahl der Opfer und Gacys Doppelleben als respektiertes Gemeindemitglied und brutaler Mörder.
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Ein Amerikanischer Albtraum (2024)
Denise Huskins wurde im Jahr 2015 in Vallejo entführt. Die junge Frau verschwand mitten in der Nacht aus dem Haus ihres Freundes Aaron Quinn, nachdem ein maskierter Eindringling in die Wohnung eingedrungen sein soll.
Als Aaron Quinn den Vorfall bei der Polizei meldete, zweifelten die Ermittler jedoch schnell an seiner Geschichte. Statt nach der vermissten Frau zu suchen, geriet er selbst unter Verdacht, und der Fall wurde von den Behörden öffentlich als möglicher Schwindel dargestellt - ein Vergleich mit dem Roman Gone Girl machte weltweit Schlagzeilen.
Doch wenige Tage später tauchte Denise Huskins lebend wieder auf und berichtete von ihrer Entführung. Die Dokumentation zeigt, wie Fehlentscheidungen der Ermittler dazu führten, dass die Opfer selbst unter Verdacht gerieten. Letztendlich wurde der Fall aufgeklärt, allerdings nicht ohne Folgen für die Betroffenen.
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Der Fall des Gabriel Fernandez (2020)
Der Fall Gabriel Fernandez bezieht sich auf den brutalen Missbrauch und Tod des achtjährigen Gabriel Fernandez in Palmdale, Kalifornien, im Jahr 2013. Gabriel wurde über Monate hinweg von seiner Mutter Pearl Fernandez und ihrem Freund Isauro Aguirre schwer misshandelt und gefoltert. Die Misshandlungen führten schließlich zu seinem Tod.
Trotz mehrerer Hinweise und Berichte an die Behörden griffen diese nicht effektiv ein. Der Fall zog nationale Aufmerksamkeit auf sich und warf ernsthafte Fragen über das Versagen des Kinderschutzsystems auf. Pearl Fernandez und Isauro Aguirre wurden später verurteilt: Aguirre erhielt die Todesstrafe, während Fernandez zu lebenslanger Haft ohne Möglichkeit der Bewährung verurteilt wurde.
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Killer Sally (2022)
Die ehemalige Bodybuilderin und Ex-Marine aus den United States Sally McNeil erschoss im Jahr 1995 ihren Ehemann Ray McNeil in ihrem Haus in Oceanside am Valentinstag.
Sally gab an, aus Notwehr gehandelt zu haben, nachdem sie jahrelang häusliche Gewalt durch ihren Mann erlebt habe. Die Staatsanwaltschaft stellte den Fall jedoch anders dar und argumentierte, dass die Tat vorsätzlich gewesen sei. Der Fall entwickelte sich zu einem aufsehenerregenden Gerichtsprozess, der viel Aufmerksamkeit in den Medien erhielt. Gewalt, Eifersucht und persönliche Konflikte endeten in einer tragischen Tat, die das Leben mehrerer Menschen dauerhaft veränderte.
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The Staircase: Tod auf der Treppe (2018)
In The Staircase: Tod auf der Treppe wird der mysteriöse Tod von Kathleen Peterson und der anschließende Gerichtsprozess gegen ihren Ehemann Michael Peterson beleuchtet. Kathleen wurde 2001 tot am Fuß einer Treppe in ihrem Haus in North Carolina gefunden. Michael behauptete, sie sei gestürzt, doch die Polizei verdächtigte ihn des Mordes.
Der Fall wurde kompliziert durch widersprüchliche Beweise und Theorien, einschließlich einer umstrittenen Autopsie und alternativen Erklärungen wie einem "Eulenangriff". Michael wurde 2003 des Mordes schuldig gesprochen, erhielt aber 2017 nach einem Plädoyer eine mildere Strafe.
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Night Stalker: Auf der Jagd nach einem Serienmörder (2020)
Ein Serienmörder versetzte Mitte der 1980er-Jahre die Bevölkerung von Los Angeles und Umgebung in Angst. Er drang nachts in Häuser ein, überfiel seine Opfer und beging eine Reihe brutaler Morde und Gewalttaten, die große Unsicherheit in der Region auslösten.
Da der Täter seine Opfer scheinbar zufällig auswählte und keine klaren Spuren hinterließ, gestaltete sich die Fahndung zunächst äußerst schwierig. Ermittler versuchten, die einzelnen Tatorte miteinander zu verbinden, während die Medien den unbekannten Täter bald „Night Stalker“ nannten.
Die Serie begleitet vor allem die Detectives Gil Carrillo und Frank Salerno, die den Fall über Monate hinweg verfolgten. Anhand von Interviews, Archivmaterial und Polizeiaufnahmen wird gezeigt, wie die Ermittler Schritt für Schritt Beweise sammelten und versuchten, den Fall zu lösen.
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Eingefroren – Hoffnung auf ein zweites Leben (2020)
Auch wenn es sich bei dieser Doku um keinen echten True Crime Fall handelt, musste ich ihr trotzdem einen Platz in dieser Liste geben. Eingefroren - Hoffnung auf ein zweites Leben ist eine Dokumentation über die zweijährige Einz Naovaratpong, bei der Krebs im Endstadium diagnostiziert wurde.
Ihre Eltern entschieden sich dafür, ihr Gehirn mittels Kryotechnik einzufrieren, in der Hoffnung auf eine zukünftige Wiederbelebung. Einz ist die jüngste Person weltweit, die dieses Verfahren durchlief. Die Dokumentation fokussiert sich auf die Familie, insbesondere den Vater, der fest daran glaubt, dass seine Tochter eines Tages wiedergeboren wird, möglicherweise in einem neuen Körper. Einz' Kopf und Gehirn sind derzeit in einem Tank in einem Labor in Arizona konserviert.
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Abducted in Plain Sight (2017)
Abducted in Plain Sight erzählt die erschütternde wahre Geschichte der Entführung von Jan Broberg in den 1970er-Jahren in Idaho. Das Mädchen wurde von dem engen Familienfreund Robert Berchtold manipuliert und entführt, der sich über Jahre hinweg das Vertrauen ihrer Familie erschlichen hatte.
Berchtold nutzte psychologische Manipulation, Lügen und Drohungen, um sowohl Jan Broberg als auch ihre Eltern unter Kontrolle zu halten. Er behauptete sogar, Außerirdische hätten ihm aufgetragen, das Mädchen zu entführen, um eine besondere Mission zu erfüllen.
Interviews mit der Familie und Tonaufnahmen illustrieren das Spiel von Manipulation und Vertrauen und zeigen, wie ein Täter über Jahre hinweg scheinbar unbemerkt das Leben einer ganzen Familie kontrollierte.
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American Murder: Die Bilderbuchfamilie (2020)
American Murder: Die Bilderbuchfamilie ist eine Netflix-Dokumentation über den Mordfall von Shanann Watts und ihren beiden Kindern durch Ehemann Chris Watts.
Die Dokumentation verwendet hauptsächlich Polizei-Bodycam-Aufnahmen, Social-Media-Posts und persönliche Videos, um die Geschichte zu erzählen. Sie zeigt, wie Chris Watts anfänglich den Schein einer perfekten Familie aufrechterhielt, während er hinter den Kulissen schreckliche Geheimnisse verbarg. Nachdem Shanann und die Kinder als vermisst gemeldet wurden, gestand Watts schließlich ihre Ermordung. Die Dokumentation beleuchtet die schockierenden Details dieses Falls und die damit verbundenen emotionalen und rechtlichen Konsequenzen.
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Die Murdaugh-Morde: Skandal in den Südstaaten (2023)
Die einflussreiche Familie Murdaugh aus dem US-Bundesstaat South Carolina galt über Generationen hinweg in der Region als mächtig und gut vernetzt im Justizsystem. Bis 2021 Maggie Murdaugh und ihr Sohn Paul Murdaugh ermordet wurden. Während der Ermittlungen geriet schließlich der Ehemann und Vater Alex Murdaugh selbst unter Verdacht. Gleichzeitig kamen weitere Skandale ans Licht, darunter finanzielle Betrügereien, Machtmissbrauch und frühere ungeklärte Todesfälle im Zusammenhang mit der Familie.
Die Doku-Serie zeigt, wie der Einfluss einer mächtigen Familie über Jahre hinweg Ermittlungen beeinflusst haben könnte und wie der Fall schließlich nationale Aufmerksamkeit erregte.
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Wendepunkt: 9/11 und der Krieg gegen den Terror (2021)
Die Doku Wendepunkt: 9/11 und der Krieg gegen den Terror von Brian Knappenberger beleuchtet die Anschläge vom 11. September 2001 und deren tiefgreifende Auswirkungen auf die USA. Sie bietet eine umfassende Chronik, die von der sowjetischen Invasion in Afghanistan 1979 bis zur Rückkehr der Taliban kurz vor dem 20. Jahrestag der Anschläge reicht.
Die Serie zeigt persönliche Geschichten und erhellende Perspektiven, wie diese Ereignisse die nationale Politik und das Leben der Menschen veränderten. Während die Katastrophe oft als ganzes dargestellt wird, geht es in der Doku viel um persönliche Schicksale und Geschichten, die teilweise wirklich schwer zu ertragen sind.
| © Netflix
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