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Die teuersten Filme des Jahres 2025

1-12

Ignacio Weil Ignacio Weil
Entertainment - Januar 25th 2026, 13:00 MEZ
Cropped Thunderbolts

12. Thunderbolts | 180 Mio. US-Dollar | 1,4 Million pro Minute

Reshoots waren das Schlagwort, das dieses Projekt das ganze Jahr über begleitete – und die sind alles andere als günstig, wenn Sets, VFX-Pipeline und ein A-List-Cast bereits im Einsatz sind. Marvel veranschlagte die Produktionskosten für Thunderbolts auf rund 180 Millionen US-Dollar, doch das größere Problem begann nach dem Kinostart: Ein weltweites Einspielergebnis von etwa 382,4 Millionen Dollar sieht auf dem Poster solide aus, kann aber trotzdem ein Loch reißen, sobald man ein Blockbuster-großes Marketingbudget und die Aufteilung der Einnahmen zwischen Studio und Kinos einrechnet. Mehrere Branchenberichte stuften den Film deshalb im Kino als Underperformer ein – auch wenn er später im Heimkino ein zweites Leben beim Publikum fand. | © Marvel Studios

Cropped Captain America Brave New World

11. Captain America: Brave New World | 180 Mio. US-Dollar | 1,5 Millionen pro Minute

Das neueste sternenbesetzte Kapitel kam mit einem Preisschild von "über" 180 Millionen US-Dollar allein für die Produktion – Marketing noch nicht eingerechnet. Diese Ausgaben sind auf der Leinwand deutlich sichtbar: große Action-Setpieces, intensive Effektarbeit und eine Story, die sich wie ein globales Ereignis anfühlen soll, nicht wie eine bodenständige Fortsetzung auf Straßenniveau. Captain America: Brave New World landete am Ende bei rund 415,1 Millionen US-Dollar weltweit – ein Wert, der nahe an den Break-even-Schätzungen liegt, die inklusive Marketing im unteren 400-Millionen-Bereich angesetzt wurden. Heißt: kein Absturz, aber auch kein Höhenflug wie bei Marvels größten Eventfilmen. Man könnte es eine Punktlandung nennen – ordentlicher Zuspruch, teure Startbahn und kaum Spielraum für Fehler. | © Marvel Studios

Cropped back in action 2025

10. Back in Action | 207 Mio. US-Dollar | 1,8 Millionen pro Minute

Netflix hat keine Kinoeinnahmen, hinter denen man sich verstecken kann – deshalb wird bei solchen Filmen das Budget selbst zur Story. Und Back in Action lieferte dem Internet reichlich Diskussionsstoff. Berichte bezifferten die Produktionskosten auf rund 207,2 Millionen US-Dollar, abgeschwächt durch britische Steuervergünstigungen, die die Nettokosten senkten. Das erklärt, wie eine stargetriebene Spionage-Komödie preislich in die Nähe eines klassischen Kino-Tentpoles rutschen konnte.

Die frühen Performance-Signale der Plattform selbst fielen stark aus, inklusive eines riesigen Opening-Wochenendes bei den Abrufen. Damit ist es ein seltener Fall, in dem "viel zu teuer" und "die Leute haben es tatsächlich geschaut" gleichzeitig wahr sein können.

| © Chernin Entertainment
Tron ARES 2025

9. Tron: Ares | 220 Mio. US-Dollar | 1,8 Millionen pro Minute

Wenn man sich fragt, wo das ganze Geld geblieben ist, beginnt die Antwort beim Leuchten: elegantes Produktionsdesign, effektlastige Action und eine digitale Welt, die permanente visuelle Hochglanzpflege verlangt statt nur gelegentlicher Highlights. Tron: Ares soll – je nach Rechnungsweise – ein Budget im Bereich von 180 bis 220 Millionen US-Dollargehabt haben, und so oder so hätte der Film deutlich mehr Hitze an den Kinokassen gebraucht, als er bekam.

Mit weltweiten Einnahmen von rund 142,2 Millionen US-Dollar folgten die Postmortems schnell. Darunter auch Schätzungen, dass Disney einen Verlust im neunstelligen Bereich hinnehmen müsste, sobald Marketing- und Vertriebskosten mit auf die Rechnung kommen.

| © Walt Disney Pictures
Cropped Jurassic World Rebirth

8. Jurassic World Rebirth | 225 Mio. US-Dollar | 1,7 Millionen pro Minute

"Dinosaurier sind teuer" klingt wie ein Witz – bis man sich vor Augen führt, was modernes Franchise-Kino tatsächlich bedeutet: internationale Drehs, aufwendige Kreaturenanimation und eine Marketingkampagne, die ganze Städte in eine zweite Veröffentlichung verwandelt. Universal hielt Jurassic World Rebirth Berichten zufolge bei rund 225 Millionen US-Dollar Produktionsbudget, noch ohne Marketing. Und anders als einige andere große Wetten des Jahres 2025 zahlte sich diese Investition aus – dank schierer Zuschauerzahlen.

Das weltweite Einspielergebnis lag bei etwa 869,1 Millionen US-Dollar, womit der Film klar in der Gewinnspalte landete. Erneut zeigte sich: Für einen gut platzierten Sommer-Dino-Ansturm kommen die Leute ins Kino – selbst dann, wenn die Kritiken gemischt ausfallen.

| © Universal Pictures
Superman 2025 cropped processed by imagy

7. Superman | 225 Mio. US-Dollar | 1,7 Millionen pro Minute

Der knifflige Teil beim Start einer neuen Ära ist folgender: Man bezahlt die Zukunft im Voraus – und die Welt entscheidet danach, ob man weiter investieren darf. Superman von James Gunn kam mit einem geschätzten Budget von 225 Millionen US-Dollar, plus einer globalen Marketingoffensive, die das "Opening Weekend" eher wie eine monatelange Kampagne behandelte. Das Ergebnis entfachte eine sehr spezielle Debatte: solider Hit oder zu wenig für die großen Ambitionen?

Die weltweiten Einspielergebnisse erreichten rund 616,8 Millionen US-Dollar – nach den meisten Maßstäben stark, nach Franchise-Maßstäben umstritten. Unbestreitbar ist jedoch, dass der Film DC in eine deutlich gesündere Position gebracht hat als es die jüngste Bilanz der Marke vermuten ließ. | © DC Studios

Fantastic Four First Steps Vanessa Kirby

6. The Fantastic Four: First Steps | 230 Mio. US-Dollar | 2 Millionen pro Minute

Selbst nach Marvel-Maßstäben liest sich die Rechnung für The Fantastic Four: First Steps wie ein klares Statement: Mehrere Medien setzten das Produktionsbudget auf über 200 Millionen US-Dollar, und diese Ausgaben spiegeln sich deutlich in den groß angelegten Setpieces und der massiven VFX-Arbeit wider. Am Ende standen rund 521,9 Millionen US-Dollar weltweit zu Buche – ein solides globales Ergebnis, das jedoch in die bekannte Kategorie „erfolgreich, aber nicht seismisch“ fällt, sobald man bedenkt, wie teuer der Start eines neuen Superhelden-Franchises im Marketing ist.

Anders gesagt: kein Flop, kein Phänomen – eher ein kostspieliger Franchise-Reset, der genau das getan hat, was er sollte. | © Marvel Studios

Cropped Snow White

5. Snow White | 270 Mio. US-Dollar | 2,5 Millionen pro Minute

A $270 million production budget can turn any opening weekend into a pressure test, and that’s exactly what happened with Disney’s live-action Snow White. The film’s theatrical run ended at roughly $205.7 million worldwide, which is the kind of mismatch that makes profitability basically impossible before you even talk about marketing. Big musical numbers, elaborate fantasy production design, and extensive effects work all cost real money – and when the audience turnout doesn’t match the ambition, the budget becomes the story. | © Walt Disney Pictures

Cropped F1 movie 2025

4. F1 | 300 Mio. US-Dollar | 1,9 Millionen pro Minute

Realismus am Rennwochenende ist eine teure Angewohnheit – und genau deshalb kam F1 Berichten zufolge auf ein Budget von 200 bis 300 Millionen US-Dollar. Einige Stimmen setzten die Zahl sogar bei 300 Millionen an, was die Filmemacher öffentlich relativierten. Entscheidend ist aber das Ergebnis: Der Film fühlte sich wie ein echtes Kino-Event an. Rund 631,7 Millionen US-Dollar weltweit sind ein klarer Sieg für ein weitgehend originales Sportdrama in einer von Sequels dominierten Kinolandschaft.

Wenn Apple einen Beweis dafür wollte, dass man auch im Kino ernsthaft mithalten kann – dann war das hier die lauteste Quittung, die man bekommen konnte. | © Apple Studios

Cropped the electric state

3. The Electric State | 320 Mio. US-Dollar | 2,5 Millionen pro Minute

Netflix veröffentlicht keine "Gewinnzahlen" wie das klassische Box-Office, aber der Preisschock rund um The Electric State ist trotzdem schwer zu ignorieren: Berichten zufolge 320 Millionen US-Dollar für eine retrofuturistische Odyssee voller Roboter, digitaler Welten und ununterbrochener Effektshots. Die Russo-Brüder betonten zudem den Einsatz physischer Roboterdarsteller am Set – großartig für Haptik und Details, weniger großartig für die Kostenrechnung – und die frühen Reviews fielen zum Start eher rau aus.

Es ist genau die Art von Film, die in jedem einzelnen Frame teuer aussieht, selbst dann, wenn sich die Resonanz nicht nach 320 Millionen Dollar anfühlt. | © AGBO

Avatar Fire and Ash

2. Avatar: Fire & Ash | 400 Mio. US-Dollar | 2 Millionen pro Minute

James Cameron macht nichts "klein", und Avatar: Fire & Ash soll Berichten zufolge mit rund 400 Millionen US-Dollar Produktionsbudget zu Buche geschlagen haben – ein All-in auf modernste Pipeline-Arbeit, gigantisches Worldbuilding und den Perfektionismus, der sich über Jahre hinweg auszahlt. Die Wette ging schnell auf: Der Film knackte innerhalb weniger Wochen nach dem Kinostart am 19. Dezember 2025 die Marke von 1 Milliarde US-Dollar weltweit und hielt sich bis ins frühe Jahr 2026 an der Spitze der Charts.

Auf diesem Niveau verschiebt sich die Diskussion weg von "Wie konnte das so teuer werden?" hin zu "Wie hoch liegt eigentlich die Obergrenze?". | © 20th Century Studios

Cropped Mission Impossible The Final Reckoning

1. Mission Impossible: The Final Reckoning | 400 Mio. US-Dollar | 2,4$ Millionen pro Minute

Ein gemeldetes Produktionsbudget von 400 Millionen US-Dollar lässt selbst starke weltweite Einnahmen kleiner wirken, als sie eigentlich sind – und genau dieser Schatten lag über Mission: Impossible – The Final Reckoning. Ja, der Film lieferte Spektakel, globale Dimensionen und die für das Franchise typische Besessenheit, Stunts auf die harte Tour durchzuziehen. Am Ende standen jedoch nur rund 598,8 Millionen US-Dollar weltweit zu Buche – eine Zahl, die solide wirkt, bis man bedenkt, was nötig gewesen wäre, um sich wirklich sicher anzufühlen.

Es ist einer dieser seltenen Fälle, in denen ein "großer Hit" auf dem Papier trotzdem wie ein Underperformer aussieht, sobald man die Excel-Tabelle aufklappt. | © Paramount Pictures

1-12

Selbst nach Hollywoods üblichen „Blankoscheck“-Maßstäben war 2025 ein Jahr mit schwindelerregenden Budgets – in dem der Preiszettel fast genauso sehr Schlagzeilen machte wie die Besetzung. Zwischen explodierenden VFX-Aufwänden, weltweiten Dreharbeiten und immer höheren Marketingausgaben kamen einige Releases mit Kosten daher, die problemlos das komplette Jahresprogramm eines kleineren Studios hätten finanzieren können.

In dieser Übersicht schauen wir uns die teuersten Filme des Jahres 2025 an, warum ihre Budgets so stark angestiegen sind und was diese Zahlen tatsächlich bedeuten, wenn sich der Staub des Startwochenendes gelegt hat. Erwartet Kontext statt bloßem Sticker-Shock – denn ein riesiges Budget kann Ehrgeiz signalisieren, Panik oder beides zugleich.

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Selbst nach Hollywoods üblichen „Blankoscheck“-Maßstäben war 2025 ein Jahr mit schwindelerregenden Budgets – in dem der Preiszettel fast genauso sehr Schlagzeilen machte wie die Besetzung. Zwischen explodierenden VFX-Aufwänden, weltweiten Dreharbeiten und immer höheren Marketingausgaben kamen einige Releases mit Kosten daher, die problemlos das komplette Jahresprogramm eines kleineren Studios hätten finanzieren können.

In dieser Übersicht schauen wir uns die teuersten Filme des Jahres 2025 an, warum ihre Budgets so stark angestiegen sind und was diese Zahlen tatsächlich bedeuten, wenn sich der Staub des Startwochenendes gelegt hat. Erwartet Kontext statt bloßem Sticker-Shock – denn ein riesiges Budget kann Ehrgeiz signalisieren, Panik oder beides zugleich.

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