15. The Thing (2011)
The Thing will ein Prequel sein, nach dem niemand gefragt hat, und begeht dann den Fehler, zu viele Geheimnisse aufzuklären, die besser funktionierten, als sie unerklärt blieben. Während John Carpenters Version von 1982 von Paranoia und praktischen Effekten lebte, die sich wirklich fremdartig anfühlten, setzt diese Version stark auf digitale Kreaturen, die zwar teuer aussehen, aber nie wirklich beunruhigend wirken. Die Schauspieler geben ihr Bestes mit einem Material, das eher dazu verpflichtet scheint, die Punkte zu verbinden, als neue Ängste zu schüren. Prequels rechtfertigen selten ihre Existenz, und dieser Film beweist, warum manche Geschichten abgeschlossen bleiben sollten. | © Universal Pictures