4. The Good Place (2016–2020)
Eleanor Shellstrop wacht tot auf und erfährt, dass sie in einer Nachbarschaft gelandet ist, die für durch und durch gute Menschen entworfen wurde, was ein ziemliches Problem darstellt, da sie definitiv keiner ist. The Good Place verbringt vier Staffeln damit, eine Philosophie-Vorlesung als Sitcom zu tarnen, und schafft es irgendwie, dass sich Ethik-Hausaufgaben wie ein wendungsreicher Mystery-Thriller anfühlen.
Chidis moralische Panikattacken, Janets fehlerhafte Allwissenheit und Michaels langsame Wandlung vom Peiniger zum Freund, all das steuert auf ein Ende zu, das sich jede Träne ehrlich verdient. Nur wenige Serien schaffen es, so witzig zu sein und gleichzeitig eine so überzeugende Lanze dafür zu brechen, ein besserer Mensch zu werden. | © NBC / Netflix