Oli Pocher, Knossi und Cathy Hummels: 18 berühmte Deutsche, die wir einfach nicht mehr sehen können
Oli Pocher, Knossi und Cathy Hummels: 18 berühmte Deutsche, die wir einfach nicht mehr sehen können
Berühmtheiten sind eigentlich Menschen, die einen gewissen Grad an Beliebtheit genießen. Aber dann gibt es Promis, die man einfach nicht mehr sehen kann. Entweder klammern sie sich verzweifelt an den einstigen Ruhm, sind für viele unsympathisch oder sogar straffällig. Zu Recht stellt man sich die Frage, wieso diese Menschen überhaupt noch berühmt sind.
Wir bei EarlyGame wollen ein paar der Promis hervorheben, die wir einfach nicht mehr sehen können. | © Constantin Film
Oliver Pocher
Der deutsche Comedian und Moderator Oliver Pocher gehört seit den späten 1990er-Jahren zu den bekanntesten, aber auch umstrittensten Figuren der deutschen Unterhaltung. Für viele Kritiker ist bis heute schwer nachvollziehbar, wie er es überhaupt geschafft hat, eine so lange Karriere im Fernsehen aufzubauen. Schon sein erster größerer Fernsehauftritt 1998 in der Talkshow von Bärbel Schäfer gilt rückblickend fast als sinnbildlich für seinen späteren Weg: Während das Publikum ihn auspfiff, blieb Pocher unbeirrt auf der Bühne stehen und erklärte weiterhin, dass er lustig sei. Genau diese Mischung aus Hartnäckigkeit und Selbstüberzeugung scheint seine gesamte Karriere geprägt zu haben.
Pocher hat sich früh einen Ruf als Provokateur erarbeitet. Seine Comedy basiert häufig auf Spott, öffentlichem Bloßstellen oder gezielten Sticheleien gegen andere Prominente. Während Fans darin eine Form von respektloser, direkter Satire sehen, empfinden viele Zuschauer diesen Stil eher als unangenehm oder schlicht als unsympathisch. Besonders seine Auftritte in verschiedenen Fernsehshows der 2000er-Jahre sorgten regelmäßig für Diskussionen, weil er Gäste oder andere Prominente sehr direkt angriff.
Hinzu kommt, dass Pocher im Laufe seiner Karriere immer wieder in öffentliche Streitigkeiten verwickelt war – sowohl mit anderen Prominenten als auch in sozialen Medien. In den letzten Jahren hat er sich besonders durch Online-Auseinandersetzungen, etwa mit Influencern oder Reality-Stars, regelmäßig neue Kontroversen eingehandelt. Kritiker werfen ihm vor, gezielt Konflikte zu suchen, um Aufmerksamkeit zu erzeugen und im Gespräch zu bleiben.
Gerade deshalb fällt es manchen Beobachtern schwer, sich an eine Phase zu erinnern, in der Oliver Pocher dauerhaft in einem eindeutig positiven Licht stand. Sein Image ist seit Jahrzehnten stark von Provokation, Streitlust und polarisierenden Auftritten geprägt. Gleichzeitig lässt sich nicht bestreiten, dass genau diese Eigenschaften ein wesentlicher Grund dafür sind, warum er so lange im deutschen Fernsehen präsent geblieben ist: Pocher versteht es offenbar sehr gut, Aufmerksamkeit zu erzeugen – selbst dann, wenn sie überwiegend kritisch ausfällt.
| © MySpass
Til Schweiger
Schauspieler und Regisseur Til Schweiger gehört seit Jahrzehnten zu den erfolgreichsten Gesichtern des deutschen Kinos – gleichzeitig aber auch zu denjenigen, die regelmäßig heftige Kritik einstecken müssen. Für viele Zuschauer ist er ein Paradebeispiel dafür, wie jemand trotz enormer Popularität schauspielerisch eher begrenzte Mittel zeigt.
Ein häufiger Vorwurf richtet sich gegen seine Schauspielweise. Kritiker bemängeln, dass Schweiger oft mit derselben Mischung aus mürrischem Blick, knurriger Stimme und relativ starrer Mimik auftritt. Ob Actionfilm, Liebeskomödie oder Drama – seine Rollen wirken für manche Zuschauer erstaunlich ähnlich. Dadurch entsteht bei vielen der Eindruck, dass seine schauspielerische Bandbreite begrenzt ist und Figuren oft eher nach „Til Schweiger spielt Til Schweiger“ aussehen als nach echten Charakteren.
Noch deutlicher wird die Kritik bei seinen Arbeiten als Regisseur. Filme wie Keinohrhasen oder Zweiohrküken waren zwar große Kassenerfolge, gelten aber für viele Kritiker als Beispiel für eine bestimmte Art deutscher Mainstream-Komödie: vorhersehbare Handlung, stark auf Kitsch und Klischees setzende Dialoge und Humor, der oft zwischen sentimentalen Momenten und eher flachen Gags schwankt. Sein späterer Film Manta Manta – Zwoter Teil wurde von vielen Kritikern ebenfalls deutlich kritisiert und verstärkte bei manchen den Eindruck, dass seine Produktionen häufig eher auf Nostalgie und bekannte Muster setzen als auf kreative Neuerungen.
In diesem Zusammenhang wird Schweiger von einigen Beobachtern sogar als Mitverantwortlicher für eine Welle moderner deutscher Komödien gesehen, die zwar kommerziell erfolgreich sind, aber regelmäßig von Kritikern zerrissen werden. Seine Filme erreichen oft ein großes Publikum, doch gleichzeitig gelten sie vielen als Sinnbild für die Schwächen des deutschen Unterhaltungskinos.
Auch außerhalb seiner Filme sorgt Schweiger immer wieder für Schlagzeilen. Seine sehr direkte Art in Interviews oder auf sozialen Medien hat ihm im Laufe der Jahre mehrere öffentliche Kontroversen eingebracht. Dadurch wirkt sein Auftreten auf manche Menschen impulsiv oder unberechenbar, was sein ohnehin polarisiertes Image zusätzlich verstärkt.
Trotz aller Kritik gibt es allerdings auch Momente in seiner Karriere, die selbst Skeptiker anerkennen. In der Science-Fiction-Parodie (T)Raumschiff Surprise – Periode 1 zeigte er ein deutlich selbstironischeres Auftreten, und auch seine Nebenrolle in Inglourious Basterds wird häufig als Beweis dafür genannt, dass er durchaus überzeugend spielen kann, wenn die Rolle und das Umfeld stimmen.
Das Problem aus Sicht vieler Kritiker ist jedoch, dass solche positiven Beispiele schnell in den Hintergrund treten, sobald sein Name wieder mit der nächsten viel diskutierten deutschen Komödie verbunden wird. Dadurch bleibt Til Schweiger eine der Figuren des deutschen Films, die gleichzeitig enorm erfolgreich und dennoch dauerhaft umstritten sind.
| © Universal Pictures
Cathy Hummels
Cathy Hummels – berühmt fürs... äh... Berühmtsein?
Cathy Hummels ist einer dieser Promis, bei denen man irgendwann aufgehört hat zu fragen, warum man eigentlich ständig von ihr hört.
Instagram? Cathy Hummels. Reality-TV? Cathy Hummels. Irgendein roter Teppich? Natürlich Cathy Hummels. Und wenn irgendwo ein Mikrofon rumliegt, ist die Wahrscheinlichkeit erstaunlich hoch, dass sie gerade danebensteht.
Das Beeindruckende daran: Sie schafft es seit Jahren, präsent zu bleiben, ohne dass die meisten Leute spontan sagen könnten, was gerade eigentlich ihr großes Projekt ist. Bei anderen Promis heißt es: „Kennst du die aus dieser Serie?“ Bei Cathy Hummels heißt es eher: „Ja klar kenn ich die … aber woher nochmal?“
Und genau dann fällt dir ein: Mats Hummels, Moderatorin, Influencerin, Reality-Shows, Boulevard – irgendwie alles ein bisschen. Cathy Hummels ist damit quasi die menschgewordene Push-Benachrichtigung des deutschen Boulevards.
Du hast sie nicht abonniert. Aber sie ist trotzdem da.
| © RTL / Instagram
Markus Lanz
Markus Lanz AKA der Mann, der aus einer Ja/Nein-Frage 14 Minuten macht...
Markus Lanz ist wahrscheinlich der einzige Mensch in Deutschland, bei dem du nach fünf Minuten Interview plötzlich nicht mehr weißt, was eigentlich die ursprüngliche Frage war. Denn Lanz stellt keine Fragen. Er beginnt Expeditionen:
"Aber wenn Sie jetzt sagen … also Moment … ich möchte das wirklich verstehen … was meinen Sie denn GANZ KONKRET damit?"
Und bevor der Gast antworten kann, kommt noch ein „Nein, nein, bleiben wir kurz dabei.“
Markus Lanz ist inzwischen so lange im deutschen Fernsehen, dass man das Gefühl hat, er gehört fest zum Abendprogramm wie Zähneputzen und die Frage, warum man um 23:40 Uhr immer noch wach ist.
Politiker, Wissenschaftler, Schauspieler – völlig egal. Bei Lanz weiß jeder: Du kommst mit einem Thema rein und gehst mit drei neuen Lebensfragen wieder raus.
Und das Faszinierende ist: Man schaltet genervt ein, bleibt irgendwie hängen und plötzlich ist es ein Uhr nachts und Lanz sagt zum siebten Mal: „Einen Punkt würde ich gerne noch machen.“
Markus. Wir wollten eigentlich ins Bett. | © ZDF
Gil Ofarim
Der deutsche Musiker und Schauspieler Gil Ofarim wird in der öffentlichen Wahrnehmung von manchen Menschen als „nervig“ oder unangenehm empfunden. Diese Einschätzung ist jedoch subjektiv und hängt stark mit bestimmten Ereignissen und der medialen Darstellung seiner Person zusammen. Einige Faktoren, die häufig genannt werden, sind.
Der wichtigste Grund für die starke Polarisierung ist die Leipzig-Hotel-Affäre von 2021.
Ofarim veröffentlichte damals ein Video, in dem er behauptete, ein Hotelmitarbeiter habe ihn wegen einer Davidstern-Kette antisemitisch diskriminiert. Der Fall bekam enorme mediale Aufmerksamkeit und löste eine bundesweite Debatte über Antisemitismus aus.
Später stellte sich im Gerichtsverfahren heraus, dass sich der Vorfall nicht so abgespielt hatte, wie Ofarim ihn geschildert hatte. Ofarim räumte schließlich ein, dass der Vorwurf nicht zutraf, und das Verfahren endete mit einer Geldauflage. Dadurch fühlten sich viele Menschen getäuscht, was zu starkem Vertrauensverlust führte.
Kritiker werfen ihm vor, dass er sich in der Öffentlichkeit teilweise stark emotional und dramatisch inszeniere. In Kombination mit Social-Media-Auftritten oder Interviews wirkt das auf manche Zuschauer übertrieben oder unangenehm.
Da der ursprüngliche Vorwurf Antisemitismus betraf – ein sehr ernstes Thema in Deutschland – empfinden einige Menschen die falsche Darstellung des Vorfalls als besonders problematisch. Für viele Kritiker hat dies dem gesellschaftlichen Diskurs über echte antisemitische Vorfälle geschadet.
Die intensive Berichterstattung über Monate hinweg führte dazu, dass Ofarim für manche Menschen weniger als Musiker wahrgenommen wird, sondern hauptsächlich mit der Kontroverse verbunden ist. Diese dauerhafte Präsenz in Schlagzeilen kann ebenfalls zu negativer Wahrnehmung beitragen. | © RTL
Dieter Bohlen
Der selbsternannte „Pop-Titan“ Dieter Bohlen gehört zweifellos zu den prägendsten Figuren der deutschen Popmusik. Mit Projekten wie Modern Talking schrieb er in den 1980er-Jahren Musikgeschichte und landete internationale Hits. Doch während seine musikalischen Erfolge kaum bestritten werden, hat sich sein öffentliches Image in den letzten zwei Jahrzehnten stark verändert – und nicht unbedingt zum Positiven.
Nach seiner aktiven Popkarriere blieb Bohlen vor allem durch seine Rolle in der Castingshow Deutschland sucht den Superstar im Rampenlicht. Dort wurde er weniger für musikalische Expertise bekannt als für seine oft spöttischen, manchmal ziemlich herablassenden Kommentare gegenüber Kandidaten. Gerade in den frühen 2000er-Jahren war dieses Konzept für viele Zuschauer noch neu und sorgte durchaus für Lacher. Bohlens bissige Sprüche wurden schnell zu einem Markenzeichen der Sendung.
Mit der Zeit wirkte dieser Stil jedoch zunehmend aus der Zeit gefallen. Während sich der Umgangston im Fernsehen und in Castingshows deutlich verändert hat, blieb Bohlen lange bei seinem bekannten Rezept: Spott, Wortspiele und immer wieder dieselben Spruchschablonen. Für viele Zuschauer haben sich diese „lustigen“ Kommentare mittlerweile einfach abgenutzt. Was früher als frech oder provokant galt, wirkt heute auf manche eher wie ein Relikt aus einer anderen Fernsehära.
Hinzu kommt, dass Bohlen seit Jahren ein sehr ähnliches öffentliches Auftreten pflegt. Ob Interviews, Social Media oder Fernsehauftritte – oft wiederholen sich dieselben Phrasen, dieselbe Selbstdarstellung und derselbe ironisch-arrogante Ton. Für Fans gehört genau das zu seinem Markenzeichen, für Kritiker wirkt es jedoch zunehmend wie eine Endlosschleife.
So steht Bohlen heute in einer merkwürdigen Situation: Einerseits ist er eine echte Legende der deutschen Popmusik, andererseits verbinden ihn viele jüngere Zuschauer vor allem mit einer Castingshow-Jury, deren Humor für viele längst seinen Reiz verloren hat. Gerade deshalb hört man immer häufiger den halb ironischen, halb ernst gemeinten Vorschlag, dass das mittlerweile über 70-jährige Urgestein der deutschen Popkultur vielleicht langsam darüber nachdenken könnte, sich endgültig aus dem Rampenlicht zurückzuziehen. | © Modern Talking Offiziell via YouTube
Heidi Klum
Gerade darin liegt für viele der Kern des Problems: Klum verkaufte über Jahre ein Frauenbild, in dem „zu dick“, „nicht fotogen genug“, „nicht wandelbar genug“ oder schlicht „nicht modelhaft genug“ wie objektive Mängel behandelt wurden. Das Ganze wurde als Karrierechance und Glamour-Show verpackt, lief aber oft darauf hinaus, junge Frauen vor einem Millionenpublikum nach Aussehen, Ausstrahlung und Verwertbarkeit sortieren zu lassen. Dass GNTM später diverser werden wollte, hat den Grundvorwurf für viele nicht ausgeräumt, weil Heidi Klum selbst zu lange das Gesicht genau jener Logik war, die sie nun angeblich hinter sich lassen will.
Dazu kommt ihre schiere Omnipräsenz. Klum ist nicht bloß in ihrer eigenen Show zu sehen, sondern seit Jahren in internationalen TV-Formaten und immer wieder in Cameos und Gastauftritten. Sie war unter anderem in Malcolm in the Middle und The Devil Wears Prada zu sehen und moderierte bzw. jurierte zudem Shows wie Project Runway und America’s Got Talent. Genau das verstärkt bei vielen den Eindruck, dass Heidi Klum selbst dann noch irgendwo auftaucht, wenn man ihr eigentlich längst aus dem Weg gehen wollte.
Deshalb richtet sich die Kritik an Heidi Klum auch nicht nur gegen ihre Person, sondern gegen das Gesamtpaket, für das sie steht: ein jahrelang vermarktetes Schönheitsideal, eine fragwürdige Inszenierung weiblicher Konkurrenz und eine mediale Dauerpräsenz, die mit der Zeit eher ermüdet als beeindruckt. Dass sie international erfolgreich und geschäftlich äußerst geschickt ist, macht diesen Eindruck für ihre Kritiker eher schlimmer als besser — weil es zeigt, wie lukrativ genau dieses System über Jahre gewesen ist. | © ProSieben
Mark Forster
Der deutsche Popsänger Mark Forster gehört seit den 2010er-Jahren zu den erfolgreichsten Künstlern im deutschsprachigen Pop. Trotz seines großen Erfolgs wird er von einem Teil des Publikums als besonders nervig oder unangenehm wahrgenommen. Diese Einschätzung ist jedoch subjektiv und hängt vor allem mit seiner starken Medienpräsenz und seinem musikalischen Stil zusammen.
Ein häufiger Kritikpunkt ist die enorme Präsenz seiner Musik im Radio. Lieder wie Au Revoir, Chöre oder Übermorgenliefen über lange Zeit in sehr hoher Rotation auf vielen deutschen Radiosendern. Dadurch entstand bei manchen Hörern ein sogenannter Übersättigungseffekt: Selbst Menschen, die seine Musik ursprünglich mochten, empfanden sie irgendwann als überpräsent. Wenn dieselben Songs ständig gespielt werden, kann sich leicht der Eindruck entwickeln, dass ein Künstler „überall“ ist, was wiederum als störend wahrgenommen wird.
Auch der Stil seiner Musik wird von Kritikern teilweise als Grund für diese Wahrnehmung genannt. Forsters Songs sind bewusst sehr eingängig gestaltet und folgen meist einfachen Popstrukturen mit klaren Refrains und leicht verständlichen Texten. Während viele Fans gerade diese Zugänglichkeit schätzen, empfinden andere sie als zu simpel oder austauschbar. Die Texte wirken für manche Hörer sehr allgemein oder stark auf positive, motivierende Botschaften ausgerichtet, was gelegentlich als oberflächlich interpretiert wird.
Ein weiterer Faktor ist seine starke Präsenz im Fernsehen, insbesondere als Coach in der Castingshow The Voice of Germany. Durch solche Formate ist Mark Forster nicht nur im Radio, sondern auch regelmäßig im Fernsehen und in verschiedenen Medienformaten zu sehen. Diese Kombination aus musikalischem Erfolg, Fernsehauftritten und medialer Dauerpräsenz kann dazu führen, dass einzelne Zuschauer eine gewisse Überdrüssigkeit gegenüber seiner Person entwickeln.
Schließlich trägt auch sein sehr klares öffentliches Image zu dieser Wahrnehmung bei. Mark Forster tritt häufig mit seiner charakteristischen Kappe, einem humorvollen Auftreten und einer dauerhaft positiven Bühnenpersona auf. Für viele Fans wirkt er dadurch sympathisch und nahbar, während andere diese Art der Inszenierung als zu glatt oder zu stark auf ein bestimmtes Image zugeschnitten empfinden.
Insgesamt entsteht der Eindruck, Mark Forster sei „nervig“, vor allem aus einer Mischung aus hoher Medienpräsenz, häufig gespielten Radiosongs und einem sehr klar definierten Popstil. Gleichzeitig zeigt sein anhaltender kommerzieller Erfolg, dass viele Menschen genau diese Eigenschaften an seiner Musik und seiner Persönlichkeit schätzen. | © forster.de
Stefan Raab
Der deutsche Entertainer und Produzent Stefan Raab galt lange als eines der prägendsten Gesichter der deutschen Fernsehunterhaltung. Als er 2015 überraschend ankündigte, seine Sendung TV total zu beenden und sich aus dem Rampenlicht zurückzuziehen, wurde dieser Schritt von vielen sogar respektiert. Raab wirkte damals wie jemand, der genau wusste, wann es Zeit ist aufzuhören – ein seltenes Talent im Fernsehen.
Umso irritierter reagierten manche Beobachter, als er Jahre später seine Rückkehr ankündigte. Die Reaktionen auf dieses Comeback waren deutlich verhaltener als die Begeisterung, die ihn früher begleitet hatte. In der Zwischenzeit hat sich das Medienumfeld stark verändert: Fernsehen hat längst nicht mehr denselben Stellenwert wie früher, Humor und Tonfall haben sich gewandelt, und vieles von dem, was in den 2000ern noch als frech oder provokant galt, wirkt heute eher altmodisch.
Schon während seiner Hochphase stand Raab regelmäßig in der Kritik. Seine Shows lebten stark davon, sich über Menschen lustig zu machen, peinliche Fernsehmomente auszuschlachten oder Kandidaten und Prominente mit bissigen Kommentaren vorzuführen. Damals funktionierte dieses Konzept, weil Raab ein enormes Gespür für Unterhaltung hatte und sein Publikum meist hinter sich wusste. Formate wie Schlag den Raab entwickelten sich zu riesigen TV-Ereignissen und zeigten, dass er tatsächlich ein Talent dafür hatte, große Unterhaltungsshows zu konzipieren.
Heute wirkt der Versuch, diese alten Erfolgsrezepte wiederzubeleben, für viele eher bemüht als revolutionär. Das Fernsehen hat sich verändert, die Sehgewohnheiten ebenso, und viele Zuschauer haben das Gefühl, dass Raabs Humor und seine Art der Unterhaltung stark in einer anderen Zeit verwurzelt sind. Was früher innovativ war, wirkt nun teilweise wie ein nostalgischer Rückgriff auf eine Ära, die längst vorbei ist.
Gerade deshalb hört man zunehmend die Meinung, dass Stefan Raab vielleicht tatsächlich den perfekten Moment für seinen Abschied erwischt hatte – und dass sein Vermächtnis als einer der erfolgreichsten deutschen TV-Entertainer womöglich besser unangetastet geblieben wäre, wenn er einfach im Ruhestand geblieben wäre. | © ProSieben
Knossi
Laut, anstrengend, Knossi.
Knossi ist der Beweis dafür, dass man irgendwann einfach lange genug laut sein muss, bis man praktisch zum deutschen Kulturgut wird.
Früher kannte man ihn aus Casino-Streams. Dann plötzlich Twitch-Events. Dann Fernsehen. Dann „Let’s Dance“. Dann irgendwelche Shows. Dann eigene Events. Dann wieder Fernsehen.
Mittlerweile gibt es eigentlich nur noch zwei Arten von deutschen Entertainment-Formaten: Die mit Knossi. Und die, bei denen man sich fragt, wann Knossi dazukommt.
Dabei besitzt dieser Mann gefühlt nur eine Lautstärke: Finale einer Fußball-WM. Andere Menschen begrüßen ihre Zuschauer mit „Hallo“. Knossi begrüßt dich so, als hätte Deutschland gerade den ESC gewonnen. Und das Verrückte ist: Eigentlich wirkt er dabei meistens so sympathisch und begeistert, dass man ihm nicht mal richtig böse sein kann.
Aber irgendwann sitzt du da, siehst ihn zum fünften Mal diese Woche irgendwo auftauchen und denkst dir: Knossi. Ich gönn dir wirklich alles. Aber warum bist du schon wieder hier? | © Instagram / Knossi
Georgina Fleur
Die deutsche Reality-TV-Persönlichkeit Georgina Fleur ist seit den 2010er-Jahren regelmäßig in verschiedenen deutschen Unterhaltungsformaten zu sehen. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Teilnahme an der Fernsehsendung Der Bachelorund später durch Auftritte in weiteren Reality-Shows. Obwohl sie dadurch große Bekanntheit erlangte, gilt sie bei einem Teil des Publikums als besonders polarisierende Figur und wird von manchen Zuschauern als nervig oder unangenehm wahrgenommen.
Ein Grund dafür liegt in ihrer sehr auffälligen und emotionalen Art, mit der sie in Reality-TV-Formaten auftritt. In vielen Sendungen zeigt sie starke Reaktionen, lautstarke Auseinandersetzungen oder dramatische Konflikte mit anderen Teilnehmern. Solche Verhaltensweisen sind im Reality-TV zwar häufig Teil des Unterhaltungsformats, können aber bei Zuschauern auch den Eindruck erwecken, dass eine Person besonders streitlustig oder übertrieben reagiert. Gerade weil Reality-Shows oft Konflikte hervorheben, bleibt diese Seite einer Persönlichkeit besonders im Gedächtnis.
Auch ihr bewusst provokantes Auftreten trägt zur polarisierenden Wahrnehmung bei. Georgina Fleur nutzt häufig eine sehr direkte Ausdrucksweise und ein stark inszeniertes Auftreten, das Aufmerksamkeit erzeugt. Für Fans gehört genau diese Selbstinszenierung zum Unterhaltungswert solcher Formate. Kritiker hingegen empfinden diese Art manchmal als übertrieben oder anstrengend.
Ein weiterer Faktor ist die starke Verbindung ihrer öffentlichen Wahrnehmung mit Reality-TV-Dramatik. In vielen Medienberichten wird sie vor allem im Zusammenhang mit Streitigkeiten, emotionalen Szenen oder kontroversen Momenten gezeigt. Dadurch entsteht bei manchen Zuschauern ein einseitiges Bild ihrer Persönlichkeit, das stark von diesen besonders auffälligen Fernsehmomenten geprägt ist.
Insgesamt beruht der Eindruck, Georgina Fleur sei „nervig“, vor allem auf ihrem sehr auffälligen Auftreten in Reality-TV-Formaten und der Art, wie solche Sendungen Konflikte und Emotionen in den Vordergrund stellen. Gleichzeitig hat sie sich gerade durch diese starke Präsenz zu einer bekannten Figur der deutschen Reality-TV-Unterhaltung entwickelt, die von vielen Zuschauern auch gezielt wegen ihrer dramatischen Auftritte verfolgt wird. | © RTL
Robert Geiss
Der Unternehmer und Reality-TV-Star Robert Geiss galt lange als eine Art Paradebeispiel für den Self-Made-Millionär aus Deutschland. Mit seiner Modemarke wurde er wirtschaftlich erfolgreich, doch seine große öffentliche Bekanntheit kam vor allem durch die Reality-Serie Die Geissens – Eine schrecklich glamouröse Familie. Dort präsentiert er seit Jahren gemeinsam mit seiner Familie ein Leben zwischen Luxusreisen, Yachten, Designerklamotten und Villen. Anfangs funktionierte dieses Konzept erstaunlich gut: Viele Zuschauer sahen die Show eher als überzeichnete Mischung aus Satire und Trash-Entertainment. Der demonstrative Luxus wirkte so übertrieben, dass er fast schon wie eine Parodie auf Reichtum wirkte.
Mit der Zeit kippte diese Wahrnehmung bei einem Teil des Publikums jedoch deutlich. Was anfangs noch als ironischer Selbstwitz durchging, wirkt für viele inzwischen eher wie echtes Protzverhalten. Robert Geiss präsentiert sich in der Sendung häufig mit einer Mischung aus Selbstzufriedenheit, demonstrativem Reichtum und einer sehr direkten Art zu kommentieren, was ihm nicht passt. Gerade diese Haltung wird von Kritikern zunehmend als hochnäsig oder herablassend wahrgenommen.
Besonders problematisch werden dabei immer wieder einzelne Aussagen, die in der Öffentlichkeit für Kopfschütteln sorgen. Wenn Geiss etwa über Menschen spricht, die nicht denselben Lebensstil haben, oder sich abfällig über bestimmte Berufsgruppen äußert, verstärkt das den Eindruck einer Person, die sich stark über ihren materiellen Status definiert. Solche Momente verbreiten sich heute schnell in sozialen Medien und prägen das Bild, das viele Zuschauer von ihm haben.
Hinzu kommt, dass die Serie über viele Jahre hinweg immer wieder ähnliche Szenen zeigt: Luxusshopping, teure Autos, exklusive Urlaubsorte und ein Lebensstil, der permanent zur Schau gestellt wird. Während das anfangs noch als unterhaltsamer Einblick in eine schillernde Welt wahrgenommen wurde, empfinden viele Zuschauer diese Dauerinszenierung inzwischen eher als ermüdend oder unsympathisch.
So hat sich Robert Geiss im Laufe der Zeit von der Figur des erfolgreichen Unternehmers für manche zu einer Art Symbol für demonstrativen Reichtum entwickelt. Und während seine Fans genau dieses übertriebene Luxusleben weiterhin feiern, sehen Kritiker darin vor allem ein Beispiel dafür, wie schnell aus ironischem Trash-Entertainment ein Image entstehen kann, das zunehmend als arrogant und unangenehm wahrgenommen wird. | © RTLZWEI
Thomas Gottschalk
Der deutsche Moderator Thomas Gottschalk ist eine der bekanntesten Figuren der deutschen Fernsehgeschichte. Jahrzehntelang war er das Gesicht der Samstagabend-Unterhaltung, vor allem durch die legendäre Show Wetten, dass..?, die zeitweise Millionenpublikum anzog und als größte Unterhaltungssendung im deutschsprachigen Fernsehen galt. Trotzdem war Gottschalk auch auf dem Höhepunkt seines Erfolgs nicht unumstritten.
Schon früher gab es immer wieder Kritik an seinem Moderationsstil. Gottschalk trat oft sehr dominant auf, unterbrach Gäste, machte flapsige Bemerkungen über Aussehen oder Kleidung und pflegte einen Humor, der stark von spontanen Kommentaren lebte. Was in den 1980er- und 1990er-Jahren noch als locker, charmant oder typisch für seine Generation galt, wird heute von vielen deutlich kritischer gesehen. Besonders im Rückblick wirken einige seiner Sprüche eher übergriffig oder unangemessen.
Ein besonders viel diskutierter Moment entstand, als die Musikerin Shirin David sich öffentlich gegen Aussagen von Gottschalk stellte, die als sexistisch wahrgenommen wurden. Die Debatte darüber wurde schnell zu einem Symbol für den Generationenkonflikt im deutschen Fernsehen: Auf der einen Seite ein Moderator aus einer Zeit, in der solche Kommentare oft als harmloser Humor galten, auf der anderen Seite eine jüngere Öffentlichkeit, die sensibler auf solche Aussagen reagiert.
Gottschalk selbst reagierte auf diese Kritik häufig mit dem Argument, dass man heute „nichts mehr sagen dürfe“. Diese Haltung brachte ihm wiederum neue Kritik ein, weil sie für viele Beobachter paradox wirkt: Während er sich darüber beklagt, dass angeblich jede Aussage sofort skandalisiert wird, äußert er diese Beschwerden öffentlich in Interviews, Talkshows oder Podcasts – und bleibt damit weiterhin Teil der Debatte.
So hat sich das Bild des einstigen Showgiganten in den letzten Jahren stark verändert. Für viele bleibt er eine Fernsehlegende, die das deutsche Samstagabendprogramm über Jahrzehnte geprägt hat. Für andere wirkt er dagegen zunehmend wie ein Relikt aus einer anderen Medienzeit, das sich schwer damit tut, den Wandel im öffentlichen Diskurs zu akzeptieren.
Der wohl finale Nagel in den Sarg seiner Karriere dürfte der Auftritt
| © ZDF
Mario Barth
Mario Barth ist wohl der Inbegriff des Boomer-Humors. In den frühen 2000ern kam sein misogyner Humor wohl noch an, da es leider in die Zeit passte, doch heutzutage sind viele nur noch genervt davon. Jedes seiner Programme beinhaltet die Worte "Mann" und "Frau" und dabei geht es immer um sexistische Rollenklischees. Eigentlich sollten Comedians ihren Finger am Puls der Zeit haben, doch Mario Barth scheint diesen Puls nie wirklich gefunden zu haben. | © Mario Barth via YouTube
Prinz Marcus von Anhalt
Der deutsche Unternehmer und Reality-TV-Teilnehmer Marcus Prinz von Anhalt gehört zu den umstrittensten Figuren der deutschen Boulevard- und Reality-TV-Szene. Obwohl er durch Fernsehauftritte und öffentliche Inszenierungen große Bekanntheit erlangt hat, wird er von vielen Menschen als besonders unangenehm oder nervig wahrgenommen. Diese Einschätzung hängt vor allem mit seinem provokanten Auftreten, seinem öffentlichen Image und verschiedenen Kontroversen zusammen.
Ein wichtiger Faktor ist seine bewusst stark inszenierte Selbstdarstellung. Marcus Prinz von Anhalt präsentiert sich häufig mit Symbolen von Reichtum und Luxus, etwa mit teuren Autos, großen Partys oder einem extravaganten Lebensstil. Dieses demonstrative Zurschaustellen von Wohlstand wird von einigen Beobachtern als übertrieben oder protzig empfunden. Während manche Fans darin Unterhaltung oder Selbstironie sehen, wirkt es auf andere wie eine bewusst provokante Form der Aufmerksamkeitssuche.
Darüber hinaus hat er sich in der Öffentlichkeit wiederholt durch sehr direkte oder polarisierende Aussagen hervorgetan. In Interviews und Medienauftritten äußert er sich häufig sehr offen und manchmal auch kontrovers zu gesellschaftlichen oder politischen Themen. Solche Aussagen sorgen regelmäßig für Kritik und verstärken den Eindruck einer bewusst provokanten Persönlichkeit.
Auch seine Vergangenheit trägt zur kritischen Wahrnehmung bei. Marcus Prinz von Anhalt wurde mehrfach wegen verschiedener Delikte verurteilt, was sein öffentliches Image zusätzlich belastet hat. Solche juristischen Auseinandersetzungen werden in der Medienberichterstattung häufig erwähnt und prägen die öffentliche Wahrnehmung seiner Person.
Schließlich spielt auch seine Rolle in Reality-TV-Formaten und Boulevardmedien eine wichtige Rolle. In solchen Formaten werden oft besonders extreme Persönlichkeiten und Konflikte hervorgehoben, weil sie für Unterhaltung sorgen. Dadurch entsteht ein Bild, das stark auf Provokation, Luxus und kontroverse Aussagen fokussiert ist.
Insgesamt entsteht der Eindruck, Marcus Prinz von Anhalt sei eine nervige oder unangenehme Figur, vor allem durch seine provokante Selbstdarstellung, seine polarisierenden Aussagen und die vielen Kontroversen, mit denen er im Laufe der Jahre verbunden war. Gleichzeitig ist genau diese Mischung aus Provokation und Aufmerksamkeit ein zentraler Bestandteil seiner öffentlichen Rolle in der deutschen Boulevard- und Reality-TV-Kultur. | © Instagram / prinzmarcus
Michael Wendler
Der Wendler war ein typischer Schlagersänger mit einem gewissen Bekanntheitsgrad. Aufgrund seiner Musikrichtung war er außerhalb der Schlager-Hörer nicht sonderlich beliebt, doch eckte auch nicht an. Dann erlangte er mehr mediale Aufmerksamkeit, nachdem er das Dschungelcamp nach nur wenigen Tagen verlassen hatte. Doch erst so richtig schoss er den Vogel ab, als er seine Verschwörungstheorien und Corona-Leugnungen öffentlich machte. Plötzlich konnte man seinem Gesicht in den Schlagzeilen einfach nicht mehr entgehen. Und auch nachdem sogar RTL ihn fallen ließ und die Corona-Thematik abflachte, will er einfach nicht aus den Medien verschwinden. Mittlerweile feiert er sein Schlager-Comeback mit gemischten Reaktionen. | © Schlager für Alle
GZUZ
2006 feierten viele 187 Strassenbande, die aus den beiden Rappern Bonez MC und Gzuz bestand. Doch schon damals stand die Gruppe in der Kritik, frauenfeindliche und homophobe Texte zu verfassen. Über die Jahre wurde klar, dass dies scheinbar nicht nur Inszenierung und Kunstfigur war. Gzuz fiel neben seiner Musik immer mehr mit Straftaten auf. Darunter waren nicht nur ein Überfall, sondern auch eine übergriffige Straftat an einer jungen Frau auf dem Splash-Festival 2018. Obwohl sich die Kontroversen um den Rapper stapeln, war sein neuestes Album immerhin vier Wochen auf Platz 1 der deutschen Albumcharts. Wenn hinter einer Gangster-Kunstfigur ein tatsächlicher Straftäter steckt, sollte seine Kunst vielleicht nicht diesen Erfolg genießen. | © Gzuz / Instagram
Montana Black
MontanaBlack ist einer dieser Menschen, bei denen du nicht mal aktiv Twitch schauen musst, um trotzdem regelmäßig zu wissen, was er gerade denkt.
Gaming? Monte hat eine Meinung. Fußball? Monte hat eine Meinung. Autos? Monte hat eine Meinung. Irgendein komplett random Thema, das seit sieben Minuten auf Twitter trendet? Monte hat wahrscheinlich schon einen 14-Minuten-Clip dazu und die Aussagen die er darin trifft, sonst vermutlich recht fragwürdig.
Und genau deshalb ist er gefühlt überall. Twitch, YouTube, TikTok, Reactions, Podcasts, irgendwelche Ausschnitte auf Instagram – selbst wenn du ihm nicht folgst, findet MontanaBlack irgendwann einen Weg auf deinen Bildschirm.
Das Beeindruckendste dabei: Er sitzt meistens einfach zuhause vor seinem Rechner. Andere Promis brauchen Studios, Red Carpets und große TV-Shows. Monte braucht einen Gaming-Stuhl, eine Kamera und einen Chat, der irgendeinen Satz schreibt, der ihn komplett auf 180 bringt.
Und dann geht es los. Fünf Minuten später existieren daraus zwölf TikToks, drei YouTube-Videos und eine Schlagzeile.
MontanaBlack ist damit weniger ein Streamer und mehr ein deutsches Medienökosystem. Monte, wir wollten eigentlich nur kurz TikTok öffnen. Warum erklärst du uns jetzt seit acht Minuten, was du von Tiefkühlpizza hältst? | © Montana Black / Instagram
12 Promis, die schreckliche Dinge taten, die aber alle vergessen haben, weil sie berühmt sind
Tatsächlich kommt es nicht sehr selten vor, dass ein Promi etwas Verwerfliches oder Straffälliges tut, es aber einfach unter den Teppich gekehrt wird. Der Promi-Status scheint dabei manche zu beschützen und die Schnelllebigkeit des Internets hilft wohl dabei.
Wenn dich mehr solcher Fälle interessieren, dann haben wir hier eine Liste mit Promis, die schreckliche Dinge taten, die aber einfach vergessen wurde. | © 20th Century Fox
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