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Berühmte und bekannte Deutsche, die im Februar 2025 verstarben

1-13

Daniel Fersch Daniel Fersch
Entertainment - März 2nd 2026, 07:00 MEZ
Verst Feb25 00

Berühmte und bekannte Deutsche, die im Februar 2025 verstarben

In unserer schnelllebigen Welt zählt heutzutage oftmals nur noch das Jetzt und Hier. Was gestern war, spielt längst keine Rolle mehr, Dinge, die gar eine Woche oder einen Monat vorbei sind, scheinen so gut wie vergessen.

Da es aber vieles gibt, besonders Menschen, die wir nicht vergessen möchten oder sollten, wollen wir einen Blick zurück werfen – ein ganzes Jahr, hin zu den Menschen, die uns im Februar 2025 verlassen haben. Hier eine Liste berühmter und bekannter Deutscher, die von uns gingen.

Verst Feb25 Koehler

Horst Köhler († 01. Februar 2025)

Horst Köhler war ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler und Politiker, der von 2004 bis 2010 als neunter Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland amtierte. Geboren am 22. Februar 1943 im damaligen Skierbieszów im besetzten Polen, wuchs er nach Flucht und Vertreibung in Deutschland auf. Nach dem Studium der Volkswirtschaftslehre begann er eine internationale Karriere in der Finanz- und Wirtschaftspolitik.

Köhler bekleidete zahlreiche bedeutende Ämter, darunter Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, Präsident der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung sowie von 2000 bis 2004 geschäftsführender Direktor des Internationalen Währungsfonds (IWF). 2004 wurde er zum Bundespräsidenten gewählt und gewann durch seine unabhängige, bürgernahe Amtsführung hohe Popularität in der Bevölkerung.

Seine Präsidentschaft war geprägt von deutlichen Stellungnahmen zu Globalisierung, sozialer Verantwortung und internationaler Zusammenarbeit, insbesondere gegenüber Afrika. 2010 trat Köhler überraschend von seinem Amt zurück, nachdem Äußerungen zu Auslandseinsätzen der Bundeswehr eine politische Kontroverse ausgelöst hatten.

Horst Köhler starb am 1. Februar 2025 im Alter von 81 Jahren nach kurzer schwerer Krankheit in Berlin. Die Bundesrepublik Deutschland ehrte ihn mit einem Trauerstaatsakt im Berliner Dom. Mit ihm verlor das Land ein Staatsoberhaupt, das für moralische Integrität, internationale Verantwortung und gesellschaftlichen Zusammenhalt stand. | © Wikipedia

Jürgen Schmude

Jürgen Schmude († 03. Februar 2025)

Jürgen Schmude war ein deutscher Politiker der SPD, Jurist und engagierter evangelischer Kirchenfunktionär, der über Jahrzehnte hinweg Politik und gesellschaftlichen Dialog in der Bundesrepublik Deutschland prägte. Geboren am 9. Juni 1936 im ostpreußischen Insterburg, gehörte er von 1969 bis 1994 dem Deutschen Bundestag an.

In der sozialliberalen Bundesregierung unter Bundeskanzler Helmut Schmidt übernahm Schmude mehrere zentrale Ministerämter: Von 1978 bis 1981 war er Bundesminister für Bildung und Wissenschaft, anschließend Bundesminister der Justiz und im Herbst 1982 kurzzeitig auch Bundesminister des Innern.

Nach seiner politischen Laufbahn widmete er sich verstärkt kirchlichen Aufgaben. Von 1985 bis 2003 amtierte Schmude als Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und wurde damit zu einer prägenden Persönlichkeit des deutschen Protestantismus, insbesondere während der kirchlichen Vereinigung von Ost und West nach der deutschen Wiedervereinigung.

Jürgen Schmude starb am 3. Februar 2025 im Alter von 88 Jahren in Moers. Er galt als Politiker und Kirchenmann, der demokratische Verantwortung, gesellschaftlichen Ausgleich und christlich geprägtes Engagement miteinander verband. | © Wikipedia

Thomas Großbölting

Thomas Großbölting († 11. Februar 2025)

Thomas Großbölting war ein deutscher Historiker und Theologe, der zu den prägenden Stimmen der deutschen Zeitgeschichtsforschung seiner Generation zählte. Geboren am 30. März 1969 in Dingden (Nordrhein-Westfalen), beschäftigte er sich wissenschaftlich vor allem mit der deutschen und europäischen Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, der Religionsgeschichte sowie Fragen gesellschaftlicher Erinnerungskultur. Seit 2020 war er Professor für Neuere Geschichte/Zeitgeschichte an der Universität Hamburg und Direktor der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg.

Zuvor lehrte Großbölting viele Jahre an der Universität Münster und war unter anderem in der Forschung zur Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit sowie zur Untersuchung sexualisierter Gewalt in kirchlichen Institutionen tätig. Seine Arbeiten verbanden historische Analyse mit aktuellen gesellschaftlichen Debatten über Religion, Demokratie und Verantwortung.

Neben seiner universitären Tätigkeit engagierte er sich für den interreligiösen Dialog und wurde 2022 zusätzlich zum Direktor der Akademie der Weltreligionen in Hamburg gewählt. Kolleginnen und Kollegen würdigten ihn als offenen Vermittler zwischen Wissenschaft, Kirche und Öffentlichkeit.

Thomas Großbölting starb am 11. Februar 2025 im Alter von 55 Jahren bei einem Eisenbahnunfall im Hamburger Stadtteil Rönneburg. Mit ihm verlor die deutsche Geschichtswissenschaft einen international anerkannten Forscher und engagierten öffentlichen Intellektuellen. | © Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg

Gerhart Baum

Gerhart Baum († 15. Februar 2025)

Gerhart Baum war ein deutscher Politiker der FDP, Rechtsanwalt und einer der profiliertesten Vertreter des sozialliberalen Denkens in der Bundesrepublik. Geboren am 28. Oktober 1932 in Dresden, prägten ihn die Erfahrungen von Krieg und Zerstörung früh. Nach einem Jurastudium in Köln arbeitete er als Anwalt und engagierte sich seit 1954 politisch in der Freien Demokratischen Partei.

Von 1978 bis 1982 amtierte Baum als Bundesminister des Innern in der sozialliberalen Regierung von Bundeskanzler Helmut Schmidt. Zuvor war er Parlamentarischer Staatssekretär im Innenministerium gewesen. Während seiner politischen Laufbahn galt er als entschiedener Verteidiger von Bürger- und Menschenrechten sowie der freiheitlich-demokratischen Grundordnung.

Auch nach seinem Ausscheiden aus dem Bundestag im Jahr 1994 blieb Baum eine einflussreiche öffentliche Stimme. Als Anwalt, Publizist und Verfassungsbeschwerdeführer setzte er sich weiterhin für Grundrechte, Datenschutz, Kulturfreiheit und demokratische Werte ein und engagierte sich stark im Kulturleben, insbesondere für zeitgenössische Kunst und Musik.

Gerhart Baum starb am 15. Februar 2025 im Alter von 92 Jahren in Köln. Mit ihm verlor Deutschland einen unbeirrbaren Liberalen, der über Jahrzehnte hinweg als moralische Instanz für Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Bürgerrechte wirkte. | © Wikipedia

Volker Roth

Volker Roth († 17. Februar 2025)

Volker Roth war einer der profiliertesten deutschen Fußballschiedsrichter sowie ein prägender Funktionär des deutschen und europäischen Schiedsrichterwesens. Geboren am 1. Februar 1942, leitete er zwischen den 1970er- und 1980er-Jahren insgesamt 128 Spiele der Fußball-Bundesliga und gehörte zu den international renommierten Unparteiischen seiner Zeit. Höhepunkt seiner aktiven Laufbahn war die Teilnahme als FIFA-Schiedsrichter an der Fußball-Weltmeisterschaft 1986 in Mexiko.

Auch bedeutende Endspiele standen unter seiner Leitung, darunter das DFB-Pokalfinale 1984 sowie internationale Begegnungen im UEFA-Pokal und bei der Europameisterschaft. Nach dem Ende seiner aktiven Karriere blieb Roth dem Fußball eng verbunden und übernahm führende Aufgaben in der Schiedsrichterausbildung und -organisation. Von 1995 bis 2010 war er Vorsitzender des DFB-Schiedsrichterausschusses und zudem Mitglied der UEFA-Schiedsrichterkommission.

Für seine Verdienste um den Fußball wurde Roth unter anderem als Deutschlands „Schiedsrichter des Jahres“ ausgezeichnet und mit der Goldenen Ehrennadel des Deutschen Fußball-Bundes geehrt.

Volker Roth starb am 17. Februar 2025 im Alter von 83 Jahren. Mit ihm verlor der deutsche Fußball eine Persönlichkeit, die sowohl auf dem Platz als auch hinter den Kulissen maßgeblich zur Entwicklung des modernen Schiedsrichterwesens beitrug. | © Wolfgang Weihs

Verst Feb26 Friedrich Wilhelm Junge

Friedrich-Wilhelm Junge († 20. Februar 2025)

Friedrich-Wilhelm Junge war ein bedeutender deutscher Schauspieler und Theatermacher, der über Jahrzehnte hinweg das kulturelle Leben Dresdens und Sachsens entscheidend prägte. Geboren am 15. Juli 1938 in Schwerin, studierte er Schauspiel an der Theaterhochschule „Hans Otto“ in Leipzig und gehörte später viele Jahre zum Ensemble des Staatsschauspiels Dresden.

Besondere Bekanntheit erlangte Junge als Gründer des „Dresdner Brettls“, aus dem später der Theaterkahn hervorging – eine außergewöhnliche Spielstätte auf einem umgebauten Lastkahn an der Elbe. Mit dieser Bühne schuf er einen Ort für Literatur-, Chanson- und Kabarettprogramme und stand für ein unabhängiges, geistig offenes Theaterverständnis.

Neben seiner schauspielerischen Arbeit engagierte sich Junge stark kulturpolitisch und gesellschaftlich, etwa für den Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche sowie für verschiedene Kunst- und Kulturinstitutionen. Für sein Wirken erhielt er unter anderem das Bundesverdienstkreuz und den Kunstpreis der Landeshauptstadt Dresden.

Am 20. Februar 2025 starb Friedrich-Wilhelm Junge im Alter von 86 Jahren nach kurzer schwerer Krankheit in Dresden. Mit ihm verlor die Stadt einen leidenschaftlichen Künstler, der bis ins hohe Alter auf der Bühne aktiv blieb und Generationen von Zuschauerinnen und Zuschauern geprägt hat. | © Wikipedia

Hanjo Kesting

Hanjo Kesting († 20. Februar 2025)

Hanjo Kesting war ein deutscher Literaturkritiker, Publizist und einer der prägenden Kulturredakteure des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Geboren am 23. Januar 1943 in Wuppertal, studierte er Philosophie, Literaturwissenschaft und Geschichte in Köln, Tübingen und Hamburg. Seit 1969 arbeitete er beim Norddeutschen Rundfunk (NDR), wo er von 1973 bis 2006 die Hauptredaktion „Kulturelles Wort“ leitete und das literarische Hörfunkprogramm über Jahrzehnte entscheidend gestaltete.

Unter seiner Verantwortung entstanden bedeutende Sendereihen und ein umfangreiches Archiv akustischer Literatur, das zahlreiche Schriftstellerinnen und Schriftsteller einem breiten Publikum zugänglich machte. Kesting galt als herausragender Vermittler der Weltliteratur und veröffentlichte zahlreiche Essays, Anthologien und literaturgeschichtliche Werke. Auch nach seinem Ausscheiden aus dem NDR blieb er als Kulturredakteur der Zeitschrift Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte, Herausgeber und Vortragender aktiv.

Für sein kulturelles Wirken erhielt er unter anderem den Kritikerpreis der Salzburger Festspiele sowie eine Ehrendoktorwürde der Universität Hamburg. Als Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland und verschiedener Literaturjurys nahm er nachhaltig Einfluss auf das deutsche Literaturleben.

Hanjo Kesting starb am 20. Februar 2025 im Alter von 82 Jahren in Hamburg. Mit ihm verlor das deutsche Feuilleton einen kenntnisreichen Literaturvermittler, der über Jahrzehnte hinweg das Gespräch zwischen Literatur, Rundfunk und Öffentlichkeit geprägt hat. | © hfr

Herbert Mertin

Herbert Mertin († 21. Februar 2025)

Herbert Mertin war ein deutscher Jurist und Politiker der FDP, der über viele Jahre hinweg die Rechtspolitik des Landes Rheinland-Pfalz maßgeblich prägte. Geboren am 29. April 1958 im chilenischen Temuco als Sohn deutscher Auswanderer, kehrte seine Familie 1971 nach Deutschland zurück. Nach dem Jurastudium in Mainz und Bonn ließ er sich 1988 als Rechtsanwalt in Koblenz nieder.

Seit 1983 Mitglied der Freien Demokratischen Partei, gehörte Mertin von 1996 bis 2011 sowie erneut ab 2021 dem rheinland-pfälzischen Landtag an. Besonders prägend war seine Tätigkeit als Minister der Justiz des Landes Rheinland-Pfalz, ein Amt, das er erstmals von 1999 bis 2006 und nach seiner Rückkehr in die Landesregierung erneut von 2016 bis zu seinem Tod innehatte. Zudem war er zeitweise Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion und Mitglied des Deutschen Ethikrates.

Mertin galt als liberaler Rechtspolitiker und engagierter Verfechter von Bürgerrechten, Rechtsstaatlichkeit und einer unabhängigen Justiz. Sein politisches Wirken wurde über Parteigrenzen hinweg geschätzt.

Herbert Mertin starb am 21. Februar 2025 im Alter von 66 Jahren in Koblenz, nachdem er während einer dienstlichen Veranstaltung zusammengebrochen war. Mit ihm verlor Rheinland-Pfalz eine prägende Persönlichkeit der Landespolitik und einen überzeugten Demokraten. | © FDP

Klaus Richtzenhain

Klaus Richtzenhain († Februar 2025)

Klaus Richtzenhain war ein deutscher Leichtathlet und einer der erfolgreichsten Mittelstreckenläufer der 1950er-Jahre. Geboren am 1. November 1934 in Berlin, entwickelte er sich in der DDR rasch zu einem internationalen Spitzenläufer und gehörte zur Weltelite über die 1500-Meter-Distanz.

Seinen größten sportlichen Erfolg erreichte Richtzenhain bei den Olympischen Spielen 1956 in Melbourne. Dort gewann er überraschend die Silbermedaille über 1500 Meter für die gesamtdeutsche Mannschaft – hinter dem Iren Ron Delany und vor dem australischen Favoriten John Landy. Aufgrund dieser Leistung wurde er zum Fahnenträger der deutschen Mannschaft bei der Abschlussfeier der Spiele bestimmt.

Der für den SC Lokomotive Leipzig und später den SC Turbine Erfurt startende Läufer galt wegen seines besonders flüssigen und eleganten Laufstils als einer der ästhetischsten Mittelstreckler seiner Zeit. Verletzungen verhinderten jedoch eine längere internationale Karriere; bereits 1961 beendete er den Leistungssport und arbeitete anschließend als Ingenieur im Werkzeugbau.

Klaus Richtzenhain starb Ende Februar 2025 im Alter von 90 Jahren in Erfurt. Mit ihm verlor die deutsche Leichtathletik einen Olympiamedaillengewinner, dessen überraschender Erfolg von Melbourne zu den großen Momenten der deutschen Nachkriegssportgeschichte zählt. | © Horstmüller

Cassius Clemens

Cassius Clemens († 24. Februar 2025)

Joachim „Cassius“ Clemens war ein deutscher Clubbetreiber, Unternehmer und Musikproduzent, der über Jahrzehnte hinweg die Club- und Technoszene im Saarland entscheidend prägte. Geboren am 15. Oktober 1953 in St. Wendel, entwickelte er sich seit den 1980er-Jahren zu einer zentralen Figur des regionalen Nachtlebens und galt als einer der bekanntesten Veranstalter der südwestdeutschen Partyszene.

1984 eröffnete Clemens den Club Flash in St. Wendel, der sich zu einer Kultadresse der deutschen Dance- und Technokultur entwickelte. Später folgten weitere Einrichtungen, darunter die Kulturfabrik (KuFa) in Saarbrücken sowie mehrere Clubs im Saarland und in Rheinland-Pfalz. Mit Großveranstaltungen wie der Rave-Reihe Mixery Castle und eigenen Wagen bei der Berliner Loveparade machte er die saarländische Szene auch überregional sichtbar.

Neben seiner Tätigkeit als Gastronom war Clemens auch musikalisch aktiv, betrieb das Label KuFa Records und beteiligte sich an Musikprojekten der elektronischen Szene. Viele DJs und Veranstalter verdankten ihm wichtige Karriereschritte, weshalb er in der Branche als prägender Förderer und Netzwerker galt.

Cassius Clemens starb am 24. Februar 2025 im Alter von 71 Jahren. Mit ihm verlor das Saarland eine prägende Persönlichkeit der Clubkultur, deren Engagement das regionale Nachtleben über mehrere Generationen hinweg nachhaltig beeinflusste. | © Clemens

Monika Lundi

Monika Lundi († 26. Februar 2025)

Monika Lundi war eine deutsche Schauspielerin, die insbesondere in den 1960er- und 1970er-Jahren zu den bekannten Gesichtern des deutschen Films und Fernsehens zählte. Geboren am 6. Januar 1941 in Berlin, wuchs sie in einem Waisenhaus auf und absolvierte zunächst eine Ausbildung zur Grafikerin, bevor sie als Fotomodell und anschließend als Schauspielerin Karriere machte.

Ihren Durchbruch erreichte Lundi Ende der 1960er-Jahre mit der Filmkomödie Das Go-Go-Girl vom Blow-Up. Ein breites Fernsehpublikum wurde durch die Serie Von Liebe keine Rede auf sie aufmerksam. Große Popularität erlangte sie 1972 an der Seite von Roy Black im Heimatfilm Grün ist die Heide. Neben Kino- und Fernsehrollen wirkte sie später in zahlreichen Serienproduktionen wie Tatort, Ein Fall für Zwei und Marienhof mit und arbeitete zudem als Hörbuchsprecherin.

Auch privat stand sie im Blickpunkt der Öffentlichkeit, unter anderem durch ihre Ehe mit dem Schauspieler Horst Janson in den 1970er-Jahren. Später war sie mit dem Regisseur Hartmut Griesmayr sowie bis zu dessen Tod 2019 mit dem Schauspieler Hans Stetter verheiratet.

Monika Lundi starb am 26. Februar 2025 im Alter von 84 Jahren in München. Mit ihr verlor das deutsche Fernsehen eine Schauspielerin, die vor allem das populäre Unterhaltungsprogramm der Nachkriegsjahrzehnte mitprägte. | © Horst Prange

Dez25 Verst 00

Berühmte und bekannteDeutsche, die 2025 gestorben sind

Um auch einigen bekannten deutschen Persönlichkeiten zu Gedenken, die in anderen Monaten 2025 verstorben sind, findet ihr hier bei EarlyGame auch Listen zu Prominenten, die im Januar, März, April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober, November und Dezember letzten Jahres von uns gegangen sind.

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